Audioguides in der Hamburg App fürs iPhone

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Geschrieben am 23. August 2011
von Mathias Kröning

Ham­burg App jetzt auch mit Audioguides

Nach­dem wir im Mai mit dem Hafen­radar das erste inAppSales-Angebot in der Hamburg-App fürs iPhone auf den Weg brachten, haben wir heute das näch­ste Zusatzange­bot gelauncht: die Audio­gu­ides.

Was hat es mit dem Audio­gu­ides auf sich?

hamburg.de stellt mit seinen Audio­gu­ides in fünf Touren High­lights, Geschicht­strächtiges und Geheimtipps der Hans­es­tadt vor: Warum hat die Spe­ich­er­stadt ein eigenes Rathaus? Wer schreit auf dem Fis­chmarkt am lautesten? Von wo aus hat man den besten Blick auf das Chile­haus? Wie viele Zim­mer hat das Rathaus? Was hat es mit dem Philosophen­turm auf sich? Diesen und vie­len andere Fra­gen wer­den in den Audio­gu­ides nachge­gan­gen. Wir haben dabei bewusst eine Mis­chung zusam­mengestellt aus den ganz großen High­lights wie Fis­chmarkt und Chile­haus und aus eher unbekan­nten Sta­tio­nen wie dem Post­amt in der Schlüter­straße oder dem Afrika­haus. Span­nende Geschichten gibt es eben auch im Kleinen.

Und so funk­tion­iert es

Ein­fach die aktuelle Ver­sion der kosten­losen Hamburg-App fürs iPhone herun­ter­laden und im Menüpunkt Audio­gu­ides die 5 Beispiel-Stationen kosten­los anhören. Diese sollen die Nutzer von der Qual­ität der Audio­gu­ides überzeu­gen. Wer mehr hören möchten, kann einzelne Sta­tio­nen in der alpha­betis­chen Liste oder in der Kartenüber­sicht auswählen und direkt kaufen und anhören. Oder aber eine ganze Tour, die aus 15 bis 20 Audio­gu­ides besteht, kaufen. Für den Down­load einer ganzen Tour empfehlen wir eine WLAN-Verbindung. Allerd­ings kann man auch eine ganze Tour kaufen und die einzel­nen Beiträge nach und nach herun­ter­laden. Eine Tour kostet € 5,99, ein Audio­gu­ide zu einem einzel­nen Ort € 0,79. Die Audio­gu­ides wer­den dauer­haft in der Ham­burg App auf dem iPhone gespe­ichert und kön­nen jed­erzeit erneut ange­hört werden.

Die Touren

  • Hafencity & Speicherstadt
  • Auf der Reeperbahn
  • Vom Chile­haus zum Michel
  • Die Ham­burger City
  • Rotherbaum & Uni

Mit Hilfe der Darstel­lung aller Sta­tio­nen in der Karte (selb­stver­ständlich inkl. der eige­nen Posi­tion) kann man sich frei durch Ham­burg bewe­gen und immer direkt vor Ort den passenden Audio­gu­ide anhören. Die Touren sind von der Aus­dehnung her gut zu Fuß ablauf­bar und haben keine vorgegebene Rei­hen­folge. Jeder Nutzer kann also seinen eige­nen Weg nehmen. Da man die Sta­tio­nen auch einzeln kaufen kann, lassen sich auch indi­vidu­elle Touren durch die Stadt zusammenstellen.

Die Audio­gu­ides sind ebenso wie das Hafen­radar ein kostenpflichtiges Ange­bot in der anson­sten kosten­losen Hamburg-App.

Warum machen wir das?

Unsere Ham­burg App ist kosten­los und bietet jede Menge guten Ser­vice für die Nutzer: Sei es die Verkehrsvorschau für den Elb­tun­nel, der Behör­den­finder, die Gas­tro­suche oder das aktuelle Kino­pro­gramm. Dieses gute Ange­bot hat in kurzer Zeit 140.000 Nutzer überzeugt, sich die App auf ihr iPhone zu laden. Mit den kostenpflichti­gen Zusatzange­boten Hafen­radar und Audio­gu­ides bieten wir nun für alle, die noch mehr möchten, noch mehr Nutzen anbi­eten.
Qual­itätsin­halte, ob daten­bankbasiert oder indi­vidu­ell recher­chiert und auf­bere­itet, kosten Geld. Auch unsere redak­tionellen Part­ner und IT-Dienstleister wollen schließlich bezahlt wer­den. Daher vertreten wir die Auf­fas­sung, dass aufwendig pro­duzierte Inhalte mit einem konkreten Nutzen für die Nutzer auch Geld kosten müssen – wie eben auch unsere neuen Audioguides.

Wir hof­fen, dass unseren Nutzern das erweit­erte Ange­bot mit den Audio­gu­ides genauso gut gefällt wie uns und sind ges­pannt auf das User-Feedback.

Die App gibt’s im Store

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Einbindung der Social-Media-Buttons auf hamburg.de

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Geschrieben am 22. Juli 2011
von Jörg-Michael Dienemann

Die sozialen Netze haben sich in Deutsch­land als feste Größe etabliert. Unter den ver­schieden sozialen Net­zen gibt es seit­ens der User eine klare Nutzungs– Pri­or­ität in Rich­tung der Netze von Face­book und Twit­ter. Andere Netze - zumin­d­est in Deutsch­land — haben es hinge­gen schwer, weit­ere User zu gener­ieren bzw. die reg­istri­erten User zu halten.

Deut­lich wird dies an der Zahl der reg­istri­erten User bei Face­book und auch beim erst im Juli 2011 ges­tarteten Dienst Google+. Sogar bei der älteren Gen­er­a­tion der Internet-User ist ein starker Zuwachs der Nutzung der Netze zu verze­ich­nen. Auch wir bei hamburg.de kön­nen diesen Trend in Rich­tung Face­book auf unserer eige­nen Fan-Page bestäti­gen. Wir haben im Juli 2011 die Marke von 500.000 Fans gek­nackt. Zwis­chen den 400.000 Fans und einem Zuwachs auf 500.000 hat ger­ade mal ein Zeitraum von nur drei Monaten gele­gen. Unglaublich!

Ein­bindung der Social-Media-Buttons auf hamburg.de

Bere­its 2008 haben wir mit der Ver­net­zung der Inhalte von hamburg.de mit den sozialen Net­zen begonnen. Zuerst nur mit Bookmarking-Funktion und dann 2010 auch mit dem Like-Button von Face­book. Wir haben den Like-Button jedoch im Som­mer 2010 aus Daten­schutz­grün­den wieder von den hamburg.de-Seiten ent­fernt. Inten­sive Diskus­sio­nen mit Face­book haben erre­icht, dass wir Anfang 2011 die schriftliche Bestä­ti­gung von Face­book erhal­ten haben, dass in der IP-Adresse der User der let­zte IP-Adresse-Block gelöscht und nicht gespe­ichert wird. Im Feb­ruar 2011 haben wir die Share-Funktion mit Face­book wieder auf den Seiten einge­führt. Da diese Funk­tion jedoch nach Aus­sage von Face­book in der näch­sten Zeit abgestelt wer­den soll und wir auch eine bessere Ver­net­zung unserer Inhalte mit den sozialen Net­zen erre­ichen wollen, haben wir nun auch den echten Like-Button von Face­book (wieder) eingeführt.

Im Zuge der Ein­führung des Facebook-Like-Buttons haben wir auch den neuen Goolge+ But­ton einge­führt. Wir sind überzeugt, dass Goolge+ ein weit­erer großer Player inner­halb der sozialen Netze in Deutsch­land wird. Und natür­lich darf auch der Twitter-Button nicht uner­wähnt bleiben, der auf unseren Seiten schon ganz lange vorhan­den ist.

Also ‘liken’, ‘plusen’ und ‘tweeten’ Sie uns!

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Unser Dankeschön an 500.000 Facebook-Freunde

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 5. Juli 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Fre­unde, es gibt schon wieder einen Grund zum Feiern. Ger­ade erst freute sich hamburg.de über 400.000 Facebook-Freunde. Keine drei Monate später sagen uns schon eine halbe Mil­lion Men­schen „Gefällt mir“. Das gefällt uns auch. Deshalb bedanken wir uns bei allen mit einem Gewinnspiel.

Mit unserem Part­ner foodle.de starten wir eine inter­ak­tive Sommer-Aktion. Ab sofort kön­nen unter www.hamburg.de/facebook alle Nutzer ihren außergewöhn­lich­sten Ort in Ham­burg beschreiben. Die Com­mu­nity wird dann über die schön­sten Plätze abstim­men, aus denen die Redak­tion von hamburg.de abschließend die Top 5 auswählt. Die Gewin­ner erhal­ten foodle-Gutscheine, mit denen sie sich ein aus­gewähltes Abend– oder Mit­tagessen aus einer Vielzahl von Restau­rants bequem online bestellen und liefern lassen können.

Ham­burgs Com­mu­nity wächst natür­lich nicht nur auf Face­book allein. Neben Face­book ist hamburg.de natür­lich auch auf anderen Social-Media-Plattformen wie Twit­ter aktiv und hat hier derzeit über 10.000 Fol­lower. Gründe zum Feiern wird es also kün­ftig noch viele geben. Je schneller, desto besser. Wir freuen uns darauf.

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Bilder des Tages: Hamburg kann sich sehen lassen

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 30. Juni 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Was erwartet man von seinem Stadt­por­tal? Neben Ser­vice, Infos und Tipps doch vor allem eins: Ein Stadt­por­tal soll das Gefühl einer Stadt wider­spiegeln. Und was kön­nte das besser ver­mit­teln als Bilder? Bilder sind das, was wir erin­nern. Nicht umsonst heißt es: Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Damit Besucher von hamburg.de jetzt noch mehr bewe­gende und aktuelle Impres­sio­nen von Ham­burg erleben kön­nen, gibt es ab jetzt die Rubrik „Bilder des Tages“ auf  hamburg.de.

Wladimir Klitschko beim hand­festen Train­ing mit Haye, ein junger Ham­burger beim abküh­len­den Hecht­sprung in die Elbe, royaler Besuch aus Spanien beim Shake-hands mit Zaungästen, und, und, und…  All dies gehört zu Ham­burg, ebenso wie die neue Hafencity, die Elb­fontäne oder der Michel. Manch­mal nur einen Moment lang. Doch es sind auch und vor allem diese Momente, die unser Ham­burg prä­gen. Momente, die uns im Gedächt­nis bleiben und so ein Teil unseres Lebens und unseres Ham­burgs werden.

Wie sich Gefühle ständig ändern, ändert sich auch ständig das Gefühl einer Stadt. Jeden Tag auf’s Neue: ab jetzt mit den „Bildern des Tages“ auf hamburg.de, die unser The­men­spek­trum noch größer machen und noch mehr von der Vielfältigkeit unserer Stadt zeigen.

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mobil.hamburg.de im neuen Gewand

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Geschrieben am
von Jörg-Michael Dienemann

Ende Juni 2011 ist es endlich soweit: Der Auftritt mobil.hamburg.de von Ham­burgs Stadt­por­tal hat ein neues Lay­out bekom­men. Doch was für die User viel wichtiger ist: Es gibt nun viele neue Inhalte. Neben dem beste­hen­den Ange­bot wie dem Shopping-Bereich, dem Branchen­buch und dem für die Bürger der Stadt beson­ders wichti­gen Behör­den­finder, gibt’s mobil nun auch das aktuelle Kino-Programm, den aus­führlichen Even­tkalen­der für den Großs­tadt­bere­ich Ham­burg und einen News­bere­ich . Auch wurde die Ein­bindung des Stadt­plans in die Seiten von hamburg.de deut­lich überar­beitet. User kön­nen jetzt z.B. im Stadt­plan direkt in den Street-View-Modus wech­seln. Inbeson­dere für Touris­ten und Besucher der Stadt ein inter­es­santes Feature.

Doch auch tech­nisch hat sich eine ganze Menge getan. Wir haben den Auftritt mobil.hamburg.de im Dezem­ber 2009 mit ein­fachen html-Seiten ges­tartet. Damals lag der Schw­er­punkt noch auf der Opti­mierung der Ladegeschwindigkeit. Mit dem neuen Release ist die Opti­mierung der Nutzbarkeit hinzugekom­men. Die neuen Seiten und das gewählte Lay­out sollen beim User ein App-Feeling erzeu­gen. Auch sollen die Seiten auf allen gängi­gen Endgeräten eine annäh­ernd gle­iche Usabil­ity haben. So ist der Auftritt mobil.hamburg.de für die aktuellen Smart­phones mit den Betrieb­ssys­te­men iOS ab Ver­sion 3 , Android ab Ver­sion 2.1, MS Phone7 und die aktuelle Black­berry Ver­sion opti­miert wor­den. Diese Opti­mierung ist kein leichtes Unter­fan­gen, da es auf den ver­schiede­nen Browsern doch erhe­bliche Unter­schiede in der Inter­pre­ta­tion der neuen HTML5-Definition gibt. Erschw­erend kam hinzu, dass das aktuelle Phone7
noch gar keine HTML5-Unterstützung bietet (da wir jedoch daran glauben, dass auch diese Plat­tform im Business-Umfeld eine große Bedeu­tung haben wird, war uns die Unter­stützung dieser Plat­tform von Anfang an wichtig). Um die App-ähnlichen Inter­ak­tio­nen auf dem User-Interface zu real­isieren, wurde ein JavaScript-Framework einge­führt. Hier­mit lassen sich Overlay-Menüs, Stadtplan-Layer, das bekan­nte Sliden/Wischen zum Seit­en­wech­sel und weit­ere kleine Net­tigkeiten real­isieren (pro­bieren Sie es ein­mal aus und ent­decken Sie die neuen Funk­tio­nen). Zugegeben fordert ein solches Frame­work auch eine höhere Rechen­leis­tung auf den jew­eili­gen Smart­phones. Jedoch wer­den in Deutsch­land Handys ca. alle 18 Monate aus­ge­tauscht (bed­ingt durch die Laufzeit-Verträge bei den großen Mobilfunk-Providern), so dass wir davon aus­ge­hen kön­nen, dass im Markt bere­its jetzt eine aus­re­ichend große Ver­bre­itung von leis­tungs­fähi­gen Smart­phones existiert.

Bei uns im Hause wird regelmäßig inten­siv darüber disku­tiert, ob wir Nativ-Apps für ver­schiedene Endgeräte entwick­eln sollen. Im Jahr 2010 haben wir die Frage ein­deutig mit ‘ja’ beant­wortet. Wir haben uns die Nutzung auf dem Por­tal angeschaut. Das Ergeb­nis war, dass über 90% aller mobilen User mit einem Endgerät aus dem Hause Apple unser Por­tal genutzt haben. Auch wenn die übrigen Her­steller in Summe eine größere Mark­t­durch­dringung hat­ten und auch heute noch haben, war und ist die Nutzung in dieser Hin­sicht auf unserem Por­tal www.hamburg.de eindeutig.

Wir nen­nen dies die Rel­e­vanz von Sys­te­men für die Entschei­dun­gen von (Weiter-) Entwick­lun­gen für die hamburg.de-Plattform. Auch kön­nen mit den von Apple zur Ver­fü­gung gestell­ten Abrech­nungssys­te­men für die User sehr nutzer­fre­undliche Abrech­nungsmod­elle einge­führt wer­den. So haben wir im 2. Quar­tal 2011 den Hafen­radar in die iPhone-App inte­gri­ert. Der Hafen­radar ist eine Anwen­dung, mit der ein User die aktuellen (Echtzeit-) Schiffs­be­we­gun­gen auf der Elbe ver­fol­gen und sich zusät­zlich inter­es­sante Infor­ma­tio­nen über die jew­eili­gen Schiffe abrufen kann. Diesen Con­tent haben wir als Abo-Modell für unsere User bere­it­gestellt. Und die Zugriff­szahlen geben unserer Entschei­dung recht.

In der let­zten Zeit steigt bei uns die Nach­frage nach einer Android-App; dies war zu erwarten, da die Verkauf­szahlen auch in Deutsch­land für dieses Sys­tem stark angestiegen sind. Aus diesem Grund haben wir uns entsch­ieden, auch für das Android-System eine App anzu­bi­eten. Es han­delt sich bei unserer Lösung um eine Hybrid-App. Dies bedeutet, dass nicht alle Funk­tio­nen als nativ (also in der App inte­gri­ert) abge­bildet wur­den, son­dern diese über die neuen Funk­tio­nen, die durch den neuen Auftritt von mobil.hamburg.de bere­it­gestellt wer­den, real­isiert wur­den. Doch ein Prob­lem liegt derzeit noch bei den Anwen­dun­gen mit Android-Systemen. Es gibt noch keine vom User ein­fach bedi­en­bare Zahlungssys­teme für die Android-Plattform. Natür­lich gibt es viele gute Ansätze, die aber bei den Anbi­etern noch reifen müssen. Ins­beson­dere die ein­fache Bedi­en­barkeit muss gegeben sein. Für die Power-User (die Nerds unter uns) mag dies nicht als Argu­ment dienen, für den größeren Teil der “nor­malen” User ist dies aber von großer Bedeu­tung. Inter­es­sante Anbi­eter für Bezahl­dien­ste auf der Android-Plattform kön­nen die Dien­ste von Google und auch Ama­zon in der Zukunft sein. Aus diesem Grund haben wir die Hafenradar-Funktionalität im ersten Schritt nicht in die neue Android-App integriert.

Der neue Auftritt von mobil.hamburg.de ist ein weit­erer Schritt seit dem Start in 2009 im Bere­ich der Mobil­isierung der Inhalte vom großen Por­tal www.hamburg.de. Die Nutzung des Inter­nets ist durch die ort­sun­ab­hängige Ver­füg­barkeit des Net­zes einem starken Umbruch begrif­fen. Das Ver­hal­ten der User wird sich in den näch­sten drei bis fünf Jahren radikal verän­dern. Ein User wird sich nicht mehr aktiv an einen Rech­ner begeben, um Inhalte über die Stadt Ham­burg lesen oder erkun­den zu wollen; er wird es dann machen, wenn ihm danach ist – und wo immer es ihm in den Sinn kommt. Und ein User will Inhalte bekom­men, die mit seiner aktuellen Sit­u­a­tion im Ein­klang sind. Dies sind die Überlegun­gen, die wir derzeit in der Weit­er­en­twick­lung der mobilen Seiten von hamburg.de unter­suchen und ver­fol­gen. Es liegen also “span­nende” Pro­jekte vor uns.  Und Sie als User dür­fen entsprechend „ges­pannt sein“…

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Zwitscher-Überflug: hamburg.de hat 10.000 Follower

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 10. Juni 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Fast kön­nte man sagen, man hört’s von allen Däch­ern. Wann immer es Neues über die Stadt zu berichten gibt, lässt hamburg.de es jeden wis­sen. Und das auf allen Kanälen. Da darf natür­lich auch Twit­ter nicht fehlen, der welt­größte Microblogging-Dienst. Kurz vor Som­mer­be­ginn ist das hamburg.de-Gezwitscher mit einem neuen Rekord ger­adezu unüber­hör­bar gewor­den: Jetzt  freut sich das offizielle Stadt­por­tal über den 10.000sten Twitter-Follower unter twitter.com/hamburg_de.

Seit Dezem­ber 2007 ist hamburg.de auf Twit­ter aktiv. Und das außergewöhn­lich erfol­gre­ich. Kein anderes ver­gle­ich­bares deutsches Städtepor­tal , außer dem Haupt­stadt­por­tal, hat so viele Fol­lower wie hamburg.de.

Auf dem Blog-Kanal gibt’s Aktuelles aus allen Bere­ichen, die die Hans­es­tadt bewe­gen. Beson­ders beliebt sind Infos über Ver­anstal­tun­gen vom Marathon bis zum Straßen­fest oder Tipps für das Woch­enende. Genauso gern gese­hen auf Twit­ter: Ankündi­gun­gen wie der Besuch stolzer Luxu­sliner, allen voran die Queen Mary 2, oder der alljährliche „Sprudel­start“ der  Alster­fontäne. Ganz weit vorn auf der Beliebtheitsskala mit pos­i­tiven Kom­mentaren und soge­nan­nten „Retweets, Replys“ sind auch die Dinge, die das tägliche Leben leichter machen kön­nen – wenn man von ihnen weiß: Verkehrsnachrichten wie tägliche Staus oder S– und U-Bahn-Störungen.

Was unsere Fol­low­ers in Zukunft noch öfter  von hamburg.de gezwitschert  bekom­men möchten, das wis­sen unsere Fol­lower natür­lich am besten selbst. Deshalb kön­nen sie jetzt ihre Wün­sche unter hamburg.de/twitter direkt an uns twit­tern. Man lernt ja nie aus…

Die gute Nachricht vom Knacken der 10.000 Follower-Marke steht nicht allein. Erst im April gewann hamburg.de den 400.000sten Facebook-Fan für sich. Seit­dem ist die Com­mu­nity auf über 470.000sten Fans angewach­sen, also kurz vor der Traum­marke von einer hal­ben Mil­lion. Nach Face­book bestätigt nun auch der Twitter-Erfolg unsere kon­se­quent ver­fol­gte Social-Media-Strategie: der kon­tinuier­liche Dia­log mit den Nutzern von hamburg.de.

Wir bedanken uns bei unseren Foll­w­ers und freuen uns nicht nur in diesem Som­mer auf noch mehr Gezwitscher.

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Leinen los mit der Hamburg App

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Geschrieben am 17. Mai 2011
von Mathias Kröning

hamburg.de  macht es möglich: endlich kön­nen Sie alle Schiffs­be­we­gun­gen im Ham­burger Hafen und auf der gesamten Elbe per­ma­nent ver­fol­gen. „Wie heißt das Schiff?“ „Wie lang ist es?“ „Wohin geht die Reise?“ Mit einem Klick sind alle Infor­ma­tio­nen auf Ihrem iPhone ver­füg­bar.
Hafen­radar heißt die neue Anwen­dung, die mit der neuesten Ver­sion der Ham­burg App ver­füg­bar ist.

Wie funk­tion­iert das Hafenradar?

Die Schiffe senden so genan­nte AIS-Signale, die zur grafis­chen Darstel­lung umge­wan­delt und mit einem kleinen Sym­bol auf einer googlemaps-Karte dargestellt wer­den. Per Klick kann eine Detail­seite geöffnet wer­den, auf der die wichtig­sten Daten (Name, Heimath­afen, Ziel usw.) und Bilder des Schiffs hin­ter­legt sind.

Super Ange­bot – Mini Preis

Das neue Fea­ture kann in der Ham­burg App zu einem gün­sti­gen Ein­führung­spreis im Abo gekauft wer­den. Für nur 3,99 € pro Jahr oder für 0,79 € monatlich kön­nen Sie das Hafen­radar für Ham­burg und Umge­bung nutzen.

Auf der Start­seite Ihrer Ham­burg App finden Sie in der neusten Ver­sion jetzt den Menüpunkt Hafen­radar an ober­ster Stelle. Ein­fach Klicken und schon geht’s los. Die Abrech­nung ist denkbar ein­fach: die anfal­l­en­den Nutzungs­ge­bühren wer­den direkt über Ihr iTunes-Konto abgerechnet.

Die Nutzung der Ham­burg App ohne Hafen­radar bleibt kostenfrei

Falls Sie die Nutzung der Hafen­radar App nicht in Anspruch nehmen wollen, kön­nen Sie den Menüpunkt über Ihre App-Einstellungen mit weni­gen Klicks von der Start­seite entfernen.

Spaß pur – ohne Risiko

Das Abo ist jed­erzeit über das eigene iTunes-Konto künd­bar. Sie gehen somit kein Risiko ein und kön­nen das Hafen­radar für nur 79 Cent für einen Monat lang unverbindlich aus­pro­bieren.
Wie das Kündi­gen eines Abos funk­tion­iert, haben wir hier zusammengefasst.

Aus­führliche Infor­ma­tio­nen zur mobilen Ver­sion des Hafen­radars finden Sie auf hamburg.de: Hafen­radar App

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hamburg.de zensiert nicht

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Geschrieben am 9. Februar 2011
von Nina Reddemann

Liebe Besucherin­nen und Besucher,

in Ham­burg herrscht Wahlkampf und dieser macht auch vor hamburg.de nicht Halt. Als Stadt­por­tal sehen wir unsere Auf­gabe darin, Sie zu informieren. Dafür greifen wir auch auf bere­its etablierte externe Anwen­dun­gen zurück und inte­gri­eren diese als Ser­viceange­bote in hamburg.de. Eine Anwen­dung, die zu Diskus­sio­nen geführt hat, ist wahl.de

Wahl.de misst bun­desweit die Online-Aktivitäten von Parteien und Poli­tik­ern und stellt diese Aktiv­itäten mit den entsprechen­den Links zu den Home­pages und zu den Social-Media-Aktivitäten dar. Die Daten wer­den indi­vidu­ell vom wahl.de-Betreiber com­puc­cino recher­chiert. Als redak­tionelles Ange­bot erhebt wahl.de keinen Anspruch auf Voll­ständigkeit son­dern setzt auf Qual­ität statt auf Quan­tität. Angezeigt wer­den nur die Kan­di­daten der Parteien, die in Frak­tion­sstärke im Bun­destag oder in der Ham­bur­gis­chen Bürg­er­schaft vertreten sind.

Da also in der Kan­di­datenüber­sicht von wahl.de, die u.a. auch auf hamburg.de einge­bun­den war, nicht alle Kan­di­daten aller Parteien aufge­führt sind, wurde in einem Blog­beitrag der Stadt Ham­burg Zen­sur zulas­ten kleinerer Parteien vorgeworfen.

Der Vor­wurf der Zen­sur wiegt schwer, ist aber nicht zutr­e­f­fend. In dem von unserer Redak­tion erstell­ten Wahlspe­cial finden sich umfassende Infor­ma­tio­nen, mit denen wir auch das Inter­esse der Wäh­lerin­nen und Wäh­ler für die Wahlen stärken wollen: Wahl-O-Mat, Infor­ma­tio­nen zum neuen Wahlrecht, Muster­stim­mzettel, der Link zur voll­ständi­gen Liste aller Kan­di­daten bei der Ham­bur­gis­chen Bürg­er­schaft und mehr. Die Ein­bindung von wahl.de wurde von eini­gen anders wahrgenommen.

Als offizielles Stadt­por­tal ste­hen wir in einem beson­deren Fokus, der hier zu eini­gen Missver­ständ­nis­sen geführt hat. In aller Deut­lichkeit: Wir zen­sieren nicht. Wir wollen mit unseren The­men die Nutzerin­nen und Nutzer informieren. Das Ange­bot von wahl.de bis zum 20. Feb­ruar mit allen Kan­di­daten und den entsprechen­den Links zu bestücken, ist zeitlich nicht mach­bar. Eine umfassende Darstel­lung der Kan­di­daten wird von uns in der öffentlichen Wahrnehmung allerd­ings erwartet.

Wir sind uns dieser Ver­ant­wor­tung bewusst und haben uns daher entschlossen, in Übere­in­stim­mung mit der Press­es­telle des Sen­ats, die die Rubriken Bürg­erser­vice und Stadt & Stadt betreut, die Seite mit der Kan­di­daten­suche von wahl.de abzuschalten.

Nach wie vor hal­ten wir Ange­bote wie wahl.de für sin­nvoll und für eine gute Ergänzung zu offiziellen Kan­di­daten­lis­ten. Der Wahlkampf der Parteien hat sich in den let­zen Jahren verän­dert, die Online-Aktivitäten haben stark zugenom­men und immer mehr Poli­tiker ent­decken die Möglichkeit, ihre Wäh­ler schnell zu informieren und mit ihnen über Kanäle wie Twit­ter und Face­book in einen Dia­log zu treten. Die Zusam­men­stel­lung dieser Social-Media-Aktivitäten macht wahl.de so span­nend. Denn ein Twitter-Stream sagt oft mehr über einen Kan­di­daten aus, als Antworten auf die ewig gle­ichen Fragen.

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Wir nehmen echten Datenschutz ernst!

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Geschrieben am 14. Januar 2011
von georg konjovic

Nach­dem auf dem von uns sehr geschätzten juris­tis­chen Blog www.internet-law.de dessen Betreiber, der IT-Fachanwalt Thomas Stadler, einen kri­tis­cher Beitrag zum Thema “Daten­schutz auf hamburg.de” veröf­fentlichte, gab der Daten­schutzbeauf­tragte der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg hierzu eine Presseerk­lärung ab.

Lei­der sind Daten­schutzdiskus­sio­nen in Deutsch­land meist nicht sach­lich zu führen, sie driften viel zu schnell ins Emo­tionale ab. Als strik­ter Ver­fechter eines wirkungsvollen, tat­säch­lichen Daten­schutzes – und diese Rolle haben wir als hamburg.de auch in diesem Blog bere­its unter­mauert (ich erin­nere nur an den Face­book Like-Button sowie an unsere Empfehlung die Daten­schutze­in­stel­lun­gen bei Face­book zu überprüfen) – möchten wir aber an dieser Stelle einige kurze Fak­ten auf den Tisch legen:

Thomas Stadler bemän­gelt in seinem Post, dass das bei hamburg.de einge­set­zte Zäh­lver­fahren zur Erhe­bung und Ausweisung von Online-Reichweiten bei der IVW nicht daten­schutzkon­form sei.

Was steckt dahin­ter? Wie die meis­ten wer­be­fi­nanzierten Inter­net­por­tale Deutsch­lands setzt auch das Stadt­por­tal hamburg.de zur Mes­sung seiner Reich­weite das sog. IVW-Verfahren ein. die IVW (Infor­ma­tion­s­ge­mein­schaft zur Fest­stel­lung der Ver­bre­itung von Wer­be­trägern) ist eine staatlich unab­hängige, nicht kom­merzielle und neu­trale Prüfin­sti­tu­tion und ver­sorgt die Medien– und Wer­be­branche sowie die inter­essierte Öffentlichkeit mit grundle­gen­den Daten für die Ver­mark­tung von Medien als Wer­be­träger (www.ivw.de). Die regelmäßige Erhe­bung der Online-Reichweiten von mehr als 1.400 Internet-Angeboten hat die IVW dem zu diesem Zwecke gegrün­de­ten Unternehmen InfOn­line GmbH übertra­gen. Die Mes­sung erfolgt mit dem skalier­baren zen­tralen Messsys­tem (szm). Die Gesellschafter der InfOn­line sind die führen­den Ver­bände der deutschen Medi­en­wirtschaft (www.infonline.de).

Wichtig also: Der Blog­beitrag von Thomas Stadler spricht Daten­schutzmän­gel bei über 1.400 deutschen Web­sites an, die der IVW angeschlossen sind. Pop­uläre Beispiele: Spiegel Online, Zeit Online, Stern.de, taz, Süd­deutsche Zeitung, Welt Online, Bild.de und – vielle­icht etwas weniger pop­ulär – auch hamburg.de (und koeln.de, berlin.de, …).

Das SZM-Verfahren wird kon­tinuier­lich weit­er­en­twick­elt und als langjähriger Kunde von IVW/InfOnline setzt hamburg.de sich dafür ein, dass hier­bei neueste tech­nol­o­gis­che Entwick­lun­gen und aktuelle Anforderun­gen des Daten­schutzes berück­sichtigt werden.

Fakt ist: Die InfOn­line spe­ichert keine IP-Adressen, weder gekürzt noch in Orig­i­nal­länge. Aber sie nutzt zur Zeit die voll­ständige IP-Adresse, um eine Geo­ref­eren­zierung durchzuführen (Fragestel­lung: „Aus welchen Regio­nen kom­men die User eine Web­site?“). Nach der Bil­dung der Geo­ref­erenz wird die IP-Adresse voll­ständig gelöscht.

Ganz deut­lich: hamburg.de sieht jegliche Ver­wen­dung voll­ständi­ger IP-Adressen sehr kri­tisch und drängt Dienstleister/Partner zu einer Verän­derung ihres Ver­hal­tens. So haben wir im Mai 2010 unseren Webcontrolling-Anbieter Net­stadt (mit seinem Pro­dukt Site­s­tat) beauf­tragt, nur noch um das let­zte Seg­ment (Beispiel: 123.456.789.xxx) gekürzte IP-Adressen zur Auswer­tung von Traf­fic zu ver­wen­den. Noch deut­licher wur­den wir bei Face­book, als wir den Like-Button ent­fer­n­ten, weil dieser damals daten­schutzrechtliche Bedenken nicht aus­räu­men kon­nte (dies ist nun anders, dazu an anderer Stelle mehr).

Bei IVW/InfOnline kann hamburg.de – ebenso wenig andere einzelne Mit­glieder — nicht einen Auf­trag zur Änderung des Zäh­lver­fahrens erteilen. Auf­grund der Struk­tur der Reich­weit­en­er­he­bun­gen (IVW, AGOF, diverse Gremien, Ver­bände etc.) kann nicht ein einzel­ner Kunde wie hamburg.de eine Änderung im Zäh­lver­fahren dik­tieren. Bei aller Notwendigkeit zur schnellen Umset­zung möchte ich an dieser Stelle ganz deut­lich sagen: Es muss hier mit Bedacht vorge­gan­gen wer­den, denn die zen­trale, objek­tive und ver­gle­ich­bare Reich­weit­en­er­he­bung bei der IVW ist Grund­lage des gesamten Online-Werbemarktes in Deutsch­land. Schnellschüsse kön­nen hier fatale Fol­gen haben!

Was also tun?

Wir haben ver­gan­gene Woche an einem Gespräch zwis­chen der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg (genauer: Behörde für Wirtschaft und Arbeit), dem Ham­bur­gis­chen Beauf­tragten für Daten­schutz und Infor­ma­tions­frei­heit sowie der IVW und der InfOn­line teilgenom­men bzw. diesen Dia­log mit befördert. Uns war es ein Anliegen, juristisch-politische Bedenken (der Ham­bur­gis­che Daten­schutzbeauf­tragte ist weder für IVW noch für InfOn­line zuständig, da beide in Berlin bzw. Bonn sitzen!) über Bord zu wer­fen und einen kon­struk­tiven, lösung­sori­en­tierten Aus­tausch zu starten.

Die Ergeb­nisse kön­nen sich sehen lassen: Bis Juli 2011 wollen IVW/InfOnline/AGOF das Zäh­lver­fahren so umstellen, dass die Daten­schutzbe­denken aus­geräumt sind. Natür­lich: Eine Umset­zung bin­nen 25 Minuten wäre toller, aber angesichts der Organ­i­sa­tion­sstruk­tur der Reich­weit­e­nausweisung ist dies nicht real­is­tisch und der 6-Monats-Zeitraum ein her­vor­ra­gen­des Ergebnis.

Wir bedauern sehr, dass wieder ein­mal eine wichtige, und von Thomas Stadler zurecht angestoßene Daten­schutzdiskus­sion, mehr und mehr ins Absurde abgleitet. Dass eine Nachricht­e­na­gen­tur in ihrer Berichter­stat­tung so tut, als sei das von hamburg.de einge­set­zte IVW-Verfahren (welches die Agen­tur gerne IVWBox.de nennt) eine große Beson­der­heit, ent­behrt nicht einer gewis­sen Tragik. Wir unter­stellen, dass 99% der Kun­den dieser Nachricht­e­na­gen­tur eben­falls die IVW-Ausweisung vornehmen lassen.

Ebenso bedauern wir, dass sich der Ham­bur­gis­che Daten­schutzbeauf­tragte ver­an­lasst sah, seinen Auftritt unter dem Dach von hamburg.de zu ent­fer­nen. Das Nicht-Verfügbarmachen von für Bürger wichti­gen Infor­ma­tio­nen in Hin­blick auf Daten­schutz­be­lange ist mit Sicher­heit nicht das Ziel von Thomas Stadlers Blog gewe­sen. Hierzu hat Udo Vet­ter im Law­blog auch etwas geschrieben.

Hamburg.de sieht sich als das dig­i­tale „Tor zur Stadt“ in Ham­burg und als aktiver, kon­struk­tiver Gestal­ter der Online-Welt. Die von uns im Por­tal einge­set­zten Tech­nolo­gien sind daten­schutzkon­form, darauf legen wir größten Wert und wer­den von diesem Kurs auch nie abwe­ichen. Dass die oblig­a­torische Mit­glied­schaft in der IVW nun zu einem „To-Do“ in diesem Bere­ich führt, ist für uns kein Ärger­nis. Die Umstel­lung im IVW-Zählverfahren bis Mitte 2011 wird auf einen Schlag über 1.400 Medi­en­ange­bote in Deutsch­land sicherer in Hin­blick auf die erfassten Daten machen. Das ist ein gutes Ergeb­nis für uns, für alle Medi­en­an­bi­eter und für die Besucherin­nen und Besucher unserer Web­sites. Und es zeigt, dass eine Verbesserung auch ohne neue, ausufer­nde Gesetze und hochkochende Debat­ten möglich ist. Dia­log ist alles.

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Facebook Places: Datenschutzeinstellungen prüfen

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Geschrieben am 20. August 2010
von georg konjovic

Liebe Besucherin­nen und Besucher,

die offizielle Hamburg-Fanpage bei Face­book erfreut sich enormer Beliebtheit: Zum Zeit­punkt der Erstel­lung dieses Blog­beitrages verze­ich­nen wir dort 224.166 Fans; täglich kom­men etwa 1.000 neue hinzu. Ham­burg ist auch bei Face­book ein beliebter Mag­net und die vie­len pos­i­tiven Beiträge auf der (für alle Fans offe­nen!) Pin­nwand bele­gen dies ebenso.

In den USA ist nun ein neuer Ser­vice ges­tartet wor­den: Face­book Places. Mit diesem Dienst kön­nen Kun­den von Face­book, ana­log zum Anbi­eter foursquare, mit­teilen, wo sie sich derzeit befinden. Das “Wo-ist-wer”-Internet nimmt somit immer weiter Kon­tur an und wird mit Sicher­heit eine neue Evo­lu­tion­sstufe darstellen.

Daten­schutze­in­stel­lun­gen jetzt (!) überprüfen

Lei­der hat Face­book auch bei deutschen Kun­den, die den Dienst noch nicht nutzen kön­nen, drei Ein­stel­lun­gen bzgl. des Daten­schutzes vorgenom­men, die aus unserer Sicht zu kri­tisieren sind. Denn erstens wur­den diese Optio­nen ohne Wis­sen der Kun­den vor­belegt und zweit­ens wur­den sie teils so offen kon­fig­uri­ert, dass es zahlre­ichen Kun­den so nicht genehm sein dürfte.

Wie Sie Ihre Ein­stel­lun­gen am besten sofort überprüfen und dann nach Ihren Vorstel­lun­gen justieren kön­nen, lesen Sie z.B. bei netzpolitig.org oder in meinem pri­vaten Blog.

P.S.: Derzeit ist nicht bekannt, wann Places in Deutsch­land startet.

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