Ticket-Service auf hamburg.de jetzt auch mit Hamburger Bühnen

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 16. Dezember 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Ham­burg und seine Büh­nen, sie gehören zusam­men wie der Michel und die Hans­es­tadt. Deshalb kön­nen jetzt auf hamburg.de auch Tick­ets für die Ham­burger Büh­nen wie Deutsches Schaus­piel­haus bis Ham­bur­gis­che Staat­soper gebucht wer­den. Vom Ver­anstal­tungskalen­der auf hamburg.de wird nun direkt in die Online-Shops der beteiligten Büh­nen ver­linkt. Vorteil für die Besucher von hamburg.de: Es wer­den keine Preisauf­schläge wie z.B. Vorverkauf­s­ge­bühren erhoben und das kom­plette Platzange­bot der einzel­nen Häuser ist verfügbar.

Die neue Koop­er­a­tion zwis­chen dem Zusam­men­schluss „hamburg-buehnen.de“ und hamburg.de erhöht die ein­fache Erre­ich­barkeit der teil­nehmenden Büh­nen im Inter­net und stärkt deren Mar­ket­ing. Zugle­ich steigert das neue Ange­bot die Attrak­tiv­ität von hamburg.de, das seinen Ver­anstal­tungskalen­der mit dem voll­ständi­gen Spielplan der beteiligten Büh­nen erweit­ert. Im ersten Schritt sind damit fol­gende Büh­nen auf hamburg.de direkt buch­bar: Alton­aer The­ater, Das Schiff, Deutsches Schaus­piel­haus, Ham­burger Kam­mer­spiele, Ham­bur­gis­che Staat­soper, Har­burger The­ater, Impe­r­ial The­ater, Komödie Win­ter­huder Fährhaus, Thalia The­ater, The Eng­lish The­atre. Unab­hängig von der Buch­barkeit ist der Spielplan aller in „hamburg-buehnen.de“ zusam­menge­fassten The­ater auf „hamburg.de“ abrufbar.

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555.555 Facebook-Freunde – dazu sagen wir: „Gefällt uns“

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 28. November 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Him­mel, sind die groß gewor­den!“ Was man beim Anblick von Kindern und ihren hefti­gen Wach­s­tumss­chüben ebenso beein­druckt wie erfreut sagt, dass sagen wir bei hamburg.de über unsere Com­mu­nity auf Face­book. Denn seit Jahres­be­ginn 2011 haben wir die Zahl unserer Facebook-Freunde mehr als ver­dop­pelt: Ger­ade wurde der „Gefällt mir“-Button zum 555.555ten Mal gek­lickt. Damit steuert hamburg.de weit­er­hin die mit Abstand größte Facebook-Community Ham­burgs. Deutsch­landweit und auch im europäis­chen Ver­gle­ich gehört sie zu den führen­den Social-Media-Netzwerken. Und unsere Com­mu­nity wächst und wächst und wächst…

Wie stark die Bindung zwis­chen der Com­mu­nity und den The­men rund um die Metro­pole Ham­burg ist, zeigt nicht nur die Zahl von mehr als einer hal­ben Mil­lion Facebook-Freunden. Min­destens so beein­druck­end ist die kon­tinuier­lich große Res­o­nanz zu The­men, die mit Inhal­ten aus der Redak­tion von hamburg.de ver­netzt sind. Beson­ders beliebt unter Ham­burgs Facebook-Freunden sind redak­tionelle Beiträge, Bilder und Infor­ma­tio­nen zu aktuellen Events. Außeror­dentlich viele Kom­mentare und Klicks des „Gefällt mir“-Buttons haben in diesem Jahr The­men wie der Besuch der Queen Mary 2, die badende Nixe auf der Bin­nenal­ster, der „Air­port Knuf­fi­gen“ im Miniatur­wun­der­land, Fotos und Streck­en­in­fos der Cyclas­sics sowie die Baumpflan­za­k­tion der Umwelthaupt­stadt Ham­burg erhalten.

Als Dankeschön für die Hamburg-Freunde ver­lost hamburg.de zwei Tick­ets für ein ganz beson­deres Event, zu dem sonst nur hochkarätige Gäste aus Film und TV, Mar­ket­ing und Wer­bung kom­men: der „Movie meets Media“-Gala am 9.12.2011 im Ham­burger Tra­di­tion­shotel Atlantic. Lust dabei zu sein? Dann geht’s hier direkt zur Ver­losung.

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Beste Website 2011 — hamburg.de macht das Rennen

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 25. November 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Yes, we can! hamburg.de hat die Wahl „Beste Web­site 2011“ gewon­nen. Wir bedanken uns bei allen, die für uns abges­timmt haben. Die Wahl ist einer der wichtig­sten People’s Choice Awards, bei dem die Öffentlichkeit ihre Lieblingsweb­sites wählt und deren Qual­ität beurteilt. Und worüber kön­nten wir uns mehr freuen, als über die Anerken­nung der Nutzer von hamburg.de, denen wir nun den Titel “Beste Web­site 2011″ in der Kat­e­gorie “Öffentlicher Dienst” zu ver­danken haben. Damit befindet sich hamburg.de in bester Gesellschaft mit Web­sites von Google, Face­book, Ama­zon, Otto und Mer­cedes Benz, die jew­eils in ihrer Kat­e­gorie prämiert wurden.

Mehr als 174.000 Nutzerin­nen und Nutzer stimmten über die zur Wahl ste­hen­den Web­sites ab. Nominiert waren in diesem Jahr ins­ge­samt 236 Internet-Präsenzen und Por­tale. Ein Grund mehr für und, sich über das Nutzer-Votum unter den Aspek­ten Nav­i­ga­tion, Inhalt und Design zu freuen und dies als Moti­va­tion für die auch zukün­ftig hohe Qual­ität von hamburg.de zu sehen.

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hamburg.de mit neuem Schiffsradar, größtem Webcam-Angebot der Stadt und innovativem Fahrrad-Routenplaner

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 31. Oktober 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Wer rastet, der ros­tet. Deshalb bleibt auch hamburg.de munter in Bewe­gung: Dies­mal haben wir für die Besucher unseres Por­tals ein dig­i­tales Paket aus gle­ich drei prak­tis­chen Anwen­dun­gen und Ser­vices geschnürt. Denn wir finden: Ham­burg erleben, das kann gar nicht ein­fach genug sein.

In dem Paket stecken neue und opti­mierte Funk­tio­nen rund um Schiff­s­radar, Web­cams und Fahrrad-Routenplaner. Aus einem der beliebtesten Ser­vices von hamburg.de, dem Hafen­radar, ist mit einem Part­ner das Schiff­s­radar gewor­den. Noch ein­facher und schneller lassen sich jetzt damit Schiffe wie die Queen Mary 2, die Aida-Flotte oder wie kür­zlich die Rain­bow War­rior III ver­fol­gen: weltweit und auf ihrem Weg in den Ham­burger Hafen. Alles in Echtzeit – und zwar noch zeit­ge­nauer als bis­lang. Detail­in­fos wie Schiff­styp, Ziel­hafen, ein Bild und die zurück­gelegte Route run­den den opti­mierten Ser­vice für Fre­unde mar­itimer The­men ab. Der neue Schiff­s­radar von hamburg.de im Netz: www.hamburg.de/schiffsradar

Wer die Hans­es­tadt immer und überall im Blick haben möchte, der findet bei hamburg.de ab jetzt das größte Ange­bot von Live-Webcams. Von Altona bis Berge­dorf liefern die derzeit 21 Kam­eras Ham­burg­ern und Touris­ten Live-Bilder von Ham­burger Hafen, Alster, Stadt­teilen und Sehenswürdigkeiten wie der Elbphil-harmonie. Immer dabei: genaue Angaben zu den Bildern und zum jew­eili­gen Stan­dort, der außer­dem auf einer Karte übersichtlich angezeigt wird. Ein umfan­gre­iches Ange­bot, dass weiter aus­ge­baut wird. Das Webcam-Angebot von hamburg.de im Netz: www.hamburg.de/webcam

Ganz neu bei hamburg.de ist auch der inno­v­a­tive Fahrradrouten-Planer. Er ist ganz ein­fach zu bedi­enen: Start– und Zielpunkt eingeben und sofort wird ein fahrrad­fre­undlicher Weg berech­net. Dabei wer­den nicht nur Rad­wege berück­sichtigt, auch auf Neben­straßen geht es zügig und entspannt durch Ham­burg. Zusät­zlich zu einer Karte sieht der Nutzer in einer Übersicht genau, welche Wege ihn erwarten. Lassen sich kurze Abschnitte auf größeren Straßen oder Fußwe­gen nicht ver­mei­den, erscheinen entsprechende War­nun­gen und Hin­weise zum Absteigen. Die ermit­telte Fahrradroute enthält neben einer detail­lierten Wegbeschrei­bung auch Angaben zur Streck­en­länge und zur durch­schnit­tlichen Fahrtzeit. Die auf hamburg.de indi­vidu­ell zusam­mengestell­ten Fahrradrouten lassen sich sowohl auf das iPhone als auch auf mobile Endgeräte mit Android-Betriebssystem hochladen und über eine Part­ner­lö­sung mobil nutzen. Der neue Fahrrad-Routenplaner von hamburg.de im Netz: www.fahrrad.hamburg.de

 

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Zwei-Klick-Lösung für Facebook-Button auf hamburg.de

Axel Konjack
Geschrieben am 21. September 2011
von Axel Konjack

Die aktuelle Debatte zur daten­schutzrechtlichen Zuläs­sigkeit von Social Plu­g­ins ver­fol­gen auch wir bei hamburg.de aufmerk­sam. Aus­gelöst wor­den ist die derzeit­ige Kon­tro­verse durch die Stel­lung­nahme des Leit­ers des Unab­hängi­gen Lan­deszen­trum für Daten­schutz (ULD) in Schleswig-Holstein vom 19.08.2011. Neben zahlre­ichen Fach­beiträ­gen in Blogs und Foren fand zwis­chen­zeitlich ein erstes öffentliches Tre­f­fen von ULD und Face­book in Kiel statt, bei dem wir als Beobachter zuge­gen waren. Dieses ging zwar ergeb­nis­los zu Ende, jedoch sig­nal­isierten beide Seiten weit­ere Dialog­bere­itschaft. Let­ztere ist wohl auch erforder­lich, stellt sich die Materie in rechtlicher wie auch in tech­nol­o­gis­cher Hin­sicht doch als deut­lich kom­plexer dar, als von vie­len Pro­tag­o­nis­ten zunächst angenom­men. Inhaltlich wollen wir die Diskus­sion, die derzeit sowohl vor als auch hin­ter der Kulis­sen inten­siv geführt wird, an dieser Stelle nicht weiter kom­men­tieren. Der aktuelle Diskus­sion­s­stand ist an ver­schiede­nen Orten im Netz zu ver­fol­gen. Beson­ders auf­schlußre­ich, voll­ständig und für Inter­essierte zur Lek­türe emp­fohlen ist hierzu das Blog Internet-Law von Thomas Stadler.

hamburg.de hat dem Daten­schutz stets hohe Pri­or­ität eingeräumt und sich immer wieder aktiv an der Weit­er­en­twick­lung von Anwen­dun­gen in diesem Bere­ich beteiligt. Auf offen­sichtliche Schwächen von Social-Media-Angeboten haben wir frühzeitig reagiert und unsere Nutzer entsprechend informiert. Hier­bei haben wir auf Maß­nah­men verzichtet, die zwar der Ver­bre­itung unserer Inhalte dien­lich, daten­schutzrechtlich jedoch beden­klich gewe­sen wären. Mit der gle­ichen Kon­se­quenz haben wir entsprechende Funk­tion­al­itäten im Inter­esse unserer Nutzerin­nen und Nutzer auf hamburg.de wieder einge­führt, sobald die ursprünglich aufge­trete­nen daten­schutzrechtlichen Vor­be­halte aus­geräumt waren. Dies gilt ins­beson­dere für die Reak­tivierung des Gefällt-mir-Buttons von Face­book im Juli diesen Jahres, nach­dem wir diesen im Juni 2010 aus Daten­schutz­grün­den auf hamburg.de zunächst ent­fernt hat­ten. An diesem Beispiel zeigt sich, wie sehr auch die Erfül­lung daten­schutzrechtlicher Anforderun­gen von der tech­nol­o­gis­chen Dynamik des Inter­nets geprägt ist.

Ein weit­erer Anwen­dungs­fall bet­rifft die bun­desweit etablierte Reich­weit­en­mes­sung der IVW, die über das soge­nan­nte SZM-Verfahren die Online-Reichweiten von über 1.400 wer­be­fi­nanzierten Inter­ne­tange­boten erfasst. Im direk­ten Dia­log zwis­chen dem Ham­bur­gis­chen Daten­schutzbeauf­tragten, der IVW, der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg und hamburg.de wurde in der ersten Jahreshälfte 2011 eine Weit­er­en­twick­lung des IVW-Verfahrens erar­beitet, die mit­tler­weile auf allen von der IVW gemesse­nen Por­talen inte­gri­ert wor­den ist.

Vor dem Hin­ter­grund der aktuellen Debatte über die Social Plu­g­ins haben wir uns in Abstim­mung mit der Sen­atskan­zlei der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg dazu entsch­ieden, für den Gefällt-mir-Button von Face­book zunächst bis auf weit­eres eine Zwei-Klick-Lösung auf unserem Por­tal zu imple­men­tieren. Mit dieser Lösung schaf­fen wir vor allem eines: mehr Trans­parenz und Entschei­dungssicher­heit für die Nutzerin­nen und Nutzer von hamburg.de. Vor dem Klicken des Gefällt-mir-Buttons weisen wir in einem Mouse-Over-Fenster darauf hin, dass eine Datenüber­tra­gung an Face­book erst stat­tfindet, wenn der But­ton durch einen vorgeschal­teten Klick aktiviert wor­den ist. So entschei­det der Nutzer selbst, ob er die Freigabe für die tem­poräre Spe­icherung der Daten durch Face­book erteilt. Weit­erge­hende Infor­ma­tio­nen hierzu stellen wir unseren Nutzerin­nen und Nutzer auf einer eigens ein­gerichteten Infor­ma­tion­s­seite zur Ver­fü­gung. Face­book informiert übrigens eben­falls über die Spe­icherung von Daten bei der Nutzung von Social-Plugins.

Die jetzt imple­men­tierte Zwei-Klick-Lösung auf hamburg.de entspricht unserem Selb­sver­ständ­nis und unserer Vor­bild­funk­tion, die uns als offiziellem Stadt­por­tal für die Freie und Hans­es­tadt Ham­burg zukommt. Wir sind der Auf­fas­sung, einen nutze­ror­i­en­tierten und prak­tik­ablen Ansatz gefun­den zu haben, der dem derzeit­i­gen Stand der daten­schutzrechtlichen Debatte in Deutsch­land gerecht wird. hamburg.de ver­folgt die laufende Debatte weiter aufmerk­sam und wird auf die belast­baren und hof­fentlich tragfähi­gen Ergeb­nisse der Diskus­sion mit der erforder­lichen Flex­i­bil­ität reagieren, sobald diese vor­liegen. Es ist jetzt an den beteiligten Daten­schützern und an Face­book, im direk­ten Dia­log eine für alle Beteiligten vertret­bare und nach­haltige Lösung zu finden.

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Audioguides in der Hamburg App fürs iPhone

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Geschrieben am 23. August 2011
von Mathias Kröning

Ham­burg App jetzt auch mit Audioguides

Nach­dem wir im Mai mit dem Hafen­radar das erste inAppSales-Angebot in der Hamburg-App fürs iPhone auf den Weg brachten, haben wir heute das näch­ste Zusatzange­bot gelauncht: die Audio­gu­ides.

Was hat es mit dem Audio­gu­ides auf sich?

hamburg.de stellt mit seinen Audio­gu­ides in fünf Touren High­lights, Geschicht­strächtiges und Geheimtipps der Hans­es­tadt vor: Warum hat die Spe­ich­er­stadt ein eigenes Rathaus? Wer schreit auf dem Fis­chmarkt am lautesten? Von wo aus hat man den besten Blick auf das Chile­haus? Wie viele Zim­mer hat das Rathaus? Was hat es mit dem Philosophen­turm auf sich? Diesen und vie­len andere Fra­gen wer­den in den Audio­gu­ides nachge­gan­gen. Wir haben dabei bewusst eine Mis­chung zusam­mengestellt aus den ganz großen High­lights wie Fis­chmarkt und Chile­haus und aus eher unbekan­nten Sta­tio­nen wie dem Post­amt in der Schlüter­straße oder dem Afrika­haus. Span­nende Geschichten gibt es eben auch im Kleinen.

Und so funk­tion­iert es

Ein­fach die aktuelle Ver­sion der kosten­losen Hamburg-App fürs iPhone herun­ter­laden und im Menüpunkt Audio­gu­ides die 5 Beispiel-Stationen kosten­los anhören. Diese sollen die Nutzer von der Qual­ität der Audio­gu­ides überzeu­gen. Wer mehr hören möchten, kann einzelne Sta­tio­nen in der alpha­betis­chen Liste oder in der Kartenüber­sicht auswählen und direkt kaufen und anhören. Oder aber eine ganze Tour, die aus 15 bis 20 Audio­gu­ides besteht, kaufen. Für den Down­load einer ganzen Tour empfehlen wir eine WLAN-Verbindung. Allerd­ings kann man auch eine ganze Tour kaufen und die einzel­nen Beiträge nach und nach herun­ter­laden. Eine Tour kostet € 5,99, ein Audio­gu­ide zu einem einzel­nen Ort € 0,79. Die Audio­gu­ides wer­den dauer­haft in der Ham­burg App auf dem iPhone gespe­ichert und kön­nen jed­erzeit erneut ange­hört werden.

Die Touren

  • Hafencity & Speicherstadt
  • Auf der Reeperbahn
  • Vom Chile­haus zum Michel
  • Die Ham­burger City
  • Rotherbaum & Uni

Mit Hilfe der Darstel­lung aller Sta­tio­nen in der Karte (selb­stver­ständlich inkl. der eige­nen Posi­tion) kann man sich frei durch Ham­burg bewe­gen und immer direkt vor Ort den passenden Audio­gu­ide anhören. Die Touren sind von der Aus­dehnung her gut zu Fuß ablauf­bar und haben keine vorgegebene Rei­hen­folge. Jeder Nutzer kann also seinen eige­nen Weg nehmen. Da man die Sta­tio­nen auch einzeln kaufen kann, lassen sich auch indi­vidu­elle Touren durch die Stadt zusammenstellen.

Die Audio­gu­ides sind ebenso wie das Hafen­radar ein kostenpflichtiges Ange­bot in der anson­sten kosten­losen Hamburg-App.

Warum machen wir das?

Unsere Ham­burg App ist kosten­los und bietet jede Menge guten Ser­vice für die Nutzer: Sei es die Verkehrsvorschau für den Elb­tun­nel, der Behör­den­finder, die Gas­tro­suche oder das aktuelle Kino­pro­gramm. Dieses gute Ange­bot hat in kurzer Zeit 140.000 Nutzer überzeugt, sich die App auf ihr iPhone zu laden. Mit den kostenpflichti­gen Zusatzange­boten Hafen­radar und Audio­gu­ides bieten wir nun für alle, die noch mehr möchten, noch mehr Nutzen anbi­eten.
Qual­itätsin­halte, ob daten­bankbasiert oder indi­vidu­ell recher­chiert und auf­bere­itet, kosten Geld. Auch unsere redak­tionellen Part­ner und IT-Dienstleister wollen schließlich bezahlt wer­den. Daher vertreten wir die Auf­fas­sung, dass aufwendig pro­duzierte Inhalte mit einem konkreten Nutzen für die Nutzer auch Geld kosten müssen – wie eben auch unsere neuen Audioguides.

Wir hof­fen, dass unseren Nutzern das erweit­erte Ange­bot mit den Audio­gu­ides genauso gut gefällt wie uns und sind ges­pannt auf das User-Feedback.

Die App gibt’s im Store

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Einbindung der Social-Media-Buttons auf hamburg.de

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Geschrieben am 22. Juli 2011
von Jörg-Michael Dienemann

Die sozialen Netze haben sich in Deutsch­land als feste Größe etabliert. Unter den ver­schieden sozialen Net­zen gibt es seit­ens der User eine klare Nutzungs– Pri­or­ität in Rich­tung der Netze von Face­book und Twit­ter. Andere Netze - zumin­d­est in Deutsch­land — haben es hinge­gen schwer, weit­ere User zu gener­ieren bzw. die reg­istri­erten User zu halten.

Deut­lich wird dies an der Zahl der reg­istri­erten User bei Face­book und auch beim erst im Juli 2011 ges­tarteten Dienst Google+. Sogar bei der älteren Gen­er­a­tion der Internet-User ist ein starker Zuwachs der Nutzung der Netze zu verze­ich­nen. Auch wir bei hamburg.de kön­nen diesen Trend in Rich­tung Face­book auf unserer eige­nen Fan-Page bestäti­gen. Wir haben im Juli 2011 die Marke von 500.000 Fans gek­nackt. Zwis­chen den 400.000 Fans und einem Zuwachs auf 500.000 hat ger­ade mal ein Zeitraum von nur drei Monaten gele­gen. Unglaublich!

Ein­bindung der Social-Media-Buttons auf hamburg.de

Bere­its 2008 haben wir mit der Ver­net­zung der Inhalte von hamburg.de mit den sozialen Net­zen begonnen. Zuerst nur mit Bookmarking-Funktion und dann 2010 auch mit dem Like-Button von Face­book. Wir haben den Like-Button jedoch im Som­mer 2010 aus Daten­schutz­grün­den wieder von den hamburg.de-Seiten ent­fernt. Inten­sive Diskus­sio­nen mit Face­book haben erre­icht, dass wir Anfang 2011 die schriftliche Bestä­ti­gung von Face­book erhal­ten haben, dass in der IP-Adresse der User der let­zte IP-Adresse-Block gelöscht und nicht gespe­ichert wird. Im Feb­ruar 2011 haben wir die Share-Funktion mit Face­book wieder auf den Seiten einge­führt. Da diese Funk­tion jedoch nach Aus­sage von Face­book in der näch­sten Zeit abgestelt wer­den soll und wir auch eine bessere Ver­net­zung unserer Inhalte mit den sozialen Net­zen erre­ichen wollen, haben wir nun auch den echten Like-Button von Face­book (wieder) eingeführt.

Im Zuge der Ein­führung des Facebook-Like-Buttons haben wir auch den neuen Goolge+ But­ton einge­führt. Wir sind überzeugt, dass Goolge+ ein weit­erer großer Player inner­halb der sozialen Netze in Deutsch­land wird. Und natür­lich darf auch der Twitter-Button nicht uner­wähnt bleiben, der auf unseren Seiten schon ganz lange vorhan­den ist.

Also ‘liken’, ‘plusen’ und ‘tweeten’ Sie uns!

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Unser Dankeschön an 500.000 Facebook-Freunde

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 5. Juli 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Fre­unde, es gibt schon wieder einen Grund zum Feiern. Ger­ade erst freute sich hamburg.de über 400.000 Facebook-Freunde. Keine drei Monate später sagen uns schon eine halbe Mil­lion Men­schen „Gefällt mir“. Das gefällt uns auch. Deshalb bedanken wir uns bei allen mit einem Gewinnspiel.

Mit unserem Part­ner foodle.de starten wir eine inter­ak­tive Sommer-Aktion. Ab sofort kön­nen unter www.hamburg.de/facebook alle Nutzer ihren außergewöhn­lich­sten Ort in Ham­burg beschreiben. Die Com­mu­nity wird dann über die schön­sten Plätze abstim­men, aus denen die Redak­tion von hamburg.de abschließend die Top 5 auswählt. Die Gewin­ner erhal­ten foodle-Gutscheine, mit denen sie sich ein aus­gewähltes Abend– oder Mit­tagessen aus einer Vielzahl von Restau­rants bequem online bestellen und liefern lassen können.

Ham­burgs Com­mu­nity wächst natür­lich nicht nur auf Face­book allein. Neben Face­book ist hamburg.de natür­lich auch auf anderen Social-Media-Plattformen wie Twit­ter aktiv und hat hier derzeit über 10.000 Fol­lower. Gründe zum Feiern wird es also kün­ftig noch viele geben. Je schneller, desto besser. Wir freuen uns darauf.

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Bilder des Tages: Hamburg kann sich sehen lassen

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 30. Juni 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Was erwartet man von seinem Stadt­por­tal? Neben Ser­vice, Infos und Tipps doch vor allem eins: Ein Stadt­por­tal soll das Gefühl einer Stadt wider­spiegeln. Und was kön­nte das besser ver­mit­teln als Bilder? Bilder sind das, was wir erin­nern. Nicht umsonst heißt es: Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Damit Besucher von hamburg.de jetzt noch mehr bewe­gende und aktuelle Impres­sio­nen von Ham­burg erleben kön­nen, gibt es ab jetzt die Rubrik „Bilder des Tages“ auf  hamburg.de.

Wladimir Klitschko beim hand­festen Train­ing mit Haye, ein junger Ham­burger beim abküh­len­den Hecht­sprung in die Elbe, royaler Besuch aus Spanien beim Shake-hands mit Zaungästen, und, und, und…  All dies gehört zu Ham­burg, ebenso wie die neue Hafencity, die Elb­fontäne oder der Michel. Manch­mal nur einen Moment lang. Doch es sind auch und vor allem diese Momente, die unser Ham­burg prä­gen. Momente, die uns im Gedächt­nis bleiben und so ein Teil unseres Lebens und unseres Ham­burgs werden.

Wie sich Gefühle ständig ändern, ändert sich auch ständig das Gefühl einer Stadt. Jeden Tag auf’s Neue: ab jetzt mit den „Bildern des Tages“ auf hamburg.de, die unser The­men­spek­trum noch größer machen und noch mehr von der Vielfältigkeit unserer Stadt zeigen.

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mobil.hamburg.de im neuen Gewand

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Geschrieben am
von Jörg-Michael Dienemann

Ende Juni 2011 ist es endlich soweit: Der Auftritt mobil.hamburg.de von Ham­burgs Stadt­por­tal hat ein neues Lay­out bekom­men. Doch was für die User viel wichtiger ist: Es gibt nun viele neue Inhalte. Neben dem beste­hen­den Ange­bot wie dem Shopping-Bereich, dem Branchen­buch und dem für die Bürger der Stadt beson­ders wichti­gen Behör­den­finder, gibt’s mobil nun auch das aktuelle Kino-Programm, den aus­führlichen Even­tkalen­der für den Großs­tadt­bere­ich Ham­burg und einen News­bere­ich . Auch wurde die Ein­bindung des Stadt­plans in die Seiten von hamburg.de deut­lich überar­beitet. User kön­nen jetzt z.B. im Stadt­plan direkt in den Street-View-Modus wech­seln. Inbeson­dere für Touris­ten und Besucher der Stadt ein inter­es­santes Feature.

Doch auch tech­nisch hat sich eine ganze Menge getan. Wir haben den Auftritt mobil.hamburg.de im Dezem­ber 2009 mit ein­fachen html-Seiten ges­tartet. Damals lag der Schw­er­punkt noch auf der Opti­mierung der Ladegeschwindigkeit. Mit dem neuen Release ist die Opti­mierung der Nutzbarkeit hinzugekom­men. Die neuen Seiten und das gewählte Lay­out sollen beim User ein App-Feeling erzeu­gen. Auch sollen die Seiten auf allen gängi­gen Endgeräten eine annäh­ernd gle­iche Usabil­ity haben. So ist der Auftritt mobil.hamburg.de für die aktuellen Smart­phones mit den Betrieb­ssys­te­men iOS ab Ver­sion 3 , Android ab Ver­sion 2.1, MS Phone7 und die aktuelle Black­berry Ver­sion opti­miert wor­den. Diese Opti­mierung ist kein leichtes Unter­fan­gen, da es auf den ver­schiede­nen Browsern doch erhe­bliche Unter­schiede in der Inter­pre­ta­tion der neuen HTML5-Definition gibt. Erschw­erend kam hinzu, dass das aktuelle Phone7
noch gar keine HTML5-Unterstützung bietet (da wir jedoch daran glauben, dass auch diese Plat­tform im Business-Umfeld eine große Bedeu­tung haben wird, war uns die Unter­stützung dieser Plat­tform von Anfang an wichtig). Um die App-ähnlichen Inter­ak­tio­nen auf dem User-Interface zu real­isieren, wurde ein JavaScript-Framework einge­führt. Hier­mit lassen sich Overlay-Menüs, Stadtplan-Layer, das bekan­nte Sliden/Wischen zum Seit­en­wech­sel und weit­ere kleine Net­tigkeiten real­isieren (pro­bieren Sie es ein­mal aus und ent­decken Sie die neuen Funk­tio­nen). Zugegeben fordert ein solches Frame­work auch eine höhere Rechen­leis­tung auf den jew­eili­gen Smart­phones. Jedoch wer­den in Deutsch­land Handys ca. alle 18 Monate aus­ge­tauscht (bed­ingt durch die Laufzeit-Verträge bei den großen Mobilfunk-Providern), so dass wir davon aus­ge­hen kön­nen, dass im Markt bere­its jetzt eine aus­re­ichend große Ver­bre­itung von leis­tungs­fähi­gen Smart­phones existiert.

Bei uns im Hause wird regelmäßig inten­siv darüber disku­tiert, ob wir Nativ-Apps für ver­schiedene Endgeräte entwick­eln sollen. Im Jahr 2010 haben wir die Frage ein­deutig mit ‘ja’ beant­wortet. Wir haben uns die Nutzung auf dem Por­tal angeschaut. Das Ergeb­nis war, dass über 90% aller mobilen User mit einem Endgerät aus dem Hause Apple unser Por­tal genutzt haben. Auch wenn die übrigen Her­steller in Summe eine größere Mark­t­durch­dringung hat­ten und auch heute noch haben, war und ist die Nutzung in dieser Hin­sicht auf unserem Por­tal www.hamburg.de eindeutig.

Wir nen­nen dies die Rel­e­vanz von Sys­te­men für die Entschei­dun­gen von (Weiter-) Entwick­lun­gen für die hamburg.de-Plattform. Auch kön­nen mit den von Apple zur Ver­fü­gung gestell­ten Abrech­nungssys­te­men für die User sehr nutzer­fre­undliche Abrech­nungsmod­elle einge­führt wer­den. So haben wir im 2. Quar­tal 2011 den Hafen­radar in die iPhone-App inte­gri­ert. Der Hafen­radar ist eine Anwen­dung, mit der ein User die aktuellen (Echtzeit-) Schiffs­be­we­gun­gen auf der Elbe ver­fol­gen und sich zusät­zlich inter­es­sante Infor­ma­tio­nen über die jew­eili­gen Schiffe abrufen kann. Diesen Con­tent haben wir als Abo-Modell für unsere User bere­it­gestellt. Und die Zugriff­szahlen geben unserer Entschei­dung recht.

In der let­zten Zeit steigt bei uns die Nach­frage nach einer Android-App; dies war zu erwarten, da die Verkauf­szahlen auch in Deutsch­land für dieses Sys­tem stark angestiegen sind. Aus diesem Grund haben wir uns entsch­ieden, auch für das Android-System eine App anzu­bi­eten. Es han­delt sich bei unserer Lösung um eine Hybrid-App. Dies bedeutet, dass nicht alle Funk­tio­nen als nativ (also in der App inte­gri­ert) abge­bildet wur­den, son­dern diese über die neuen Funk­tio­nen, die durch den neuen Auftritt von mobil.hamburg.de bere­it­gestellt wer­den, real­isiert wur­den. Doch ein Prob­lem liegt derzeit noch bei den Anwen­dun­gen mit Android-Systemen. Es gibt noch keine vom User ein­fach bedi­en­bare Zahlungssys­teme für die Android-Plattform. Natür­lich gibt es viele gute Ansätze, die aber bei den Anbi­etern noch reifen müssen. Ins­beson­dere die ein­fache Bedi­en­barkeit muss gegeben sein. Für die Power-User (die Nerds unter uns) mag dies nicht als Argu­ment dienen, für den größeren Teil der “nor­malen” User ist dies aber von großer Bedeu­tung. Inter­es­sante Anbi­eter für Bezahl­dien­ste auf der Android-Plattform kön­nen die Dien­ste von Google und auch Ama­zon in der Zukunft sein. Aus diesem Grund haben wir die Hafenradar-Funktionalität im ersten Schritt nicht in die neue Android-App integriert.

Der neue Auftritt von mobil.hamburg.de ist ein weit­erer Schritt seit dem Start in 2009 im Bere­ich der Mobil­isierung der Inhalte vom großen Por­tal www.hamburg.de. Die Nutzung des Inter­nets ist durch die ort­sun­ab­hängige Ver­füg­barkeit des Net­zes einem starken Umbruch begrif­fen. Das Ver­hal­ten der User wird sich in den näch­sten drei bis fünf Jahren radikal verän­dern. Ein User wird sich nicht mehr aktiv an einen Rech­ner begeben, um Inhalte über die Stadt Ham­burg lesen oder erkun­den zu wollen; er wird es dann machen, wenn ihm danach ist – und wo immer es ihm in den Sinn kommt. Und ein User will Inhalte bekom­men, die mit seiner aktuellen Sit­u­a­tion im Ein­klang sind. Dies sind die Überlegun­gen, die wir derzeit in der Weit­er­en­twick­lung der mobilen Seiten von hamburg.de unter­suchen und ver­fol­gen. Es liegen also “span­nende” Pro­jekte vor uns.  Und Sie als User dür­fen entsprechend „ges­pannt sein“…

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