Mit dem neuen Stadtplan zum besten Hamburger der Stadt

18. Februar 2014 von Mathias Kröning

Die Her­aus­forderung: Gle­ichzeitig groß und klein

Das Inter­net wird mobil, immer mehr Men­schen sur­fen immer häu­figer mit Ihrem Smart­phone. Für uns als Betreiber des Stadt­por­tals hamburg.de ergeben sich hier­aus neue Her­aus­forderun­gen. Wir müssen unsere Inhalte auch auf den kleinen Dis­plays von Smart­phones opti­mal darstellen. Ins­beson­dere für den Stadt­plan eine ganz beson­dere Auf­gabe, denn dieser soll möglichst groß sein, damit er gut zu nutzen ist.

Auf einer Seite, auf der „nur“ der Stadt­plan ist, ist diese Auf­gabe ver­hält­nis­mäßig ein­fach zu lösen. Auf hamburg.de nutzen wir aber auf vie­len unter­schiedlichen Seiten Stadt­pläne. Beispiel­sweise in Artikeln über Sehenswürdigkeiten, im Branchen­buch, im Behör­den­finder und auch im Ver­anstal­tungskalen­der. Die Stadt­pläne zeigen an, wo sich die Sehenswürdigkeit, das Restau­rant, das Amt oder die Loca­tion befinden. Diese Stadt­pläne dür­fen nicht zu groß sein, denn sonst ver­hin­dern sie, dass man die Seite auf dem Smart­phone bequem scrollen kann. Anstatt die Seite zu bewe­gen, bewegt man unab­sichtlich nur den Stadt­plan. Wir standen also vor einem klas­sis­chen Dilemma: Der Stadt­plan soll gle­ichzeitig möglichst groß und möglichst klein sein.

Die Lösung: Lightbox

Wir haben es gelöst, und zwar mit einer Light­box. Die Stadt­pläne sind passend in die jew­eili­gen Seiten inte­gri­ert und zeigen den Stan­dort an. Wenn man auf das Sym­bol in der Mitte des Stadt­plans tippt,  öffnet sich die Light­box und füllt (fast) den ganzen Bild­schirm aus. Nun hat man viel Platz, um den Stadt­plan zu zoomen, zu ver­schieben, zu suchen oder von der Kar­te­nan­sicht zu Satel­liten­bildern zu wechseln.

Apro­pos Suchen: Sie kön­nen im Stadt­plan nicht nur nach Adressen son­dern auch nach Unternehmen, Ämtern und Sehenswürdigkeiten etc. suchen. Und Sie kön­nen sich natür­lich auch ihren aktuellen Stan­dort auf dem Stadt­plan anzeigen lassen, sofern Sie ein Smart­phone nutzen. Wenn Sie auf einer der Nadeln im Stadt­plan tip­pen, erhal­ten Sie am unteren Rand des Stadt­plans zusät­zliche Infor­ma­tio­nen, wie z.B. die Adresse oder die Telefonnummer.

Nicht vergessen: Desktop

Wir haben natür­lich auch die Desktop-Version des Stadt­plans überar­beitet.  Der Focus war auch hier mehr Platz für den Stadt­plan und eine ein­fachere Bedi­enung. Daher gibt es auch für die Desktop-Version eine Light­box. Außer­dem wer­den die Infor­ma­tio­nen zu den Sehenswürdigkeiten etc. nun in einer Sprech­blase (Bub­ble) angezeigt.

Ver­linkung: Deeplink leicht gemacht

In der Desktop-Version gibt es jetzt unter dem Stadt­plan den Link zur Karte zum Rauskopieren. Der Link ruft immer den Stadt­plan mit der aktuellen Ein­stel­lung auf, also mit dem aktuellen Auss­chnitt, der aktuellen Suche etc. Sie kön­nen den Link ver­schicken aber auch als Link in die eigene Seite einbauen.

Ein­fach mal ausprobieren

Testen Sie doch ein­fach ein­mal den neuen Stadt­plan auf hamburg.de. Am besten gle­ich heute Mit­tag die Seite Burger-Restaurants aufrufen und ein gutes Hamburger-Restaurant aus­suchen. Falls Sie Veg­e­tarier sind: Ein­fach im Plan oben rechts auf den Pfeil klicken(Desktop) oder auf das Sym­bol in der Mitte der Karte tip­pen (mobil), die Light­box öffnen und mit der Suche ein Veg­e­tarisches Restau­rant suchen. Viel Spaß und guten Appetit!

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Das Kreuzfahrtjahr 2014 oder: Wie viele Heliumballons braucht man, um die Queen Mary 2 anzuheben?

9. Januar 2014 von Katharina Kranz

Die näch­sten Besucher­reko­rde, so viele Schiff­san­läufe wie noch nie, neue Ozean­riesen im Ham­burger Hafen – das Ham­burger Kreuz­fahrt­jahr 2014 wird spannend!

Dass 2014 wieder ein aufre­gen­des Hafen­jahr wird, wis­sen wir bei hamburg.de natür­lich, jetzt wollen wir unsere Begeis­terung rund um den Ham­burger Hafen mit Ihnen teilen. Darum haben wir rechtzeitig zum Beginn der neuen Sai­son eine schicke Info­grafik zum Thema „Das Ham­burger Kreuz­fahrt­jahr 2014“ erstellt.

Die Info­grafik zeigt die Höhep­unkte des Hafen­jahres und Wis­senswertes rund um das Thema Kreuz­fahrt. Hier finden sich eine Vielzahl grafisch auf­bere­it­eter Infor­ma­tio­nen, die Lust auf den Ham­burger Hafen und die Kreuz­fahrtschiffe machen. Und nicht zuletzt Antworten auf ele­mentare Fra­gen wie: „Wie viele Heli­um­bal­lons braucht man eigentlich um die Queen Mary 2 anzuheben?“.

Hier finden Sie die Info­grafik: Das Ham­burger Kreuz­fahrt­jahr 2014.

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Daumen hoch! 600.000 Facebook-Freunde für hamburg.de

9. März 2012 von Dr. Kai Kaufmann

Langsam müssen wir uns überlegen, ob wir nur noch in 100.000er-Schritten jubeln soll­ten. So schnell wächst die Facebook-Community von hamburg.de. Mit­tler­weile heißt es mehr als stolze 600.000 mal „Gefällt mir“ zu den The­men, die das offizielle Por­tal der Stadt Ham­burg auf seiner Facebook-Seite spielt. Damit hat hamburg.de weit­er­hin eine der größten Facebook-Communities Deutsch­lands und ist selbst im europäis­chen Ver­gle­ich führend.

Ger­adezu im Sekun­den­takt stieg die Zahl unserer Facebook-Freunde zuletzt beim Alstereisvergnü­gen. Patri­o­tisch bün­delte die nahe der Auße­nal­ster gele­gene Redak­tion ihre Kräfte und plöt­zlich drehte sich (fast) alles nur noch um dieses Event. Und zwar nicht nur im Por­tal hamburg.de, son­dern auch auf unserer Facebook-Seite. Im Minu­ten­takt wuchs das Ange­bot: von der allerersten Mel­dung über das offizielle „Go“ für die Party auf dem Eis bis zur Karte mit den Posi­tio­nen der Glühwein-Buden. Große Foto­strecken zeigten den Alsterspaß aus so ziem­lich jeder Per­spek­tive. Aber das Schön­ste war die Res­o­nanz unserer Facebook-Freunde auf einen beispiel­losen Wet­tbe­werb um das beste Foto oder Video vom Alstereisvergnü­gen. Unfass­bare 350 Ein­sendun­gen erhiel­ten wir. Als Dankeschön gab’s tolle Preise wie Tick­ets für den Snow Dome Bispingen, Dinner-Gutscheine für das schicke Restau­rant VLET oder Jahresa­bos für das Premium-Magazin „Der Hamburger“.

Was unseren Facebook-Freunden in let­zter Zeit noch so gefiel? Zum Beispiel die exk­lu­siven Fotos vom neuen Emporio-Hochhaus. Dazu hieß es 511 mal „Gefällt mir“. Klasse lief auch diese Aktion: Wir stell­ten aus­geze­ich­nete Hotels vor und woll­ten wis­sen „Welche Hotels empfehlt ihr euren Fre­un­den?“ Als Dankeschön für die tolle Facebook-Resonanz tüten wir ger­ade einen Deal für unsere Fre­unde ein…

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Live-Streaming aus den Bezirksversammlungen

25. Januar 2012 von Klemens Jäger

Gast­beitrag von Kle­mens Jäger aus der Senatskanzlei

Michael Büker veröf­fentlicht auf seinem Twitter-Account, dass die Darstel­lung der Bezirksver­samm­lung auf dem Stadt­por­tal hamburg.de man­gel­haft sei. Dabei beklagt er, dass Doku­mente der Sitzun­gen der Bezirksver­samm­lun­gen inner­halb des Stadt­por­tals nicht auffind­bar seien.

Diese Aus­sage ist unvoll­ständig. Die Freie und Hans­es­tadt Ham­burg (FHH) betreibt eigene Online-Angebote, mit denen sich Bürg­erin­nen und Bürger über die Bezirk­sauss­chüsse informieren kön­nen. So veröf­fentlichen fünf von sieben Bezirke öffentliche Doku­mente im stadteige­nen Ratsin­for­ma­tion­ssys­tem „Open Plenum“. Einige Bezirke stellen zudem ihre Doku­mente auf hamburg.de zeit­nah online bzw. bauen diesen Bere­ich ger­ade neu auf.

Die Kri­tik, dass das Ratsin­for­ma­tion­ssys­tem nicht adäquat  an hamburg.de ange­bun­den ist, nehmen wir ernst. Deswe­gen arbeiten wir an einer Konzep­tion für eine neue Plat­tform, um im Inter­esse der Bürg­erin­nen und Bürger die Ein­bindung in das städtis­che Por­tal hamburg.de zu verbessern. Unser Ziel ist, dass jeder leicht zugänglich die Doku­mente der Bezirksver­samm­lun­gen erre­ichen kann — im Sinne größt­möglicher Transparenz.

Gle­ichzeitig twit­tert Michael Büker mit Bezug auf ver­schiedene Blog­ger, dass eine Live-Übertragung aus den Bezirksver­samm­lun­gen nicht möglich sei, da der Axel-Springer-Konzern ein Monopol auf Stream­ing aus Sitzun­gen der Bezirksver­samm­lun­gen habe.

Diese Behaup­tung ist falsch. Richtig ist, dass die Freie und Hans­es­tadt Ham­burg bere­its 2003 – also vier Jahre vor dem Ein­stieg des Axel Springer Konz­erns — einen Ver­trag mit der hamburg.de GmbH & Co. KG geschlossen hat, nach dem sie ihre Inhalte exk­lu­siv auf dem städtis­chen Por­tal hamburg.de veröffentlicht.

Diese Entschei­dung ist aus mehreren Aspek­ten her­aus sinnvoll:

1. Sicherung eines zen­tralen gebün­del­ten Infor­ma­tion­sange­botes der FHH und damit Gewährleis­tung eines zeit­gemäßen Angebotes.

2. Erzielung von Syn­ergieef­fek­ten: Die gemein­same, gebün­delte Präsenz aller im Stadt­por­tal abge­bilde­ten Ver­wal­tung­sein­rich­tun­gen ist ger­ade in Zeiten knap­per Ressourcen  kostengün­stiger zu real­isieren als diverse dezen­trale Ange­bote städtis­cher Institutionen.

3. Die Zusam­me­nar­beit mit der Betreiberge­sellschaft senkt die Kosten der tech­nis­chen Infra­struk­tur und gener­iert zusät­zliche attrak­tive Ange­bote im Stadt­por­tal, die von den Besucherin­nen und Besuch­ern erwartet wer­den, von der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg selbst aber gar nicht umge­setzt wer­den könnten.

Selb­stver­ständlich ist es möglich, ein Stream­ing aus den Bezirksver­samm­lun­gen anzu­bi­eten. Dabei ist die Bezirksver­samm­lung bei der Wahl des tech­nis­chen Anbi­eters nicht an hamburg.de gebun­den. Sie kann einen Dien­stleis­ter frei wählen, der dies dann im Auf­trag der Bezirksver­samm­lung umsetzt. Ist die Bezirksver­samm­lung Auf­tragge­ber, muss der Stream allerd­ings auf dem städtis­chen Por­tal ange­boten wer­den. Inwieweit die Veröf­fentlichung bzw. Ausstrahlung auf hamburg.de dann exk­lu­siv ist, muss mit der hamburg.de GmbH & Co. KG abges­timmt werden.

Wenn der Anbi­eter entsprechende Aufze­ich­nun­gen eigen­ver­ant­wortlich als pri­vates Medi­enun­ternehmen macht und veröf­fentlicht, besteht keine ver­tragliche Verpflich­tung zur Präsen­ta­tion auf dem Stadtportal.

Poli­tis­che Inhalte der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg wer­den unter hamburg.de grund­sät­zlich wer­be­frei inner­halb der Rubrik „Stadt und Staat“ exk­lu­siv veröf­fentlicht. Dies folgt der Überzeu­gung, dass poli­tis­che Infor­ma­tio­nen des Sen­ats, der Bezirke oder der Bezirk­sauss­chüsse kein­er­lei kom­merziellen Aspek­ten unter­wor­fen sein dür­fen und an zen­traler Stelle im Netz ver­füg­bar sein müssen.

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Ticket-Service auf hamburg.de jetzt auch mit Hamburger Bühnen

16. Dezember 2011 von Dr. Kai Kaufmann

Ham­burg und seine Büh­nen, sie gehören zusam­men wie der Michel und die Hans­es­tadt. Deshalb kön­nen jetzt auf hamburg.de auch Tick­ets für die Ham­burger Büh­nen wie Deutsches Schaus­piel­haus bis Ham­bur­gis­che Staat­soper gebucht wer­den. Vom Ver­anstal­tungskalen­der auf hamburg.de wird nun direkt in die Online-Shops der beteiligten Büh­nen ver­linkt. Vorteil für die Besucher von hamburg.de: Es wer­den keine Preisauf­schläge wie z.B. Vorverkauf­s­ge­bühren erhoben und das kom­plette Platzange­bot der einzel­nen Häuser ist verfügbar.

Die neue Koop­er­a­tion zwis­chen dem Zusam­men­schluss „hamburg-buehnen.de“ und hamburg.de erhöht die ein­fache Erre­ich­barkeit der teil­nehmenden Büh­nen im Inter­net und stärkt deren Mar­ket­ing. Zugle­ich steigert das neue Ange­bot die Attrak­tiv­ität von hamburg.de, das seinen Ver­anstal­tungskalen­der mit dem voll­ständi­gen Spielplan der beteiligten Büh­nen erweit­ert. Im ersten Schritt sind damit fol­gende Büh­nen auf hamburg.de direkt buch­bar: Alton­aer The­ater, Das Schiff, Deutsches Schaus­piel­haus, Ham­burger Kam­mer­spiele, Ham­bur­gis­che Staat­soper, Har­burger The­ater, Impe­r­ial The­ater, Komödie Win­ter­huder Fährhaus, Thalia The­ater, The Eng­lish The­atre. Unab­hängig von der Buch­barkeit ist der Spielplan aller in „hamburg-buehnen.de“ zusam­menge­fassten The­ater auf „hamburg.de“ abrufbar.

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555.555 Facebook-Freunde – dazu sagen wir: „Gefällt uns“

28. November 2011 von Dr. Kai Kaufmann

Him­mel, sind die groß gewor­den!“ Was man beim Anblick von Kindern und ihren hefti­gen Wach­s­tumss­chüben ebenso beein­druckt wie erfreut sagt, dass sagen wir bei hamburg.de über unsere Com­mu­nity auf Face­book. Denn seit Jahres­be­ginn 2011 haben wir die Zahl unserer Facebook-Freunde mehr als ver­dop­pelt: Ger­ade wurde der „Gefällt mir“-Button zum 555.555ten Mal gek­lickt. Damit steuert hamburg.de weit­er­hin die mit Abstand größte Facebook-Community Ham­burgs. Deutsch­landweit und auch im europäis­chen Ver­gle­ich gehört sie zu den führen­den Social-Media-Netzwerken. Und unsere Com­mu­nity wächst und wächst und wächst…

Wie stark die Bindung zwis­chen der Com­mu­nity und den The­men rund um die Metro­pole Ham­burg ist, zeigt nicht nur die Zahl von mehr als einer hal­ben Mil­lion Facebook-Freunden. Min­destens so beein­druck­end ist die kon­tinuier­lich große Res­o­nanz zu The­men, die mit Inhal­ten aus der Redak­tion von hamburg.de ver­netzt sind. Beson­ders beliebt unter Ham­burgs Facebook-Freunden sind redak­tionelle Beiträge, Bilder und Infor­ma­tio­nen zu aktuellen Events. Außeror­dentlich viele Kom­mentare und Klicks des „Gefällt mir“-Buttons haben in diesem Jahr The­men wie der Besuch der Queen Mary 2, die badende Nixe auf der Bin­nenal­ster, der „Air­port Knuf­fi­gen“ im Miniatur­wun­der­land, Fotos und Streck­en­in­fos der Cyclas­sics sowie die Baumpflan­za­k­tion der Umwelthaupt­stadt Ham­burg erhalten.

Als Dankeschön für die Hamburg-Freunde ver­lost hamburg.de zwei Tick­ets für ein ganz beson­deres Event, zu dem sonst nur hochkarätige Gäste aus Film und TV, Mar­ket­ing und Wer­bung kom­men: der „Movie meets Media“-Gala am 9.12.2011 im Ham­burger Tra­di­tion­shotel Atlantic. Lust dabei zu sein? Dann geht’s hier direkt zur Ver­losung.

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Beste Website 2011 — hamburg.de macht das Rennen

25. November 2011 von Dr. Kai Kaufmann

Yes, we can! hamburg.de hat die Wahl „Beste Web­site 2011“ gewon­nen. Wir bedanken uns bei allen, die für uns abges­timmt haben. Die Wahl ist einer der wichtig­sten People’s Choice Awards, bei dem die Öffentlichkeit ihre Lieblingsweb­sites wählt und deren Qual­ität beurteilt. Und worüber kön­nten wir uns mehr freuen, als über die Anerken­nung der Nutzer von hamburg.de, denen wir nun den Titel “Beste Web­site 2011″ in der Kat­e­gorie “Öffentlicher Dienst” zu ver­danken haben. Damit befindet sich hamburg.de in bester Gesellschaft mit Web­sites von Google, Face­book, Ama­zon, Otto und Mer­cedes Benz, die jew­eils in ihrer Kat­e­gorie prämiert wurden.

Mehr als 174.000 Nutzerin­nen und Nutzer stimmten über die zur Wahl ste­hen­den Web­sites ab. Nominiert waren in diesem Jahr ins­ge­samt 236 Internet-Präsenzen und Por­tale. Ein Grund mehr für und, sich über das Nutzer-Votum unter den Aspek­ten Nav­i­ga­tion, Inhalt und Design zu freuen und dies als Moti­va­tion für die auch zukün­ftig hohe Qual­ität von hamburg.de zu sehen.

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hamburg.de mit neuem Schiffsradar, größtem Webcam-Angebot der Stadt und innovativem Fahrrad-Routenplaner

31. Oktober 2011 von Dr. Kai Kaufmann

Wer rastet, der ros­tet. Deshalb bleibt auch hamburg.de munter in Bewe­gung: Dies­mal haben wir für die Besucher unseres Por­tals ein dig­i­tales Paket aus gle­ich drei prak­tis­chen Anwen­dun­gen und Ser­vices geschnürt. Denn wir finden: Ham­burg erleben, das kann gar nicht ein­fach genug sein.

In dem Paket stecken neue und opti­mierte Funk­tio­nen rund um Schiff­s­radar, Web­cams und Fahrrad-Routenplaner. Aus einem der beliebtesten Ser­vices von hamburg.de, dem Hafen­radar, ist mit einem Part­ner das Schiff­s­radar gewor­den. Noch ein­facher und schneller lassen sich jetzt damit Schiffe wie die Queen Mary 2, die Aida-Flotte oder wie kür­zlich die Rain­bow War­rior III ver­fol­gen: weltweit und auf ihrem Weg in den Ham­burger Hafen. Alles in Echtzeit – und zwar noch zeit­ge­nauer als bis­lang. Detail­in­fos wie Schiff­styp, Ziel­hafen, ein Bild und die zurück­gelegte Route run­den den opti­mierten Ser­vice für Fre­unde mar­itimer The­men ab. Der neue Schiff­s­radar von hamburg.de im Netz: www.hamburg.de/schiffsradar

Wer die Hans­es­tadt immer und überall im Blick haben möchte, der findet bei hamburg.de ab jetzt das größte Ange­bot von Live-Webcams. Von Altona bis Berge­dorf liefern die derzeit 21 Kam­eras Ham­burg­ern und Touris­ten Live-Bilder von Ham­burger Hafen, Alster, Stadt­teilen und Sehenswürdigkeiten wie der Elbphil-harmonie. Immer dabei: genaue Angaben zu den Bildern und zum jew­eili­gen Stan­dort, der außer­dem auf einer Karte übersichtlich angezeigt wird. Ein umfan­gre­iches Ange­bot, dass weiter aus­ge­baut wird. Das Webcam-Angebot von hamburg.de im Netz: www.hamburg.de/webcam

Ganz neu bei hamburg.de ist auch der inno­v­a­tive Fahrradrouten-Planer. Er ist ganz ein­fach zu bedi­enen: Start– und Zielpunkt eingeben und sofort wird ein fahrrad­fre­undlicher Weg berech­net. Dabei wer­den nicht nur Rad­wege berück­sichtigt, auch auf Neben­straßen geht es zügig und entspannt durch Ham­burg. Zusät­zlich zu einer Karte sieht der Nutzer in einer Übersicht genau, welche Wege ihn erwarten. Lassen sich kurze Abschnitte auf größeren Straßen oder Fußwe­gen nicht ver­mei­den, erscheinen entsprechende War­nun­gen und Hin­weise zum Absteigen. Die ermit­telte Fahrradroute enthält neben einer detail­lierten Wegbeschrei­bung auch Angaben zur Streck­en­länge und zur durch­schnit­tlichen Fahrtzeit. Die auf hamburg.de indi­vidu­ell zusam­mengestell­ten Fahrradrouten lassen sich sowohl auf das iPhone als auch auf mobile Endgeräte mit Android-Betriebssystem hochladen und über eine Part­ner­lö­sung mobil nutzen. Der neue Fahrrad-Routenplaner von hamburg.de im Netz: www.fahrrad.hamburg.de

 

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Zwei-Klick-Lösung für Facebook-Button auf hamburg.de

21. September 2011 von Axel Konjack

Die aktuelle Debatte zur daten­schutzrechtlichen Zuläs­sigkeit von Social Plu­g­ins ver­fol­gen auch wir bei hamburg.de aufmerk­sam. Aus­gelöst wor­den ist die derzeit­ige Kon­tro­verse durch die Stel­lung­nahme des Leit­ers des Unab­hängi­gen Lan­deszen­trum für Daten­schutz (ULD) in Schleswig-Holstein vom 19.08.2011. Neben zahlre­ichen Fach­beiträ­gen in Blogs und Foren fand zwis­chen­zeitlich ein erstes öffentliches Tre­f­fen von ULD und Face­book in Kiel statt, bei dem wir als Beobachter zuge­gen waren. Dieses ging zwar ergeb­nis­los zu Ende, jedoch sig­nal­isierten beide Seiten weit­ere Dialog­bere­itschaft. Let­ztere ist wohl auch erforder­lich, stellt sich die Materie in rechtlicher wie auch in tech­nol­o­gis­cher Hin­sicht doch als deut­lich kom­plexer dar, als von vie­len Pro­tag­o­nis­ten zunächst angenom­men. Inhaltlich wollen wir die Diskus­sion, die derzeit sowohl vor als auch hin­ter der Kulis­sen inten­siv geführt wird, an dieser Stelle nicht weiter kom­men­tieren. Der aktuelle Diskus­sion­s­stand ist an ver­schiede­nen Orten im Netz zu ver­fol­gen. Beson­ders auf­schlußre­ich, voll­ständig und für Inter­essierte zur Lek­türe emp­fohlen ist hierzu das Blog Internet-Law von Thomas Stadler.

hamburg.de hat dem Daten­schutz stets hohe Pri­or­ität eingeräumt und sich immer wieder aktiv an der Weit­er­en­twick­lung von Anwen­dun­gen in diesem Bere­ich beteiligt. Auf offen­sichtliche Schwächen von Social-Media-Angeboten haben wir frühzeitig reagiert und unsere Nutzer entsprechend informiert. Hier­bei haben wir auf Maß­nah­men verzichtet, die zwar der Ver­bre­itung unserer Inhalte dien­lich, daten­schutzrechtlich jedoch beden­klich gewe­sen wären. Mit der gle­ichen Kon­se­quenz haben wir entsprechende Funk­tion­al­itäten im Inter­esse unserer Nutzerin­nen und Nutzer auf hamburg.de wieder einge­führt, sobald die ursprünglich aufge­trete­nen daten­schutzrechtlichen Vor­be­halte aus­geräumt waren. Dies gilt ins­beson­dere für die Reak­tivierung des Gefällt-mir-Buttons von Face­book im Juli diesen Jahres, nach­dem wir diesen im Juni 2010 aus Daten­schutz­grün­den auf hamburg.de zunächst ent­fernt hat­ten. An diesem Beispiel zeigt sich, wie sehr auch die Erfül­lung daten­schutzrechtlicher Anforderun­gen von der tech­nol­o­gis­chen Dynamik des Inter­nets geprägt ist.

Ein weit­erer Anwen­dungs­fall bet­rifft die bun­desweit etablierte Reich­weit­en­mes­sung der IVW, die über das soge­nan­nte SZM-Verfahren die Online-Reichweiten von über 1.400 wer­be­fi­nanzierten Inter­ne­tange­boten erfasst. Im direk­ten Dia­log zwis­chen dem Ham­bur­gis­chen Daten­schutzbeauf­tragten, der IVW, der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg und hamburg.de wurde in der ersten Jahreshälfte 2011 eine Weit­er­en­twick­lung des IVW-Verfahrens erar­beitet, die mit­tler­weile auf allen von der IVW gemesse­nen Por­talen inte­gri­ert wor­den ist.

Vor dem Hin­ter­grund der aktuellen Debatte über die Social Plu­g­ins haben wir uns in Abstim­mung mit der Sen­atskan­zlei der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg dazu entsch­ieden, für den Gefällt-mir-Button von Face­book zunächst bis auf weit­eres eine Zwei-Klick-Lösung auf unserem Por­tal zu imple­men­tieren. Mit dieser Lösung schaf­fen wir vor allem eines: mehr Trans­parenz und Entschei­dungssicher­heit für die Nutzerin­nen und Nutzer von hamburg.de. Vor dem Klicken des Gefällt-mir-Buttons weisen wir in einem Mouse-Over-Fenster darauf hin, dass eine Datenüber­tra­gung an Face­book erst stat­tfindet, wenn der But­ton durch einen vorgeschal­teten Klick aktiviert wor­den ist. So entschei­det der Nutzer selbst, ob er die Freigabe für die tem­poräre Spe­icherung der Daten durch Face­book erteilt. Weit­erge­hende Infor­ma­tio­nen hierzu stellen wir unseren Nutzerin­nen und Nutzer auf einer eigens ein­gerichteten Infor­ma­tion­s­seite zur Ver­fü­gung. Face­book informiert übrigens eben­falls über die Spe­icherung von Daten bei der Nutzung von Social-Plugins.

Die jetzt imple­men­tierte Zwei-Klick-Lösung auf hamburg.de entspricht unserem Selb­sver­ständ­nis und unserer Vor­bild­funk­tion, die uns als offiziellem Stadt­por­tal für die Freie und Hans­es­tadt Ham­burg zukommt. Wir sind der Auf­fas­sung, einen nutze­ror­i­en­tierten und prak­tik­ablen Ansatz gefun­den zu haben, der dem derzeit­i­gen Stand der daten­schutzrechtlichen Debatte in Deutsch­land gerecht wird. hamburg.de ver­folgt die laufende Debatte weiter aufmerk­sam und wird auf die belast­baren und hof­fentlich tragfähi­gen Ergeb­nisse der Diskus­sion mit der erforder­lichen Flex­i­bil­ität reagieren, sobald diese vor­liegen. Es ist jetzt an den beteiligten Daten­schützern und an Face­book, im direk­ten Dia­log eine für alle Beteiligten vertret­bare und nach­haltige Lösung zu finden.

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Audioguides in der Hamburg App fürs iPhone

23. August 2011 von Mathias Kröning

Ham­burg App jetzt auch mit Audioguides

Nach­dem wir im Mai mit dem Hafen­radar das erste inAppSales-Angebot in der Hamburg-App fürs iPhone auf den Weg brachten, haben wir heute das näch­ste Zusatzange­bot gelauncht: die Audio­gu­ides.

Was hat es mit dem Audio­gu­ides auf sich?

hamburg.de stellt mit seinen Audio­gu­ides in fünf Touren High­lights, Geschicht­strächtiges und Geheimtipps der Hans­es­tadt vor: Warum hat die Spe­ich­er­stadt ein eigenes Rathaus? Wer schreit auf dem Fis­chmarkt am lautesten? Von wo aus hat man den besten Blick auf das Chile­haus? Wie viele Zim­mer hat das Rathaus? Was hat es mit dem Philosophen­turm auf sich? Diesen und vie­len andere Fra­gen wer­den in den Audio­gu­ides nachge­gan­gen. Wir haben dabei bewusst eine Mis­chung zusam­mengestellt aus den ganz großen High­lights wie Fis­chmarkt und Chile­haus und aus eher unbekan­nten Sta­tio­nen wie dem Post­amt in der Schlüter­straße oder dem Afrika­haus. Span­nende Geschichten gibt es eben auch im Kleinen.

Und so funk­tion­iert es

Ein­fach die aktuelle Ver­sion der kosten­losen Hamburg-App fürs iPhone herun­ter­laden und im Menüpunkt Audio­gu­ides die 5 Beispiel-Stationen kosten­los anhören. Diese sollen die Nutzer von der Qual­ität der Audio­gu­ides überzeu­gen. Wer mehr hören möchten, kann einzelne Sta­tio­nen in der alpha­betis­chen Liste oder in der Kartenüber­sicht auswählen und direkt kaufen und anhören. Oder aber eine ganze Tour, die aus 15 bis 20 Audio­gu­ides besteht, kaufen. Für den Down­load einer ganzen Tour empfehlen wir eine WLAN-Verbindung. Allerd­ings kann man auch eine ganze Tour kaufen und die einzel­nen Beiträge nach und nach herun­ter­laden. Eine Tour kostet € 5,99, ein Audio­gu­ide zu einem einzel­nen Ort € 0,79. Die Audio­gu­ides wer­den dauer­haft in der Ham­burg App auf dem iPhone gespe­ichert und kön­nen jed­erzeit erneut ange­hört werden.

Die Touren

  • Hafencity & Speicherstadt
  • Auf der Reeperbahn
  • Vom Chile­haus zum Michel
  • Die Ham­burger City
  • Rotherbaum & Uni

Mit Hilfe der Darstel­lung aller Sta­tio­nen in der Karte (selb­stver­ständlich inkl. der eige­nen Posi­tion) kann man sich frei durch Ham­burg bewe­gen und immer direkt vor Ort den passenden Audio­gu­ide anhören. Die Touren sind von der Aus­dehnung her gut zu Fuß ablauf­bar und haben keine vorgegebene Rei­hen­folge. Jeder Nutzer kann also seinen eige­nen Weg nehmen. Da man die Sta­tio­nen auch einzeln kaufen kann, lassen sich auch indi­vidu­elle Touren durch die Stadt zusammenstellen.

Die Audio­gu­ides sind ebenso wie das Hafen­radar ein kostenpflichtiges Ange­bot in der anson­sten kosten­losen Hamburg-App.

Warum machen wir das?

Unsere Ham­burg App ist kosten­los und bietet jede Menge guten Ser­vice für die Nutzer: Sei es die Verkehrsvorschau für den Elb­tun­nel, der Behör­den­finder, die Gas­tro­suche oder das aktuelle Kino­pro­gramm. Dieses gute Ange­bot hat in kurzer Zeit 140.000 Nutzer überzeugt, sich die App auf ihr iPhone zu laden. Mit den kostenpflichti­gen Zusatzange­boten Hafen­radar und Audio­gu­ides bieten wir nun für alle, die noch mehr möchten, noch mehr Nutzen anbi­eten.
Qual­itätsin­halte, ob daten­bankbasiert oder indi­vidu­ell recher­chiert und auf­bere­itet, kosten Geld. Auch unsere redak­tionellen Part­ner und IT-Dienstleister wollen schließlich bezahlt wer­den. Daher vertreten wir die Auf­fas­sung, dass aufwendig pro­duzierte Inhalte mit einem konkreten Nutzen für die Nutzer auch Geld kosten müssen – wie eben auch unsere neuen Audioguides.

Wir hof­fen, dass unseren Nutzern das erweit­erte Ange­bot mit den Audio­gu­ides genauso gut gefällt wie uns und sind ges­pannt auf das User-Feedback.

Die App gibt’s im Store

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