hamburg_de: 50.000 Twitter-Follower können nicht irren ;-)

20. Oktober 2014 von Martin Giese

Bei Twitter geht es schnell und direkt: in 140 Zeichen sendet @hamburg_de, der Account von hamburg.de, seine Nachrichten über die Hansestadt in die Welt. Dabei geht es um Schiffe, die den Hafen besuchen, Social Media Aktionen in der Stadt, Live-Reportagen über BluePort oder das Reeperbahnfestival, aktuelle Geschehnisse bei Sport, Pop und Politik sowie Verkehrsnachrichten. Jetzt folgen diesem Account bereits 50.000 Twitterer.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn „Social“ bedeutet eben keine Einbahnstraßen-Kommunikation. Also laufen über Twitter auch kleine Aktionen wie die Suche nach Liedern zu Unwettern und natürlich auch Retweets von Inhalten des NDR, der Mopo und vor allem Tweets über Hamburg. So wurden an uns von Besuchern der Stadt Videos herangetragen oder Reiseblogposts, die wir gern weiterteilen. Auch Replys und hin und wieder ein kleiner inhaltlicher Schlagabtausch sind uns nicht fremd.

Manchmal kommt es vor, dass wir Detailfragen erhalten über Parkplatzsituationen, Terminplanung bei Behörden oder Entscheidungen des Senats. Da können wir allerdings kaum helfen – höchstens das Anliegen weiterleiten. Hier hilft es bestimmt, sich direkt an die jeweilige Stelle zu wenden.

Twitter ist uns auch wichtig, wenn es um das Aufspüren neuer Themen geht: Kleine Märkte, neue Initiativen, Ausstellungen und – natürlich – Sport und Musik. Für letztere haben wir zusätzlich kleinere Spezial-Accounts: @Sport_Hamburg und @music_port_hh.

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Hamburg.de Kalender 2015 – von Hamburgern für Hamburger

25. September 2014 von Boris Krohn

Wer kennt die Stadt besser als ihre Bewohner? Und wer kennt die schönsten Ecken seiner Stadt besser als die vielen engagierten Fotografen der Hansestadt?

Dies waren unsere Überlegungen als wir uns in diesem Jahr dazu entschlossen, den hamburg.de Kalender mit ausgewählten Bildern Hamburger Fotografen zu gestalten.

So starteten wir einen Aufruf, uns die schönsten Fotos der vier Jahreszeiten – Frühling, Sommer, Herbst und Winter – auf hamburg.de hochzuladen. Da uns hierbei mehr Fotos zugeschickt würden, als in einem Kalender unterzubringen sind, wussten wir, dass wir letztlich eine Auswahl zu treffen hätten. Doch wer sollte entscheiden und mit welcher Methode? Nach langen Diskussionen einigten wir uns auf eine zweistufige Vorgehensweise.

Nach der Phase des Sammelns wählt die hamburg.de Redaktion, unterstützt durch den bekannten Hamburger Fotografen Malte Klauck die jeweils 10 schönsten Bilder pro Jahreszeit aus. Angesichts der überwältigenden Menge von insgesamt 567 Einsendungen mit Sicherheit keine leichte, aber überaus spannende Aufgabe.

Im Anschluss daran startet die öffentliche Abstimmung über die 40 vorausgewählten Fotos auf hamburg.de. Bei dieser öffentlichen Abstimmung wägten wir folgende Varianten ab.

Filterung von IP-Adressen: Dieses Verfahren gilt oft als Standard, hat jedoch gleich mehrere Nachteile. Die Speicherung von IP-Adresse empfinden wir von hamburg.de als kritisch. Für uns ist es wichtig, nicht mehr Informationen von unseren Besuchern abzufragen, als für den Betrieb unseres Protals notwendig ist. Bei der dynamischen Vergabe von IP-Adresse, beispielsweise in einem Privathaushalt, reicht ein Neustart des Gerät, um eine neue IP-Adresse zu erhalten. In einem Firmennetzwerk hingegen kann nur von einem Gerät einmalig abgestimmt werden.

Setzen eines Cookies: Cookies sind der geringste Schutz gegen Mehrfachabstimmungen. Man kann die Cookies im Browser löschen, und so beliebig oft abstimmen. Auch durch die Verwendung eines alternativen Browsers ist die Abgabe einer zweiten Stimme möglich.

Authentifizierung per CAPTCHA: Als gängiges Modell hat sich hier die Aufforderung zur Eingabe von verzerrten Buchstaben / Zahlen etabliert, welche in einer Bilddatei dargestellt werden. Minimal verzerrte Buchstaben sind inzwischen auch für Maschinen keine Herausforderung mehr. Erhöht man die Verzerrung, haben auch Menschen Probleme, den gewünschten Code einzugeben. Dazu widerspricht die Verwendung von CAPTCHAS den Richtlinien der Barrierefreiheit.

Stimmabgabe erst nach Registrierung: Die Teilnehmer/innen müssen sich vor Stimmabgabe registrieren und anmelden. Dies macht die Abgabe mehrerer Stimmen sehr aufwändig, jedoch dauert selbst die Abgabe der ersten Stimme schon relativ lang. Auf diese Art und Weise verringert sich die Anzahl der Stimmen drastisch. Zudem werden persönliche Daten erhoben und gespeichert.

Wir werden auch in Zukunft daran arbeiten, ein Voting bereitzustellen, was so fair wie möglich ist. Wir glauben, dass wir aus der Kombination aus Jury und dem setzen von Cookies den besten Weg gewählt haben. Eine Vorauswahl durch Jury, welches Bild jedoch am Ende gewinnt, entscheiden die Teilnehmer/innen des öffentlichen Votings.

Hier kommt die Frage auf, warum wir Cookies verwenden, bietet sie doch eine sehr geringe Sicherheit gegen Mehrfachabstimmungen. Unsere Antwort lautet: Weil keine alternative Lösung einen Schutz vor Mehrfachabstimmungen bietet. Und weil alle alternativen Lösungen für uns mehr Nachteile bergen, als das wir sie gewillt sind einzusetzen. Cookies bieten eine barrierefreie, datenschutzkonforme und für alle zugängliche Abstimmung. Das ist uns wichtig, weil nur dies fair gegenüber allen Teilnehmer/innen ist.

Damit ein Online-Voting fair abläuft, ist jedoch auch immer die Fairness der Teilnehmer/innen gefordert. So bleibt uns an dieser Stelle nur übrig, zu einem fairen Abstimmungsverhalten aufzurufen und uns für die über 500 eingesendeten Fotos herzlich zu bedanken.

Wir freuen uns auf den hamburg.de Kalender 2015!

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hamburg heute – Der Tag auf einen Blick

10. Juli 2014 von Boris Krohn

Die stärkste Sturmflut hat Hamburg 1962 gesehen. Elbe und Weser traten über ihre Ufer und überfluteten die Stadt. Jeden Tag aber rollt eine andere riesige Welle auf die 5 Millionen Metropolregion zu: Die Informationsflut. Wer hält sie in Schach? Wer leitet die Informationen in Bahnen? Die neue Seite hamburg.de/nachrichten-hamburg.

Hier finden Sie das Wichtigste des Tages auf einen Blick. Ob Streik oder Baustelle, Sonne oder Xaver, HSV oder Queen Mary – aktuellste Meldungen der Region von Bild.de, Mopo.de, Abendblatt.de, NDR.de, Die Welt und Zeit-Online in Schlagzeilen und als Video.

Und wie sieht ihr hamburg heute eigentlich aus? Mit dem von uns recherchierten Tipp des Tages empfehlen wir Ihnen täglich neue kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Festivals oder Theaterstücke. Damit weiten wir die beliebte Rubrik „Wochenendtipps“ auf die gesamte Woche aus.

hamburg heute ist ein guter Grund, täglich vorbeizuschauen. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

 

 

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Neuer Führerscheintest auf hamburg.de

7. Juli 2014 von Katharina Kranz

Unter fahrschule.hamburg.de haben wir ab sofort einen neuen Führerscheintest für insgesamt 13 verschiedene Fahrzeug-Klassen. Mobil optimiert und um einiges schicker, ist schon vor dem Launch in der hamburg.de-Redaktion ein kleiner Wettbewerb um die besten Ergebnisse ausgebrochen. Ob das beste Ergebnis dabei möglichst wenig oder erschreckend viele Fehlerpunkte sind, könnten einige Kollegen eventuell falsch verstanden haben. „Fehlerpunkt“ ist im Grunde ja auch irgendwie ein Widerspruch in sich.

Beim Wettbewerb haben sich in unserer Redaktion vier Führerscheintest-Typen herausgestellt:

Typ 1: Der 1984er
Er hat vor 30 Jahren die theoretische Führerscheinprüfung nur knapp mit sechs Fehlerpunkten bestanden (damals reichten schon sieben Fehlerpunkte zum Durchfallen). Und ist heute mit im Schnitt 20 Fehlerpunkten dabei, beruft sich hierbei aber auf die Tatsache, dass er zum Beispiel die Airbag-Fragen gar nicht beantworten können kann – schließlich gab es damals noch keine Airbags.

Typ 2: Der Ehrgeizige
Der Ehrgeizige sitzt direkt neben dem 1984er und sieht seine Chance auf eine ordentliche Competition. Und tatsächlich – sein erstes Ergebnis ist besser als das seiner echten Führerscheinprüfung vor acht Jahren! Keine zehn Fehlerpunkte, sondern nur sechs. Mission erfolgreich absolviert.

Typ 3: Die Verweigerin
Die Verweigerin hat ihren Führerschein vor 12 Jahren mit 0 Fehlerpunkten (ja 0!) bestanden und hat jetzt überhaupt keine Zeit den Führerscheintest noch einmal ernsthaft durchzuklicken. Natürlich klickt sie den Test circa 20 Mal durch, sie muss ihn schließlich testen, aber Fragen ernsthaft beantworten und Ergebnisse mitteilen? Keine Zeit.

Typ 4: Die Vergessliche
Die Jüngste in der Runde hat ihre Theorieprüfung vor zuckersüßen sechs Jahren gerade so bestanden und nun nicht weniger als großzügig abgerundete 40 Fehlerpunkte.

Und was lernen wir aus der Geschichte? Verkehrsregeln müssen gelernt sein und werden schnell vergessen – würden Sie denn (wieder) bestehen? Finden Sie es heraus unter: fahrschule.hamburg.de.

 

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Mit dem neuen Stadtplan zum besten Hamburger der Stadt

18. Februar 2014 von Mathias Kröning

Die Herausforderung: Gleichzeitig groß und klein

Das Internet wird mobil, immer mehr Menschen surfen immer häufiger mit Ihrem Smartphone. Für uns als Betreiber des Stadtportals hamburg.de ergeben sich hieraus neue Herausforderungen. Wir müssen unsere Inhalte auch auf den kleinen Displays von Smartphones optimal darstellen. Insbesondere für den Stadtplan eine ganz besondere Aufgabe, denn dieser soll möglichst groß sein, damit er gut zu nutzen ist.

Auf einer Seite, auf der „nur“ der Stadtplan ist, ist diese Aufgabe verhältnismäßig einfach zu lösen. Auf hamburg.de nutzen wir aber auf vielen unterschiedlichen Seiten Stadtpläne. Beispielsweise in Artikeln über Sehenswürdigkeiten, im Branchenbuch, im Behördenfinder und auch im Veranstaltungskalender. Die Stadtpläne zeigen an, wo sich die Sehenswürdigkeit, das Restaurant, das Amt oder die Location befinden. Diese Stadtpläne dürfen nicht zu groß sein, denn sonst verhindern sie, dass man die Seite auf dem Smartphone bequem scrollen kann. Anstatt die Seite zu bewegen, bewegt man unabsichtlich nur den Stadtplan. Wir standen also vor einem klassischen Dilemma: Der Stadtplan soll gleichzeitig möglichst groß und möglichst klein sein.

Die Lösung: Lightbox

Wir haben es gelöst, und zwar mit einer Lightbox. Die Stadtpläne sind passend in die jeweiligen Seiten integriert und zeigen den Standort an. Wenn man auf das Symbol in der Mitte des Stadtplans tippt,  öffnet sich die Lightbox und füllt (fast) den ganzen Bildschirm aus. Nun hat man viel Platz, um den Stadtplan zu zoomen, zu verschieben, zu suchen oder von der Kartenansicht zu Satellitenbildern zu wechseln.

Apropos Suchen: Sie können im Stadtplan nicht nur nach Adressen sondern auch nach Unternehmen, Ämtern und Sehenswürdigkeiten etc. suchen. Und Sie können sich natürlich auch ihren aktuellen Standort auf dem Stadtplan anzeigen lassen, sofern Sie ein Smartphone nutzen. Wenn Sie auf einer der Nadeln im Stadtplan tippen, erhalten Sie am unteren Rand des Stadtplans zusätzliche Informationen, wie z.B. die Adresse oder die Telefonnummer.

Nicht vergessen: Desktop

Wir haben natürlich auch die Desktop-Version des Stadtplans überarbeitet.  Der Focus war auch hier mehr Platz für den Stadtplan und eine einfachere Bedienung. Daher gibt es auch für die Desktop-Version eine Lightbox. Außerdem werden die Informationen zu den Sehenswürdigkeiten etc. nun in einer Sprechblase (Bubble) angezeigt.

Verlinkung: Deeplink leicht gemacht

In der Desktop-Version gibt es jetzt unter dem Stadtplan den Link zur Karte zum Rauskopieren. Der Link ruft immer den Stadtplan mit der aktuellen Einstellung auf, also mit dem aktuellen Ausschnitt, der aktuellen Suche etc. Sie können den Link verschicken aber auch als Link in die eigene Seite einbauen.

Einfach mal ausprobieren

Testen Sie doch einfach einmal den neuen Stadtplan auf hamburg.de. Am besten gleich heute Mittag die Seite Burger-Restaurants aufrufen und ein gutes Hamburger-Restaurant aussuchen. Falls Sie Vegetarier sind: Einfach im Plan oben rechts auf den Pfeil klicken(Desktop) oder auf das Symbol in der Mitte der Karte tippen (mobil), die Lightbox öffnen und mit der Suche ein Vegetarisches Restaurant suchen. Viel Spaß und guten Appetit!

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Das Kreuzfahrtjahr 2014 oder: Wie viele Heliumballons braucht man, um die Queen Mary 2 anzuheben?

9. Januar 2014 von Katharina Kranz

Die nächsten Besucherrekorde, so viele Schiffsanläufe wie noch nie, neue Ozeanriesen im Hamburger Hafen – das Hamburger Kreuzfahrtjahr 2014 wird spannend!

Dass 2014 wieder ein aufregendes Hafenjahr wird, wissen wir bei hamburg.de natürlich, jetzt wollen wir unsere Begeisterung rund um den Hamburger Hafen mit Ihnen teilen. Darum haben wir rechtzeitig zum Beginn der neuen Saison eine schicke Infografik zum Thema „Das Hamburger Kreuzfahrtjahr 2014“ erstellt.

Die Infografik zeigt die Höhepunkte des Hafenjahres und Wissenswertes rund um das Thema Kreuzfahrt. Hier finden sich eine Vielzahl grafisch aufbereiteter Informationen, die Lust auf den Hamburger Hafen und die Kreuzfahrtschiffe machen. Und nicht zuletzt Antworten auf elementare Fragen wie: „Wie viele Heliumballons braucht man eigentlich um die Queen Mary 2 anzuheben?“.

Hier finden Sie die Infografik: Das Hamburger Kreuzfahrtjahr 2014.

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Daumen hoch! 600.000 Facebook-Freunde für hamburg.de

9. März 2012 von Dr. Kai Kaufmann

Langsam müssen wir uns überlegen, ob wir nur noch in 100.000er-Schritten jubeln sollten. So schnell wächst die Facebook-Community von hamburg.de. Mittlerweile heißt es mehr als stolze 600.000 mal „Gefällt mir“ zu den Themen, die das offizielle Portal der Stadt Hamburg auf seiner Facebook-Seite spielt. Damit hat hamburg.de weiterhin eine der größten Facebook-Communities Deutschlands und ist selbst im europäischen Vergleich führend.

Geradezu im Sekundentakt stieg die Zahl unserer Facebook-Freunde zuletzt beim Alstereisvergnügen. Patriotisch bündelte die nahe der Außenalster gelegene Redaktion ihre Kräfte und plötzlich drehte sich (fast) alles nur noch um dieses Event. Und zwar nicht nur im Portal hamburg.de, sondern auch auf unserer Facebook-Seite. Im Minutentakt wuchs das Angebot: von der allerersten Meldung über das offizielle „Go“ für die Party auf dem Eis bis zur Karte mit den Positionen der Glühwein-Buden. Große Fotostrecken zeigten den Alsterspaß aus so ziemlich jeder Perspektive. Aber das Schönste war die Resonanz unserer Facebook-Freunde auf einen beispiellosen Wettbewerb um das beste Foto oder Video vom Alstereisvergnügen. Unfassbare 350 Einsendungen erhielten wir. Als Dankeschön gab’s tolle Preise wie Tickets für den Snow Dome Bispingen, Dinner-Gutscheine für das schicke Restaurant VLET oder Jahresabos für das Premium-Magazin „Der Hamburger“.

Was unseren Facebook-Freunden in letzter Zeit noch so gefiel? Zum Beispiel die exklusiven Fotos vom neuen Emporio-Hochhaus. Dazu hieß es 511 mal „Gefällt mir“. Klasse lief auch diese Aktion: Wir stellten ausgezeichnete Hotels vor und wollten wissen „Welche Hotels empfehlt ihr euren Freunden?“ Als Dankeschön für die tolle Facebook-Resonanz tüten wir gerade einen Deal für unsere Freunde ein…

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Live-Streaming aus den Bezirksversammlungen

25. Januar 2012 von Klemens Jäger

Gastbeitrag von Klemens Jäger aus der Senatskanzlei

Michael Büker veröffentlicht auf seinem Twitter-Account, dass die Darstellung der Bezirksversammlung auf dem Stadtportal hamburg.de mangelhaft sei. Dabei beklagt er, dass Dokumente der Sitzungen der Bezirksversammlungen innerhalb des Stadtportals nicht auffindbar seien.

Diese Aussage ist unvollständig. Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) betreibt eigene Online-Angebote, mit denen sich Bürgerinnen und Bürger über die Bezirksausschüsse informieren können. So veröffentlichen fünf von sieben Bezirke öffentliche Dokumente im stadteigenen Ratsinformationssystem „Open Plenum“. Einige Bezirke stellen zudem ihre Dokumente auf hamburg.de zeitnah online bzw. bauen diesen Bereich gerade neu auf.

Die Kritik, dass das Ratsinformationssystem nicht adäquat  an hamburg.de angebunden ist, nehmen wir ernst. Deswegen arbeiten wir an einer Konzeption für eine neue Plattform, um im Interesse der Bürgerinnen und Bürger die Einbindung in das städtische Portal hamburg.de zu verbessern. Unser Ziel ist, dass jeder leicht zugänglich die Dokumente der Bezirksversammlungen erreichen kann – im Sinne größtmöglicher Transparenz.

Gleichzeitig twittert Michael Büker mit Bezug auf verschiedene Blogger, dass eine Live-Übertragung aus den Bezirksversammlungen nicht möglich sei, da der Axel-Springer-Konzern ein Monopol auf Streaming aus Sitzungen der Bezirksversammlungen habe.

Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist, dass die Freie und Hansestadt Hamburg bereits 2003 – also vier Jahre vor dem Einstieg des Axel Springer Konzerns – einen Vertrag mit der hamburg.de GmbH & Co. KG geschlossen hat, nach dem sie ihre Inhalte exklusiv auf dem städtischen Portal hamburg.de veröffentlicht.

Diese Entscheidung ist aus mehreren Aspekten heraus sinnvoll:

1. Sicherung eines zentralen gebündelten Informationsangebotes der FHH und damit Gewährleistung eines zeitgemäßen Angebotes.

2. Erzielung von Synergieeffekten: Die gemeinsame, gebündelte Präsenz aller im Stadtportal abgebildeten Verwaltungseinrichtungen ist gerade in Zeiten knapper Ressourcen  kostengünstiger zu realisieren als diverse dezentrale Angebote städtischer Institutionen.

3. Die Zusammenarbeit mit der Betreibergesellschaft senkt die Kosten der technischen Infrastruktur und generiert zusätzliche attraktive Angebote im Stadtportal, die von den Besucherinnen und Besuchern erwartet werden, von der Freien und Hansestadt Hamburg selbst aber gar nicht umgesetzt werden könnten.

Selbstverständlich ist es möglich, ein Streaming aus den Bezirksversammlungen anzubieten. Dabei ist die Bezirksversammlung bei der Wahl des technischen Anbieters nicht an hamburg.de gebunden. Sie kann einen Dienstleister frei wählen, der dies dann im Auftrag der Bezirksversammlung umsetzt. Ist die Bezirksversammlung Auftraggeber, muss der Stream allerdings auf dem städtischen Portal angeboten werden. Inwieweit die Veröffentlichung bzw. Ausstrahlung auf hamburg.de dann exklusiv ist, muss mit der hamburg.de GmbH & Co. KG abgestimmt werden.

Wenn der Anbieter entsprechende Aufzeichnungen eigenverantwortlich als privates Medienunternehmen macht und veröffentlicht, besteht keine vertragliche Verpflichtung zur Präsentation auf dem Stadtportal.

Politische Inhalte der Freien und Hansestadt Hamburg werden unter hamburg.de grundsätzlich werbefrei innerhalb der Rubrik „Stadt und Staat“ exklusiv veröffentlicht. Dies folgt der Überzeugung, dass politische Informationen des Senats, der Bezirke oder der Bezirksausschüsse keinerlei kommerziellen Aspekten unterworfen sein dürfen und an zentraler Stelle im Netz verfügbar sein müssen.

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Ticket-Service auf hamburg.de jetzt auch mit Hamburger Bühnen

16. Dezember 2011 von Dr. Kai Kaufmann

Hamburg und seine Bühnen, sie gehören zusammen wie der Michel und die Hansestadt. Deshalb können jetzt auf hamburg.de auch Tickets für die Hamburger Bühnen wie Deutsches Schauspielhaus bis Hamburgische Staatsoper gebucht werden. Vom Veranstaltungskalender auf hamburg.de wird nun direkt in die Online-Shops der beteiligten Bühnen verlinkt. Vorteil für die Besucher von hamburg.de: Es werden keine Preisaufschläge wie z.B. Vorverkaufsgebühren erhoben und das komplette Platzangebot der einzelnen Häuser ist verfügbar.

Die neue Kooperation zwischen dem Zusammenschluss „hamburg-buehnen.de“ und hamburg.de erhöht die einfache Erreichbarkeit der teilnehmenden Bühnen im Internet und stärkt deren Marketing. Zugleich steigert das neue Angebot die Attraktivität von hamburg.de, das seinen Veranstaltungskalender mit dem vollständigen Spielplan der beteiligten Bühnen erweitert. Im ersten Schritt sind damit folgende Bühnen auf hamburg.de direkt buchbar: Altonaer Theater, Das Schiff, Deutsches Schauspielhaus, Hamburger Kammerspiele, Hamburgische Staatsoper, Harburger Theater, Imperial Theater, Komödie Winterhuder Fährhaus, Thalia Theater, The English Theatre. Unabhängig von der Buchbarkeit ist der Spielplan aller in „hamburg-buehnen.de“ zusammengefassten Theater auf „hamburg.de“ abrufbar.

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555.555 Facebook-Freunde – dazu sagen wir: „Gefällt uns“

28. November 2011 von Dr. Kai Kaufmann

„Himmel, sind die groß geworden!“ Was man beim Anblick von Kindern und ihren heftigen Wachstumsschüben ebenso beeindruckt wie erfreut sagt, dass sagen wir bei hamburg.de über unsere Community auf Facebook. Denn seit Jahresbeginn 2011 haben wir die Zahl unserer Facebook-Freunde mehr als verdoppelt: Gerade wurde der „Gefällt mir“-Button zum 555.555ten Mal geklickt. Damit steuert hamburg.de weiterhin die mit Abstand größte Facebook-Community Hamburgs. Deutschlandweit und auch im europäischen Vergleich gehört sie zu den führenden Social-Media-Netzwerken. Und unsere Community wächst und wächst und wächst…

Wie stark die Bindung zwischen der Community und den Themen rund um die Metropole Hamburg ist, zeigt nicht nur die Zahl von mehr als einer halben Million Facebook-Freunden. Mindestens so beeindruckend ist die kontinuierlich große Resonanz zu Themen, die mit Inhalten aus der Redaktion von hamburg.de vernetzt sind. Besonders beliebt unter Hamburgs Facebook-Freunden sind redaktionelle Beiträge, Bilder und Informationen zu aktuellen Events. Außerordentlich viele Kommentare und Klicks des „Gefällt mir“-Buttons haben in diesem Jahr Themen wie der Besuch der Queen Mary 2, die badende Nixe auf der Binnenalster, der „Airport Knuffigen“ im Miniaturwunderland, Fotos und Streckeninfos der Cyclassics sowie die Baumpflanzaktion der Umwelthauptstadt Hamburg erhalten.

Als Dankeschön für die Hamburg-Freunde verlost hamburg.de zwei Tickets für ein ganz besonderes Event, zu dem sonst nur hochkarätige Gäste aus Film und TV, Marketing und Werbung kommen: der „Movie meets Media“-Gala am 9.12.2011 im Hamburger Traditionshotel Atlantic. Lust dabei zu sein? Dann geht’s hier direkt zur Verlosung.

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