Ticket-Service auf hamburg.de jetzt auch mit Hamburger Bühnen

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 16. Dezember 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Hamburg und seine Bühnen, sie gehören zusammen wie der Michel und die Hansestadt. Deshalb können jetzt auf hamburg.de auch Tickets für die Hamburger Bühnen wie Deutsches Schauspielhaus bis Hamburgische Staatsoper gebucht werden. Vom Veranstaltungskalender auf hamburg.de wird nun direkt in die Online-Shops der beteiligten Bühnen verlinkt. Vorteil für die Besucher von hamburg.de: Es werden keine Preisaufschläge wie z.B. Vorverkaufsgebühren erhoben und das komplette Platzangebot der einzelnen Häuser ist verfügbar.

Die neue Kooperation zwischen dem Zusammenschluss „hamburg-buehnen.de“ und hamburg.de erhöht die einfache Erreichbarkeit der teilnehmenden Bühnen im Internet und stärkt deren Marketing. Zugleich steigert das neue Angebot die Attraktivität von hamburg.de, das seinen Veranstaltungskalender mit dem vollständigen Spielplan der beteiligten Bühnen erweitert. Im ersten Schritt sind damit folgende Bühnen auf hamburg.de direkt buchbar: Altonaer Theater, Das Schiff, Deutsches Schauspielhaus, Hamburger Kammerspiele, Hamburgische Staatsoper, Harburger Theater, Imperial Theater, Komödie Winterhuder Fährhaus, Thalia Theater, The English Theatre. Unabhängig von der Buchbarkeit ist der Spielplan aller in „hamburg-buehnen.de“ zusammengefassten Theater auf „hamburg.de“ abrufbar.

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555.555 Facebook-Freunde – dazu sagen wir: „Gefällt uns“

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 28. November 2011
von Dr. Kai Kaufmann

„Himmel, sind die groß geworden!“ Was man beim Anblick von Kindern und ihren heftigen Wachstumsschüben ebenso beeindruckt wie erfreut sagt, dass sagen wir bei hamburg.de über unsere Community auf Facebook. Denn seit Jahresbeginn 2011 haben wir die Zahl unserer Facebook-Freunde mehr als verdoppelt: Gerade wurde der „Gefällt mir“-Button zum 555.555ten Mal geklickt. Damit steuert hamburg.de weiterhin die mit Abstand größte Facebook-Community Hamburgs. Deutschlandweit und auch im europäischen Vergleich gehört sie zu den führenden Social-Media-Netzwerken. Und unsere Community wächst und wächst und wächst…

Wie stark die Bindung zwischen der Community und den Themen rund um die Metropole Hamburg ist, zeigt nicht nur die Zahl von mehr als einer halben Million Facebook-Freunden. Mindestens so beeindruckend ist die kontinuierlich große Resonanz zu Themen, die mit Inhalten aus der Redaktion von hamburg.de vernetzt sind. Besonders beliebt unter Hamburgs Facebook-Freunden sind redaktionelle Beiträge, Bilder und Informationen zu aktuellen Events. Außerordentlich viele Kommentare und Klicks des „Gefällt mir“-Buttons haben in diesem Jahr Themen wie der Besuch der Queen Mary 2, die badende Nixe auf der Binnenalster, der „Airport Knuffigen“ im Miniaturwunderland, Fotos und Streckeninfos der Cyclassics sowie die Baumpflanzaktion der Umwelthauptstadt Hamburg erhalten.

Als Dankeschön für die Hamburg-Freunde verlost hamburg.de zwei Tickets für ein ganz besonderes Event, zu dem sonst nur hochkarätige Gäste aus Film und TV, Marketing und Werbung kommen: der „Movie meets Media“-Gala am 9.12.2011 im Hamburger Traditionshotel Atlantic. Lust dabei zu sein? Dann geht’s hier direkt zur Verlosung.

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Beste Website 2011 – hamburg.de macht das Rennen

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 25. November 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Yes, we can! hamburg.de hat die Wahl „Beste Website 2011“ gewonnen. Wir bedanken uns bei allen, die für uns abgestimmt haben. Die Wahl ist einer der wichtigsten People’s Choice Awards, bei dem die Öffentlichkeit ihre Lieblingswebsites wählt und deren Qualität beurteilt. Und worüber könnten wir uns mehr freuen, als über die Anerkennung der Nutzer von hamburg.de, denen wir nun den Titel „Beste Website 2011“ in der Kategorie „Öffentlicher Dienst“ zu verdanken haben. Damit befindet sich hamburg.de in bester Gesellschaft mit Websites von Google, Facebook, Amazon, Otto und Mercedes Benz, die jeweils in ihrer Kategorie prämiert wurden.

Mehr als 174.000 Nutzerinnen und Nutzer stimmten über die zur Wahl stehenden Websites ab. Nominiert waren in diesem Jahr insgesamt 236 Internet-Präsenzen und Portale. Ein Grund mehr für und, sich über das Nutzer-Votum unter den Aspekten Navigation, Inhalt und Design zu freuen und dies als Motivation für die auch zukünftig hohe Qualität von hamburg.de zu sehen.

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hamburg.de mit neuem Schiffsradar, größtem Webcam-Angebot der Stadt und innovativem Fahrrad-Routenplaner

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 31. Oktober 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Wer rastet, der rostet. Deshalb bleibt auch hamburg.de munter in Bewegung: Diesmal haben wir für die Besucher unseres Portals ein digitales Paket aus gleich drei praktischen Anwendungen und Services geschnürt. Denn wir finden: Hamburg erleben, das kann gar nicht einfach genug sein.

In dem Paket stecken neue und optimierte Funktionen rund um Schiffsradar, Webcams und Fahrrad-Routenplaner. Aus einem der beliebtesten Services von hamburg.de, dem Hafenradar, ist mit einem Partner das Schiffsradar geworden. Noch einfacher und schneller lassen sich jetzt damit Schiffe wie die Queen Mary 2, die Aida-Flotte oder wie kürzlich die Rainbow Warrior III verfolgen: weltweit und auf ihrem Weg in den Hamburger Hafen. Alles in Echtzeit – und zwar noch zeitgenauer als bislang. Detailinfos wie Schiffstyp, Zielhafen, ein Bild und die zurückgelegte Route runden den optimierten Service für Freunde maritimer Themen ab. Der neue Schiffsradar von hamburg.de im Netz: www.hamburg.de/schiffsradar

Wer die Hansestadt immer und überall im Blick haben möchte, der findet bei hamburg.de ab jetzt das größte Angebot von Live-Webcams. Von Altona bis Bergedorf liefern die derzeit 21 Kameras Hamburgern und Touristen Live-Bilder von Hamburger Hafen, Alster, Stadtteilen und Sehenswürdigkeiten wie der Elbphil-harmonie. Immer dabei: genaue Angaben zu den Bildern und zum jeweiligen Standort, der außerdem auf einer Karte übersichtlich angezeigt wird. Ein umfangreiches Angebot, dass weiter ausgebaut wird. Das Webcam-Angebot von hamburg.de im Netz: www.hamburg.de/webcam

Ganz neu bei hamburg.de ist auch der innovative Fahrradrouten-Planer. Er ist ganz einfach zu bedienen: Start- und Zielpunkt eingeben und sofort wird ein fahrradfreundlicher Weg berechnet. Dabei werden nicht nur Radwege berücksichtigt, auch auf Nebenstraßen geht es zügig und entspannt durch Hamburg. Zusätzlich zu einer Karte sieht der Nutzer in einer Übersicht genau, welche Wege ihn erwarten. Lassen sich kurze Abschnitte auf größeren Straßen oder Fußwegen nicht vermeiden, erscheinen entsprechende Warnungen und Hinweise zum Absteigen. Die ermittelte Fahrradroute enthält neben einer detaillierten Wegbeschreibung auch Angaben zur Streckenlänge und zur durchschnittlichen Fahrtzeit. Die auf hamburg.de individuell zusammengestellten Fahrradrouten lassen sich sowohl auf das iPhone als auch auf mobile Endgeräte mit Android-Betriebssystem hochladen und über eine Partnerlösung mobil nutzen. Der neue Fahrrad-Routenplaner von hamburg.de im Netz: www.fahrrad.hamburg.de

 

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Zwei-Klick-Lösung für Facebook-Button auf hamburg.de

Axel Konjack
Geschrieben am 21. September 2011
von Axel Konjack

Die aktuelle Debatte zur datenschutzrechtlichen Zulässigkeit von Social Plugins verfolgen auch wir bei hamburg.de aufmerksam. Ausgelöst worden ist die derzeitige Kontroverse durch die Stellungnahme des Leiters des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) in Schleswig-Holstein vom 19.08.2011. Neben zahlreichen Fachbeiträgen in Blogs und Foren fand zwischenzeitlich ein erstes öffentliches Treffen von ULD und Facebook in Kiel statt, bei dem wir als Beobachter zugegen waren. Dieses ging zwar ergebnislos zu Ende, jedoch signalisierten beide Seiten weitere Dialogbereitschaft. Letztere ist wohl auch erforderlich, stellt sich die Materie in rechtlicher wie auch in technologischer Hinsicht doch als deutlich komplexer dar, als von vielen Protagonisten zunächst angenommen. Inhaltlich wollen wir die Diskussion, die derzeit sowohl vor als auch hinter der Kulissen intensiv geführt wird, an dieser Stelle nicht weiter kommentieren. Der aktuelle Diskussionsstand ist an verschiedenen Orten im Netz zu verfolgen. Besonders aufschlußreich, vollständig und für Interessierte zur Lektüre empfohlen ist hierzu das Blog Internet-Law von Thomas Stadler.

hamburg.de hat dem Datenschutz stets hohe Priorität eingeräumt und sich immer wieder aktiv an der Weiterentwicklung von Anwendungen in diesem Bereich beteiligt. Auf offensichtliche Schwächen von Social-Media-Angeboten haben wir frühzeitig reagiert und unsere Nutzer entsprechend informiert. Hierbei haben wir auf Maßnahmen verzichtet, die zwar der Verbreitung unserer Inhalte dienlich, datenschutzrechtlich jedoch bedenklich gewesen wären. Mit der gleichen Konsequenz haben wir entsprechende Funktionalitäten im Interesse unserer Nutzerinnen und Nutzer auf hamburg.de wieder eingeführt, sobald die ursprünglich aufgetretenen datenschutzrechtlichen Vorbehalte ausgeräumt waren. Dies gilt insbesondere für die Reaktivierung des Gefällt-mir-Buttons von Facebook im Juli diesen Jahres, nachdem wir diesen im Juni 2010 aus Datenschutzgründen auf hamburg.de zunächst entfernt hatten. An diesem Beispiel zeigt sich, wie sehr auch die Erfüllung datenschutzrechtlicher Anforderungen von der technologischen Dynamik des Internets geprägt ist.

Ein weiterer Anwendungsfall betrifft die bundesweit etablierte Reichweitenmessung der IVW, die über das sogenannte SZM-Verfahren die Online-Reichweiten von über 1.400 werbefinanzierten Internetangeboten erfasst. Im direkten Dialog zwischen dem Hamburgischen Datenschutzbeauftragten, der IVW, der Freien und Hansestadt Hamburg und hamburg.de wurde in der ersten Jahreshälfte 2011 eine Weiterentwicklung des IVW-Verfahrens erarbeitet, die mittlerweile auf allen von der IVW gemessenen Portalen integriert worden ist.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte über die Social Plugins haben wir uns in Abstimmung mit der Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg dazu entschieden, für den Gefällt-mir-Button von Facebook zunächst bis auf weiteres eine Zwei-Klick-Lösung auf unserem Portal zu implementieren. Mit dieser Lösung schaffen wir vor allem eines: mehr Transparenz und Entscheidungssicherheit für die Nutzerinnen und Nutzer von hamburg.de. Vor dem Klicken des Gefällt-mir-Buttons weisen wir in einem Mouse-Over-Fenster darauf hin, dass eine Datenübertragung an Facebook erst stattfindet, wenn der Button durch einen vorgeschalteten Klick aktiviert worden ist. So entscheidet der Nutzer selbst, ob er die Freigabe für die temporäre Speicherung der Daten durch Facebook erteilt. Weitergehende Informationen hierzu stellen wir unseren Nutzerinnen und Nutzer auf einer eigens eingerichteten Informationsseite zur Verfügung. Facebook informiert übrigens ebenfalls über die Speicherung von Daten bei der Nutzung von Social-Plugins.

Die jetzt implementierte Zwei-Klick-Lösung auf hamburg.de entspricht unserem Selbsverständnis und unserer Vorbildfunktion, die uns als offiziellem Stadtportal für die Freie und Hansestadt Hamburg zukommt. Wir sind der Auffassung, einen nutzerorientierten und praktikablen Ansatz gefunden zu haben, der dem derzeitigen Stand der datenschutzrechtlichen Debatte in Deutschland gerecht wird. hamburg.de verfolgt die laufende Debatte weiter aufmerksam und wird auf die belastbaren und hoffentlich tragfähigen Ergebnisse der Diskussion mit der erforderlichen Flexibilität reagieren, sobald diese vorliegen. Es ist jetzt an den beteiligten Datenschützern und an Facebook, im direkten Dialog eine für alle Beteiligten vertretbare und nachhaltige Lösung zu finden.

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Audioguides in der Hamburg App fürs iPhone

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Geschrieben am 23. August 2011
von Mathias Kröning

Hamburg App jetzt auch mit Audioguides

Nachdem wir im Mai mit dem Hafenradar das erste inAppSales-Angebot in der Hamburg-App fürs iPhone auf den Weg brachten, haben wir heute das nächste Zusatzangebot gelauncht: die Audioguides.

Was hat es mit dem Audioguides auf sich?

hamburg.de stellt mit seinen Audioguides in fünf Touren Highlights, Geschichtsträchtiges und Geheimtipps der Hansestadt vor: Warum hat die Speicherstadt ein eigenes Rathaus? Wer schreit auf dem Fischmarkt am lautesten? Von wo aus hat man den besten Blick auf das Chilehaus? Wie viele Zimmer hat das Rathaus? Was hat es mit dem Philosophenturm auf sich? Diesen und vielen andere Fragen werden in den Audioguides nachgegangen. Wir haben dabei bewusst eine Mischung zusammengestellt aus den ganz großen Highlights wie Fischmarkt und Chilehaus und aus eher unbekannten Stationen wie dem Postamt in der Schlüterstraße oder dem Afrikahaus. Spannende Geschichten gibt es eben auch im Kleinen.

Und so funktioniert es

Einfach die aktuelle Version der kostenlosen Hamburg-App fürs iPhone herunterladen und im Menüpunkt Audioguides die 5 Beispiel-Stationen kostenlos anhören. Diese sollen die Nutzer von der Qualität der Audioguides überzeugen. Wer mehr hören möchten, kann einzelne Stationen in der alphabetischen Liste oder in der Kartenübersicht auswählen und direkt kaufen und anhören. Oder aber eine ganze Tour, die aus 15 bis 20 Audioguides besteht, kaufen. Für den Download einer ganzen Tour empfehlen wir eine WLAN-Verbindung. Allerdings kann man auch eine ganze Tour kaufen und die einzelnen Beiträge nach und nach herunterladen. Eine Tour kostet € 5,99, ein Audioguide zu einem einzelnen Ort € 0,79. Die Audioguides werden dauerhaft in der Hamburg App auf dem iPhone gespeichert und können jederzeit erneut angehört werden.

Die Touren

  • Hafencity & Speicherstadt
  • Auf der Reeperbahn
  • Vom Chilehaus zum Michel
  • Die Hamburger City
  • Rotherbaum & Uni

Mit Hilfe der Darstellung aller Stationen in der Karte (selbstverständlich inkl. der eigenen Position) kann man sich frei durch Hamburg bewegen und immer direkt vor Ort den passenden Audioguide anhören. Die Touren sind von der Ausdehnung her gut zu Fuß ablaufbar und haben keine vorgegebene Reihenfolge. Jeder Nutzer kann also seinen eigenen Weg nehmen. Da man die Stationen auch einzeln kaufen kann, lassen sich auch individuelle Touren durch die Stadt zusammenstellen.

Die Audioguides sind ebenso wie das Hafenradar ein kostenpflichtiges Angebot in der ansonsten kostenlosen Hamburg-App.

Warum machen wir das?

Unsere Hamburg App ist kostenlos und bietet jede Menge guten Service für die Nutzer: Sei es die Verkehrsvorschau für den Elbtunnel, der Behördenfinder, die Gastrosuche oder das aktuelle Kinoprogramm. Dieses gute Angebot hat in kurzer Zeit 140.000 Nutzer überzeugt, sich die App auf ihr iPhone zu laden. Mit den kostenpflichtigen Zusatzangeboten Hafenradar und Audioguides bieten wir nun für alle, die noch mehr möchten, noch mehr Nutzen anbieten.
Qualitätsinhalte, ob datenbankbasiert oder individuell recherchiert und aufbereitet, kosten Geld. Auch unsere redaktionellen Partner und IT-Dienstleister wollen schließlich bezahlt werden. Daher vertreten wir die Auffassung, dass aufwendig produzierte Inhalte mit einem konkreten Nutzen für die Nutzer auch Geld kosten müssen – wie eben auch unsere neuen Audioguides.

Wir hoffen, dass unseren Nutzern das erweiterte Angebot mit den Audioguides genauso gut gefällt wie uns und sind gespannt auf das User-Feedback.

Die App gibt’s im Store

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Einbindung der Social-Media-Buttons auf hamburg.de

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Geschrieben am 22. Juli 2011
von Jörg-Michael Dienemann

Die sozialen Netze haben sich in Deutschland als feste Größe etabliert. Unter den verschieden sozialen Netzen gibt es seitens der User eine klare Nutzungs- Priorität in Richtung der Netze von Facebook und Twitter. Andere Netze – zumindest in Deutschland – haben es hingegen schwer, weitere User zu generieren bzw. die registrierten User zu halten.

Deutlich wird dies an der Zahl der registrierten User bei Facebook und auch beim erst im Juli 2011 gestarteten Dienst Google+. Sogar bei der älteren Generation der Internet-User ist ein starker Zuwachs der Nutzung der Netze zu verzeichnen. Auch wir bei hamburg.de können diesen Trend in Richtung Facebook auf unserer eigenen Fan-Page bestätigen. Wir haben im Juli 2011 die Marke von 500.000 Fans geknackt. Zwischen den 400.000 Fans und einem Zuwachs auf 500.000 hat gerade mal ein Zeitraum von nur drei Monaten gelegen. Unglaublich!

Einbindung der Social-Media-Buttons auf hamburg.de

Bereits 2008 haben wir mit der Vernetzung der Inhalte von hamburg.de mit den sozialen Netzen begonnen. Zuerst nur mit Bookmarking-Funktion und dann 2010 auch mit dem Like-Button von Facebook. Wir haben den Like-Button jedoch im Sommer 2010 aus Datenschutzgründen wieder von den hamburg.de-Seiten entfernt. Intensive Diskussionen mit Facebook haben erreicht, dass wir Anfang 2011 die schriftliche Bestätigung von Facebook erhalten haben, dass in der IP-Adresse der User der letzte IP-Adresse-Block gelöscht und nicht gespeichert wird. Im Februar 2011 haben wir die Share-Funktion mit Facebook wieder auf den Seiten eingeführt. Da diese Funktion jedoch nach Aussage von Facebook in der nächsten Zeit abgestelt werden soll und wir auch eine bessere Vernetzung unserer Inhalte mit den sozialen Netzen erreichen wollen, haben wir nun auch den echten Like-Button von Facebook (wieder) eingeführt.

Im Zuge der Einführung des Facebook-Like-Buttons haben wir auch den neuen Goolge+ Button eingeführt. Wir sind überzeugt, dass Goolge+ ein weiterer großer Player innerhalb der sozialen Netze in Deutschland wird. Und natürlich darf auch der Twitter-Button nicht unerwähnt bleiben, der auf unseren Seiten schon ganz lange vorhanden ist.

Also ‚liken‘, ‚plusen‘ und ‚tweeten‘ Sie uns!

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Unser Dankeschön an 500.000 Facebook-Freunde

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 5. Juli 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Freunde, es gibt schon wieder einen Grund zum Feiern. Gerade erst freute sich hamburg.de über 400.000 Facebook-Freunde. Keine drei Monate später sagen uns schon eine halbe Million Menschen „Gefällt mir“. Das gefällt uns auch. Deshalb bedanken wir uns bei allen mit einem Gewinnspiel.

Mit unserem Partner foodle.de starten wir eine interaktive Sommer-Aktion. Ab sofort können unter www.hamburg.de/facebook alle Nutzer ihren außergewöhnlichsten Ort in Hamburg beschreiben. Die Community wird dann über die schönsten Plätze abstimmen, aus denen die Redaktion von hamburg.de abschließend die Top 5 auswählt. Die Gewinner erhalten foodle-Gutscheine, mit denen sie sich ein ausgewähltes Abend- oder Mittagessen aus einer Vielzahl von Restaurants bequem online bestellen und liefern lassen können.

Hamburgs Community wächst natürlich nicht nur auf Facebook allein. Neben Facebook ist hamburg.de natürlich auch auf anderen Social-Media-Plattformen wie Twitter aktiv und hat hier derzeit über 10.000 Follower. Gründe zum Feiern wird es also künftig noch viele geben. Je schneller, desto besser. Wir freuen uns darauf.

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Bilder des Tages: Hamburg kann sich sehen lassen

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 30. Juni 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Was erwartet man von seinem Stadtportal? Neben Service, Infos und Tipps doch vor allem eins: Ein Stadtportal soll das Gefühl einer Stadt widerspiegeln. Und was könnte das besser vermitteln als Bilder? Bilder sind das, was wir erinnern. Nicht umsonst heißt es: Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Damit Besucher von hamburg.de jetzt noch mehr bewegende und aktuelle Impressionen von Hamburg erleben können, gibt es ab jetzt die Rubrik „Bilder des Tages“ auf  hamburg.de.

Wladimir Klitschko beim handfesten Training mit Haye, ein junger Hamburger beim abkühlenden Hechtsprung in die Elbe, royaler Besuch aus Spanien beim Shake-hands mit Zaungästen, und, und, und…  All dies gehört zu Hamburg, ebenso wie die neue Hafencity, die Elbfontäne oder der Michel. Manchmal nur einen Moment lang. Doch es sind auch und vor allem diese Momente, die unser Hamburg prägen. Momente, die uns im Gedächtnis bleiben und so ein Teil unseres Lebens und unseres Hamburgs werden.

Wie sich Gefühle ständig ändern, ändert sich auch ständig das Gefühl einer Stadt. Jeden Tag auf’s Neue: ab jetzt mit den „Bildern des Tages“ auf hamburg.de, die unser Themenspektrum noch größer machen und noch mehr von der Vielfältigkeit unserer Stadt zeigen.

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mobil.hamburg.de im neuen Gewand

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Geschrieben am
von Jörg-Michael Dienemann

Ende Juni 2011 ist es endlich soweit: Der Auftritt mobil.hamburg.de von Hamburgs Stadtportal hat ein neues Layout bekommen. Doch was für die User viel wichtiger ist: Es gibt nun viele neue Inhalte. Neben dem bestehenden Angebot wie dem Shopping-Bereich, dem Branchenbuch und dem für die Bürger der Stadt besonders wichtigen Behördenfinder, gibt’s mobil nun auch das aktuelle Kino-Programm, den ausführlichen Eventkalender für den Großstadtbereich Hamburg und einen Newsbereich . Auch wurde die Einbindung des Stadtplans in die Seiten von hamburg.de deutlich überarbeitet. User können jetzt z.B. im Stadtplan direkt in den Street-View-Modus wechseln. Inbesondere für Touristen und Besucher der Stadt ein interessantes Feature.

Doch auch technisch hat sich eine ganze Menge getan. Wir haben den Auftritt mobil.hamburg.de im Dezember 2009 mit einfachen html-Seiten gestartet. Damals lag der Schwerpunkt noch auf der Optimierung der Ladegeschwindigkeit. Mit dem neuen Release ist die Optimierung der Nutzbarkeit hinzugekommen. Die neuen Seiten und das gewählte Layout sollen beim User ein App-Feeling erzeugen. Auch sollen die Seiten auf allen gängigen Endgeräten eine annähernd gleiche Usability haben. So ist der Auftritt mobil.hamburg.de für die aktuellen Smartphones mit den Betriebssystemen iOS ab Version 3 , Android ab Version 2.1, MS Phone7 und die aktuelle Blackberry Version optimiert worden. Diese Optimierung ist kein leichtes Unterfangen, da es auf den verschiedenen Browsern doch erhebliche Unterschiede in der Interpretation der neuen HTML5-Definition gibt. Erschwerend kam hinzu, dass das aktuelle Phone7
noch gar keine HTML5-Unterstützung bietet (da wir jedoch daran glauben, dass auch diese Plattform im Business-Umfeld eine große Bedeutung haben wird, war uns die Unterstützung dieser Plattform von Anfang an wichtig). Um die App-ähnlichen Interaktionen auf dem User-Interface zu realisieren, wurde ein JavaScript-Framework eingeführt. Hiermit lassen sich Overlay-Menüs, Stadtplan-Layer, das bekannte Sliden/Wischen zum Seitenwechsel und weitere kleine Nettigkeiten realisieren (probieren Sie es einmal aus und entdecken Sie die neuen Funktionen). Zugegeben fordert ein solches Framework auch eine höhere Rechenleistung auf den jeweiligen Smartphones. Jedoch werden in Deutschland Handys ca. alle 18 Monate ausgetauscht (bedingt durch die Laufzeit-Verträge bei den großen Mobilfunk-Providern), so dass wir davon ausgehen können, dass im Markt bereits jetzt eine ausreichend große Verbreitung von leistungsfähigen Smartphones existiert.

Bei uns im Hause wird regelmäßig intensiv darüber diskutiert, ob wir Nativ-Apps für verschiedene Endgeräte entwickeln sollen. Im Jahr 2010 haben wir die Frage eindeutig mit ‚ja‘ beantwortet. Wir haben uns die Nutzung auf dem Portal angeschaut. Das Ergebnis war, dass über 90% aller mobilen User mit einem Endgerät aus dem Hause Apple unser Portal genutzt haben. Auch wenn die übrigen Hersteller in Summe eine größere Marktdurchdringung hatten und auch heute noch haben, war und ist die Nutzung in dieser Hinsicht auf unserem Portal www.hamburg.de eindeutig.

Wir nennen dies die Relevanz von Systemen für die Entscheidungen von (Weiter-) Entwicklungen für die hamburg.de-Plattform. Auch können mit den von Apple zur Verfügung gestellten Abrechnungssystemen für die User sehr nutzerfreundliche Abrechnungsmodelle eingeführt werden. So haben wir im 2. Quartal 2011 den Hafenradar in die iPhone-App integriert. Der Hafenradar ist eine Anwendung, mit der ein User die aktuellen (Echtzeit-) Schiffsbewegungen auf der Elbe verfolgen und sich zusätzlich interessante Informationen über die jeweiligen Schiffe abrufen kann. Diesen Content haben wir als Abo-Modell für unsere User bereitgestellt. Und die Zugriffszahlen geben unserer Entscheidung recht.

In der letzten Zeit steigt bei uns die Nachfrage nach einer Android-App; dies war zu erwarten, da die Verkaufszahlen auch in Deutschland für dieses System stark angestiegen sind. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, auch für das Android-System eine App anzubieten. Es handelt sich bei unserer Lösung um eine Hybrid-App. Dies bedeutet, dass nicht alle Funktionen als nativ (also in der App integriert) abgebildet wurden, sondern diese über die neuen Funktionen, die durch den neuen Auftritt von mobil.hamburg.de bereitgestellt werden, realisiert wurden. Doch ein Problem liegt derzeit noch bei den Anwendungen mit Android-Systemen. Es gibt noch keine vom User einfach bedienbare Zahlungssysteme für die Android-Plattform. Natürlich gibt es viele gute Ansätze, die aber bei den Anbietern noch reifen müssen. Insbesondere die einfache Bedienbarkeit muss gegeben sein. Für die Power-User (die Nerds unter uns) mag dies nicht als Argument dienen, für den größeren Teil der „normalen“ User ist dies aber von großer Bedeutung. Interessante Anbieter für Bezahldienste auf der Android-Plattform können die Dienste von Google und auch Amazon in der Zukunft sein. Aus diesem Grund haben wir die Hafenradar-Funktionalität im ersten Schritt nicht in die neue Android-App integriert.

Der neue Auftritt von mobil.hamburg.de ist ein weiterer Schritt seit dem Start in 2009 im Bereich der Mobilisierung der Inhalte vom großen Portal www.hamburg.de. Die Nutzung des Internets ist durch die ortsunabhängige Verfügbarkeit des Netzes einem starken Umbruch begriffen. Das Verhalten der User wird sich in den nächsten drei bis fünf Jahren radikal verändern. Ein User wird sich nicht mehr aktiv an einen Rechner begeben, um Inhalte über die Stadt Hamburg lesen oder erkunden zu wollen; er wird es dann machen, wenn ihm danach ist – und wo immer es ihm in den Sinn kommt. Und ein User will Inhalte bekommen, die mit seiner aktuellen Situation im Einklang sind. Dies sind die Überlegungen, die wir derzeit in der Weiterentwicklung der mobilen Seiten von hamburg.de untersuchen und verfolgen. Es liegen also „spannende“ Projekte vor uns.  Und Sie als User dürfen entsprechend „gespannt sein“…

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