Die Kamera mit dem Wow-Effekt

16. August 2012 von Mathias Kröning

„Das ist ja hammer-geil!“ So und ähn­lich haben wir gestern Mor­gen die Bilder der Live-HD-Cam vom Ein­lauf der MS Deutsch­land hier im Büro kom­men­tiert. Wir bei hamburg.de saßen vorm Bild­schirm und haben uns über die tollen Bilder gefreut.  Wir waren so begeis­tert, dass wir alle gle­ichzeitig die Live-Bilder am Com­puter angeguckt und so kurzzeitig unser internes Net­zw­erk an die Belas­tungs­grenze getrieben haben.

Web­Cam?  hamburg.de hat bere­its im let­zten Jahr den Bere­ich Web­Cam stark aus­ge­baut. Ob Elbe, Alster, Rathaus oder Flughafen: Über 40 Web­Cams auf hamburg.de zeigen Stadt. So kön­nen sich die Nutzer von hamburg.de immer ein aktuelles Bild machen, wie es ger­ade aussieht in der schön­sten Stadt der Welt. Und wenn etwas Beson­deres in Ham­burg los ist, wie z.B. das Alstereisvergnü­gen oder der Hafenge­burt­stag, steigen die Zugriffe immer sprung­haft an.

Live-HD-Cam! So war es auch heute — aber mit einem wichti­gen Unter­schied: Unsere neue Kam­era ist keine klas­sis­che Web­Cam, die alle 60 Sekun­den ein Bild schießt, son­dern eine Live-HD-Cam, die einen beein­druck­enden Live-HD-Stream pro­duziert. Und einen super Stan­dort hat sie auch noch: Das gute Stück steht auf dem Hotel Empire River­side ober­halb des alten Elb­tun­nels und zeigt den Ham­burger Hafen in seiner vollen Pracht von der Elbphil­har­monie in der Hafencity bis zum Dock­land in Altona.

Die Bilder sind wirk­lich beein­druck­end. Ob bei schönem Son­nen­schein, wenn man das Treiben auf der son­nenglitzern­den Elbe sieht oder bei Nacht, wenn tausende Lam­pen den Hafen in ein buntes Far­ben­meer ver­wan­den (oder wie ger­ade diese Woche in ein blaues Wunder).

Diese außergewöhn­lichen Bilder möglich macht die Tech­nolo­gie der Win­dit Livesys­tems GmbH, die Bewegt­bilder bere­it­stellt, die bisher nur mit TV-Infrastruktur zu erzeugt wer­den konnten.

Feuer­probe bestanden. Die erste Feuer­probe hat die neue Live-HD-Cam beim Ein­lauf der MS Deutsch­land, die die Deutschen Olym­pi­oniken zurück nach Deutsch­land gebracht hat, bestanden.  Gestern um 9:25 Uhr kam das Traum­schiff in den Blick der Kam­era, die ihm in den näch­sten 30 Minuten fol­gte. Die Regen­bo­gen in den Wasser­fontä­nen der Lösch­boote waren genauso schön wie die fröh­lichen Sportler an Deck, die man gut erken­nen kon­nte. Das Bild lief trotz der vie­len Zugriffe fast immer flüs­sig. Nur wenn die Spiegelun­gen der Sonne auf dem Wasser die Daten­rate auf schwindel­nde Höhen trieb, ruck­elte es für wenige Sekun­den. Wir im hamburg.de-Büro und unsere Nutzer waren begeis­tert von den Bildern.

Cruise Days kön­nen kom­men. Angesichts dieser bestanden Prü­fung blicken wir nun gelassen auf den Cruise Days vom 17. bis 19. August 2012 und freuen uns, das mar­itime Großereig­nis live im Inter­net zu über­tra­gen. Für alle, die es nicht schaf­fen wer­den, dabei zu sein: Egal, ob Sie in Wup­per­tal oder in Wands­bek sind: Schauen Sie rein, besuchen Sie die Cruise Days online unter http://www.hamburg.de/livecam-hafen/.

P.S.: Die Kam­era wird selb­stver­ständlich auch nach den Cruise Days live auf dem Ham­burger Hafen senden. Viel Spaß mit den Bildern.

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Einbindung der Social-Media-Buttons auf hamburg.de

22. Juli 2011 von Jörg-Michael Dienemann

Die sozialen Netze haben sich in Deutsch­land als feste Größe etabliert. Unter den ver­schieden sozialen Net­zen gibt es seit­ens der User eine klare Nutzungs– Pri­or­ität in Rich­tung der Netze von Face­book und Twit­ter. Andere Netze - zumin­d­est in Deutsch­land — haben es hinge­gen schwer, weit­ere User zu gener­ieren bzw. die reg­istri­erten User zu halten.

Deut­lich wird dies an der Zahl der reg­istri­erten User bei Face­book und auch beim erst im Juli 2011 ges­tarteten Dienst Google+. Sogar bei der älteren Gen­er­a­tion der Internet-User ist ein starker Zuwachs der Nutzung der Netze zu verze­ich­nen. Auch wir bei hamburg.de kön­nen diesen Trend in Rich­tung Face­book auf unserer eige­nen Fan-Page bestäti­gen. Wir haben im Juli 2011 die Marke von 500.000 Fans gek­nackt. Zwis­chen den 400.000 Fans und einem Zuwachs auf 500.000 hat ger­ade mal ein Zeitraum von nur drei Monaten gele­gen. Unglaublich!

Ein­bindung der Social-Media-Buttons auf hamburg.de

Bere­its 2008 haben wir mit der Ver­net­zung der Inhalte von hamburg.de mit den sozialen Net­zen begonnen. Zuerst nur mit Bookmarking-Funktion und dann 2010 auch mit dem Like-Button von Face­book. Wir haben den Like-Button jedoch im Som­mer 2010 aus Daten­schutz­grün­den wieder von den hamburg.de-Seiten ent­fernt. Inten­sive Diskus­sio­nen mit Face­book haben erre­icht, dass wir Anfang 2011 die schriftliche Bestä­ti­gung von Face­book erhal­ten haben, dass in der IP-Adresse der User der let­zte IP-Adresse-Block gelöscht und nicht gespe­ichert wird. Im Feb­ruar 2011 haben wir die Share-Funktion mit Face­book wieder auf den Seiten einge­führt. Da diese Funk­tion jedoch nach Aus­sage von Face­book in der näch­sten Zeit abgestelt wer­den soll und wir auch eine bessere Ver­net­zung unserer Inhalte mit den sozialen Net­zen erre­ichen wollen, haben wir nun auch den echten Like-Button von Face­book (wieder) eingeführt.

Im Zuge der Ein­führung des Facebook-Like-Buttons haben wir auch den neuen Goolge+ But­ton einge­führt. Wir sind überzeugt, dass Goolge+ ein weit­erer großer Player inner­halb der sozialen Netze in Deutsch­land wird. Und natür­lich darf auch der Twitter-Button nicht uner­wähnt bleiben, der auf unseren Seiten schon ganz lange vorhan­den ist.

Also ‘liken’, ‘plusen’ und ‘tweeten’ Sie uns!

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mobil.hamburg.de im neuen Gewand

30. Juni 2011 von Jörg-Michael Dienemann

Ende Juni 2011 ist es endlich soweit: Der Auftritt mobil.hamburg.de von Ham­burgs Stadt­por­tal hat ein neues Lay­out bekom­men. Doch was für die User viel wichtiger ist: Es gibt nun viele neue Inhalte. Neben dem beste­hen­den Ange­bot wie dem Shopping-Bereich, dem Branchen­buch und dem für die Bürger der Stadt beson­ders wichti­gen Behör­den­finder, gibt’s mobil nun auch das aktuelle Kino-Programm, den aus­führlichen Even­tkalen­der für den Großs­tadt­bere­ich Ham­burg und einen News­bere­ich . Auch wurde die Ein­bindung des Stadt­plans in die Seiten von hamburg.de deut­lich über­ar­beitet. User kön­nen jetzt z.B. im Stadt­plan direkt in den Street-View-Modus wech­seln. Inbeson­dere für Touris­ten und Besucher der Stadt ein inter­es­santes Feature.

Doch auch tech­nisch hat sich eine ganze Menge getan. Wir haben den Auftritt mobil.hamburg.de im Dezem­ber 2009 mit ein­fachen html-Seiten ges­tartet. Damals lag der Schw­er­punkt noch auf der Opti­mierung der Ladegeschwindigkeit. Mit dem neuen Release ist die Opti­mierung der Nutzbarkeit hinzugekom­men. Die neuen Seiten und das gewählte Lay­out sollen beim User ein App-Feeling erzeu­gen. Auch sollen die Seiten auf allen gängi­gen Endgeräten eine annäh­ernd gle­iche Usabil­ity haben. So ist der Auftritt mobil.hamburg.de für die aktuellen Smart­phones mit den Betrieb­ssys­te­men iOS ab Ver­sion 3 , Android ab Ver­sion 2.1, MS Phone7 und die aktuelle Black­berry Ver­sion opti­miert wor­den. Diese Opti­mierung ist kein leichtes Unter­fan­gen, da es auf den ver­schiede­nen Browsern doch erhe­bliche Unter­schiede in der Inter­pre­ta­tion der neuen HTML5-Definition gibt. Erschw­erend kam hinzu, dass das aktuelle Phone7
noch gar keine HTML5-Unterstützung bietet (da wir jedoch daran glauben, dass auch diese Plat­tform im Business-Umfeld eine große Bedeu­tung haben wird, war uns die Unter­stützung dieser Plat­tform von Anfang an wichtig). Um die App-ähnlichen Inter­ak­tio­nen auf dem User-Interface zu real­isieren, wurde ein JavaScript-Framework einge­führt. Hier­mit lassen sich Overlay-Menüs, Stadtplan-Layer, das bekan­nte Sliden/Wischen zum Seit­en­wech­sel und weit­ere kleine Net­tigkeiten real­isieren (pro­bieren Sie es ein­mal aus und ent­decken Sie die neuen Funk­tio­nen). Zugegeben fordert ein solches Frame­work auch eine höhere Rechen­leis­tung auf den jew­eili­gen Smart­phones. Jedoch wer­den in Deutsch­land Handys ca. alle 18 Monate aus­ge­tauscht (bed­ingt durch die Laufzeit-Verträge bei den großen Mobilfunk-Providern), so dass wir davon aus­ge­hen kön­nen, dass im Markt bere­its jetzt eine aus­re­ichend große Ver­bre­itung von leis­tungs­fähi­gen Smart­phones existiert.

Bei uns im Hause wird regelmäßig inten­siv darüber disku­tiert, ob wir Nativ-Apps für ver­schiedene Endgeräte entwick­eln sollen. Im Jahr 2010 haben wir die Frage ein­deutig mit ‘ja’ beant­wortet. Wir haben uns die Nutzung auf dem Por­tal angeschaut. Das Ergeb­nis war, dass über 90% aller mobilen User mit einem Endgerät aus dem Hause Apple unser Por­tal genutzt haben. Auch wenn die übri­gen Her­steller in Summe eine größere Mark­t­durch­dringung hat­ten und auch heute noch haben, war und ist die Nutzung in dieser Hin­sicht auf unserem Por­tal www.hamburg.de eindeutig.

Wir nen­nen dies die Rel­e­vanz von Sys­te­men für die Entschei­dun­gen von (Weiter-) Entwick­lun­gen für die hamburg.de-Plattform. Auch kön­nen mit den von Apple zur Ver­fü­gung gestell­ten Abrech­nungssys­te­men für die User sehr nutzer­fre­undliche Abrech­nungsmod­elle einge­führt wer­den. So haben wir im 2. Quar­tal 2011 den Hafen­radar in die iPhone-App inte­gri­ert. Der Hafen­radar ist eine Anwen­dung, mit der ein User die aktuellen (Echtzeit-) Schiffs­be­we­gun­gen auf der Elbe ver­fol­gen und sich zusät­zlich inter­es­sante Infor­ma­tio­nen über die jew­eili­gen Schiffe abrufen kann. Diesen Con­tent haben wir als Abo-Modell für unsere User bere­it­gestellt. Und die Zugriff­szahlen geben unserer Entschei­dung recht.

In der let­zten Zeit steigt bei uns die Nach­frage nach einer Android-App; dies war zu erwarten, da die Verkauf­szahlen auch in Deutsch­land für dieses Sys­tem stark angestiegen sind. Aus diesem Grund haben wir uns entsch­ieden, auch für das Android-System eine App anzu­bi­eten. Es han­delt sich bei unserer Lösung um eine Hybrid-App. Dies bedeutet, dass nicht alle Funk­tio­nen als nativ (also in der App inte­gri­ert) abge­bildet wur­den, son­dern diese über die neuen Funk­tio­nen, die durch den neuen Auftritt von mobil.hamburg.de bere­it­gestellt wer­den, real­isiert wur­den. Doch ein Prob­lem liegt derzeit noch bei den Anwen­dun­gen mit Android-Systemen. Es gibt noch keine vom User ein­fach bedi­en­bare Zahlungssys­teme für die Android-Plattform. Natür­lich gibt es viele gute Ansätze, die aber bei den Anbi­etern noch reifen müssen. Ins­beson­dere die ein­fache Bedi­en­barkeit muss gegeben sein. Für die Power-User (die Nerds unter uns) mag dies nicht als Argu­ment dienen, für den größeren Teil der “nor­malen” User ist dies aber von großer Bedeu­tung. Inter­es­sante Anbi­eter für Bezahl­dien­ste auf der Android-Plattform kön­nen die Dien­ste von Google und auch Ama­zon in der Zukunft sein. Aus diesem Grund haben wir die Hafenradar-Funktionalität im ersten Schritt nicht in die neue Android-App integriert.

Der neue Auftritt von mobil.hamburg.de ist ein weit­erer Schritt seit dem Start in 2009 im Bere­ich der Mobil­isierung der Inhalte vom großen Por­tal www.hamburg.de. Die Nutzung des Inter­nets ist durch die ort­sun­ab­hängige Ver­füg­barkeit des Net­zes einem starken Umbruch begrif­fen. Das Ver­hal­ten der User wird sich in den näch­sten drei bis fünf Jahren radikal verän­dern. Ein User wird sich nicht mehr aktiv an einen Rech­ner begeben, um Inhalte über die Stadt Ham­burg lesen oder erkun­den zu wollen; er wird es dann machen, wenn ihm danach ist – und wo immer es ihm in den Sinn kommt. Und ein User will Inhalte bekom­men, die mit seiner aktuellen Sit­u­a­tion im Ein­klang sind. Dies sind die Über­legun­gen, die wir derzeit in der Weit­er­en­twick­lung der mobilen Seiten von hamburg.de unter­suchen und ver­fol­gen. Es liegen also “span­nende” Pro­jekte vor uns.  Und Sie als User dür­fen entsprechend „ges­pannt sein“…

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NEU: @hh.de Adressen">Relaunch Hamburg-Mail / NEU: @hh.de Adressen

14. Juli 2010 von Mathias Kröning

Liebe hamburg.de Besucherin­nen und Besucher,

es ist soweit: Nach langer Vor­bere­itungszeit haben wir am ver­gan­genen Son­ntag (11.07.2010) das neue Web­mail erfol­gre­ich gelauncht. Es ist das vierte  Web­mail seit Beste­hen der @hamburg.de Adresse.

Umstel­lung

Die Umstel­lung am Son­ntag ver­lief ohne größere Prob­leme. Wenn man das so schreibt, klingt das selb­stver­ständlich. Aber jeder, der schon mal einen Relaunch gemacht hat, weiß, dass das nicht die Regel ist. So aber waren alle, die am Son­ntag an der Umstel­lung beteiligt waren, rechtzeitig zum WM-Finale zuhause. Vie­len Dank für den Einsatz!

Sup­port

Kleinere Prob­leme gab es natür­lich doch. Zum Beispiel wurde der But­ton „E-Mail drucken“ von vie­len Nutzern nicht gefun­den (man findet ihn im Dropdown-Menü “Antworten”). Als Abhilfe haben wir sofort die Online-Hilfe im Web­mail und die FAQ auf hamburg.de angepasst. Der Hamburg-Mail Sup­port steht für konkrete Fehler­mel­dun­gen und Prob­leme einzel­ner User natür­lich immer zur Ver­fü­gung. Für die Zeit der Umstel­lung haben wir zusät­zlich eine kosten­lose Hot­line unter 0800 — 1656555 eingerichtet.

Neuerun­gen

Neben einem sehr viel über­sichtlicheren Lay­out bietet das neue Web­mail viele Verbesserun­gen für unsere Mail-Kunden. Unter anderem kann man jetzt Mails per Drag&Drop von einem Ord­ner in einen anderen ver­schieben oder E-Mail-Kontakten Fotos zuordnen.

Das neue Web­mail basiert im Kern auf der Soft­ware der Firma Atmail. Wir als Anbi­eter und unsere Kun­den prof­i­tieren kün­ftig von der ständi­gen Weit­er­en­twick­lung dieser Soft­ware. Um den Kern herum haben wir Extras für hamburg.de-Kunden ein­bauen lassen wie z.B. das Online­fax, den SMS-Versand oder die virtuelle Festplatte.

@hh.de

Die wichtig­ste Neuerung ist aber die Ein­führung der kürzesten E-Mail der Stadt (oder sogar Deutsch­lands – wir haben das noch nicht zuende recher­chiert): Ab sofort kann sich jede und jeder eine E-Mail-Adresse @hh.de einrichten.

hamburg.de hat bei der Ver­gabe der zweis­tel­li­gen Domains die attrak­tive Adresse hh.de erhal­ten und wir möchten dieses Extra auch an unsere Kun­den weitergeben. Ob Ihr Name noch frei ist? Bei Hamburg-Mail kön­nen Sie es unverbindlich prüfen.

Wir sind ges­pannt auf die Reak­tio­nen unser Kundin­nen und Kunden.

PS: Für Bestand­skun­den einer @hamburg.de-Adresse gibt es einen Rabatt auf die @hh.de oder jede weit­ere @hamburg.de Adresse!

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Neu bei hamburg.de: Tiere suchen ein Zuhause

22. Juni 2010 von georg konjovic

Liebe Leserin­nen und Leser,
seit kurzem bieten wir einen neuen Ser­vice in Zusam­me­nar­beit mit dem Tier­heim Süder­straße an: Tiere suchen ein Zuhause! Was wie eine altehrwürdige TV-Sendung klingt, ist auch genau das: Wir wollen gemein­sam mit dem Tier­heim ver­suchen Tieren ein neues Frauchen oder Her­rchen zu vermitteln.

Und ich bin wirk­lich begeis­tert von der ersten Res­o­nanz: Wöchentlich stellen wir rund 20 Tiere vor. In der ersten Woche wur­den bere­its vier des “ersten Schwungs” erfol­gre­ich ver­mit­telt. Wow!

Bei aller berechtigten Euphorie um dig­i­tale Inno­va­tio­nen ist das mal eine wahrhaft gute Nachricht mit nach­haltiger Wirkung. Wir von hamburg.de freuen uns sehr über die pos­i­tive Res­o­nanz und hof­fen auf viele Nachah­mer in vie­len weit­eren deutschen Städten.

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Wieso wir den Facebook “Like-Button” wieder entfernten

von georg konjovic

Update 11.07.: Auch die neuen twitter-Buttons wer­den wir vor­erst nicht ein­set­zen. Die Prob­leme bzw. Fragestel­lun­gen sind sehr ähn­lich zu denen bei Face­book. Mehr dazu in meinem pri­vaten Blog: “Daten­schutz ./. Neue twitter-Buttons

Update 23.06. 11:30: Wir freuen uns über das enorme Inter­esse, welches sich auch in den Kom­mentaren able­sen lässt. Nach dem heuti­gen Gespräch mit Face­book gehen wir von einer baldigen Lösung für das “Prob­lem” aus. Und davon, dass hamburg.de bald wieder seine Like-Buttons (daten­schutzkon­form) zurückbekommt.

Update 22.06. 16:30: Wir ste­hen in kon­struk­tivem Dia­log mit Face­book zu diesem Thema. Freut uns sehr, denn es zeigt, dass auch Face­book der Daten­schutz ein wichtiges Anliegen ist.

Liebe hamburg.de Besucherin­nen und Besucher,
gerne möchte ich Ihnen die Hin­ter­gründe für eine Maß­nahme vom ver­gan­genen Don­ner­stag erläutern: Das Ent­fer­nen des Face­book “Like-Buttons” von allen Seiten des Stadt­por­tals hamburg.de.

Falls Sie die Like-Funktion noch nicht ken­nen, empfehle ich Ihnen diese Quelle bei Face­book durchzulesen.

Ich hole ein wenig aus: Vor etwa 14 Tagen entsch­ieden wir uns zunächst, den Like-Button ins Por­tal zu inte­gri­eren. Unsere redak­tionellen Ansprech­part­ner bei der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg sahen es so wie wir: Diese Funk­tion von Face­book passte ideal in die Strate­gie von hamburg.de. Wir möchten ein­er­seits den Dia­log mit unseren Besucherin­nen und Besuch­ern gerne möglichst inten­siv und über­all wo sin­nvoll führen (dazu zählt dieses Blog, unser twit­ter Account, unsere Face­book Fan­page, unser formspring-Profil usw.), aber auch die Ver­net­zung der User untere­inan­der fördern (hierzu sollte ursprünglich auch die hamburg.de-eigene Com­mu­nity dienen, die wir aber auch auf­grund der enor­men Mark­t­sät­ti­gung durch Face­book kaum zum Laufen brin­gen kön­nen — Über­legun­gen hierzu laufen).

Der Face­book Like-Button ist nicht nur eine ein­fache Möglichkeit sein Gefallen an einem Web-Inhalt kundzu­tun (“.… mag diese Seite …”), son­dern lässt angemeldete Facebook-User auch sehen, welche anderen Kon­takte aus dem eige­nen Fre­un­deskreis, welche Seiten gut finden. Ein schöner “word of mouth”-Effekt.

Inzwis­chen kommt beinahe keine News-Seite und kaum ein Blog ohne die neue Funk­tion von Face­book aus, der Like-Button ist fast über­all sehr schnell inte­gri­ert wor­den und wird von Usern eifrig genutzt. So auch bei hamburg.de. Unsere Seite zum Pub­lic View­ing zur WM in Ham­burg erre­ichte bin­nen kürzester Zeit über 1.000 “Likes”. Betra­chtet man den “long tail”, also die Summe aller — auch teil­weise ganz unbekan­nten, mit sehr spez­i­fis­chen Inhal­ten bestück­ten — URLs, so kamen locker über 10.000 Likes zusam­men. Das ist (war) toll, diesen Weg woll(t)en wir weitergehen!

Bei aller Freude aber, entsch­ieden wir am 17. Juni 2010 den­noch, die Funk­tion wieder zu ent­fer­nen. Der Schutz der per­sön­lichen Daten unserer Besucherin­nen und Besucher ist uns nicht nur eine juris­tis­che Pflicht (manch einer würde sagen “Last”), son­dern liegt uns tat­säch­lich am Herzen. “Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu!” — alle Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beiter von hamburg.de sind selbst auch eifrige Nutzer des Stadt­por­tals und natür­lich vieler anderer Webange­bote. Keiner von uns ist — bei aller einzel­ner Offen­heit im social web — am Miss­brauch eigener per­sön­licher Daten interessiert.

Prob­lem: Der But­ton sam­melt auch Daten von Usern, die ihn nicht klicken, also von jedem!

Die Frage, die wir (gemein­sam mit der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg) zu bew­erten hat­ten: Wie wichtig ist es uns, defin­i­tiv zu wis­sen, was Face­book mit den per Like-Button gesam­melten Daten macht? Bed­ingt durch die Art und Weise der Real­isierung des But­tons kon­nten auch Daten von nicht bei Face­book angemelde­ten Usern gesam­melt wer­den. Eine Art zweites Web-Controlling würde bei Face­book entste­hen: Jeder Schritt aller User bei hamburg.de kön­nte detail­liert aufgeze­ich­net wer­den. Bed­ingt durch die bre­ite Streu­ung des But­tons sogar Schritte außer­halb von hamburg.de mit dem Sur­fver­hal­ten bei hamburg.de verknüpft wer­den. Bei unserem Web-Controlling Tool Site­s­tat legen wir größten Wert auf eine strenge Beach­tung der Geset­zes­lage (z.B. Anonymisieren wir die IP-Adressen vor der Ver­ar­beitung so, dass kein Rück­bezug auf konkrete Surfer möglich wird). Öffneten wir per Face­book Like-Button nun diese strenge Maß­gabe für einen anderen Anbi­eter, ohne wirk­lich Kon­trolle bzgl. der erfassten Daten zu haben?

Von Seiten Face­book existiert lei­der keine defin­i­tive, juris­tisch belast­bare Aus­sage bzgl. der Samm­lung oder besser: der Nicht-Sammlung dieser Daten. Das Unternehmen weist lediglich darauf hin, dass eine Ver­ar­beitung nicht stat­tfindet und die gesam­melten Daten nach drei Monaten gelöscht wür­den. Wieso nach drei Monaten und nicht drei Tagen oder Minuten? Wieso wer­den die Daten über­haupt erfasst, wenn keine Ver­ar­beitung stattfindet?

Wir haben entsch­ieden, den Weg der stren­gen Ein­hal­tung von Daten­schutzregeln weiter zu gehen. Dabei will ich ganz deut­lich machen: Wir tra­gen nicht die teil­weise absur­den Vorstel­lung der Gen­er­a­tion “Inter­ne­taus­drucker” mit, die die Real­itäten des ver­net­zten Lebens mit dig­i­talen Medien negiert, son­dern begreifen als begeis­terte Nutzer des Inter­nets den Daten­schutz als unbe­d­ingt notwendi­ges Regel­w­erk in einer angepassten, neuen Denkweise, die der sub­jek­tiven Wahrnehmung eines jeden einzel­nen in Bezug auf schützenswerte Daten entspricht.

Den Face­book Like-Button haben wir ent­fernt. Sobald eine defin­i­tive und zufrieden stel­lende Aus­sage von Seiten Face­book zur Daten­ver­ar­beitung vor­liegt, schal­ten wir ihn gerne wieder ein. Die Idee des But­tons ist sehr gut und unter­stützenswert, die Umset­zung des Daten­schutzes noch nicht.

Den Ham­bur­gis­chen Beauf­tragten für Daten­schutz und Infor­ma­tion­ssicher­heit haben wir über unsere Maß­nahme und die Gründe hier­für informiert. Er nimmt auch die Auf­sicht über Face­book in Deutsch­land wahr.

Mehr zum Thema z.B. bei chip.de.

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4,5 Monate mobil.hamburg.de

19. Mai 2010 von georg konjovic

Liebe Besucherin­nen und Besucher,

kurz vor Jahreswech­sel 2009 auf 2010 schal­teten wir unser für Mobil­funkgeräte opti­miertes Ange­bot unter http://mobil.hamburg.de frei. Das neue Jahr woll­ten wir mit einem neuen Kapi­tel in der Geschichte des Stadt­por­tals hamburg.de begin­nen: Mobile Ser­vices für eine mobile Kundengruppe.

Mit­tler­weile sind die mobilen Ser­vices auch zusät­zlich unter der kürzesten URL Ham­burgs erre­ich­bar: http://m.hh.de. Das Ange­bot ist für die gängi­gen Endgeräte­typen opti­miert: iPhone/iPod touch, Android, Win­dows Mobile, Black­berry. Soll­ten aus Ihrer Sicht rel­e­vante (!) Plat­tfor­men fehlen, freuen wir uns über Hin­weise und wer­den diese dann gerne prüfen.

Bei der Konzep­tion und Gestal­tung des mobilen Webauftrittes haben wir uns streng an den Bedürfnis­sen mobiler Web­nutzung ori­en­tiert. Uns ging es nicht (um ehrlich zu sein geht es uns nie darum!) um einen plumpen Show­ef­fekt, der beweisen sollte, dass wir in der Lage sind, alle über 150.000 Doku­mente des Stadt­por­tals sowie alle unglaublich het­ero­ge­nen Ser­vices in einem Aufwasch auch mobil anbi­eten zu kön­nen. Mit einem 1:1 Abbild von hamburg.de für mobile Geräte hät­ten wir mit Sicher­heit Wow-Effekte bei eini­gen Medi­en­di­en­sten erre­icht, aber unsere User hät­ten vor lauter Über­fluss und Nav­i­ga­tion­skom­plex­ität den Kopf (zurecht) geschüttelt.

Mein Team und ich haben uns sim­pel gefragt: Was nutzen wir und unsere User mobil?

  • Wir wollen wis­sen, wo XYZ ist.
  • Wir wollen wis­sen, wie weit weg das von unserem Stan­dort ist.
  • Wir wollen wis­sen, wie wir von A nach B kommen.
  • Wir wollen hin und wieder in der Bahn/im Bus nach­se­hen, was in Ham­burg ger­ade wichtig ist.
  • Manch­mal wür­den wir auch noch gerne das eine oder andere Video gucken.
  • Wir wollen wis­sen, was wir heute Abend oder am Woch­enende unternehmen können.

Für diese (und ein paar andere) “Use­cases” haben wir mobil.hamburg.de also konzip­iert. Nun bieten wir seit Anfang 2010 (oder Ende 2009 ;- ) also das voll­ständige Adressverze­ich­nis von hamburg.de (über 120.000 Adressen!) mobil an. Das ganze nennt sich “Wo finde ich” bzw. “Gas­tro­suche” bzw. “Shopfinder”. Das per­fekte Tool, um das näch­ste Kino, die näch­ste Haspa-Filiale, den näch­sten Super­markt, den näch­sten Friseur, das näch­ste nette Café etc etc. zu finden. Natür­lich mit Ortung (nach Ein­holen des Ein­ver­ständ­nisses beim User!). Darüber­hin­aus gibt’s Verkehrsin­fos (mit der neuen Verkehrsvorschau für Straßen– und Nahverkehr, die schon im Vor­feld über Störun­gen informiert), Shop­pingtipps, Videos und Bilder und — in Zusam­me­nar­beit mit Immonet — auch eine Immobilien-/Wohnungsbörse.

Was fehlt? Der Ver­anstal­tungskalen­der. Und zwar kom­plett. Diese große Lücke wer­den wir nun als­bald schließen, die tech­nis­che Entwick­lung läuft bere­its. Lei­der haben wir es nicht geschafft, diesen wichti­gen Baustein bere­its zum Start des mobilen Ange­botes bere­itzustellen, aber ein Ver­schieben des gesamten Pro­jek­tes kam für uns nicht in Frage. Lieber Schritt für Schritt als gar nicht.

In einem weit­eren Aus­bauschritt wer­den wir dann auch den Behör­den­finder mobil ver­füg­bar machen.

Pro­bieren Sie doch mal m.hh.de per Handy aus. Lohnt einen Book­mark, der auf dem iPhone/iPod touch zudem auch ein schönes Hamburg-Logo auf dem Home­screen hinterlässt ;-)

Über Anre­gun­gen freuen wir uns jed­erzeit. Einen Kun­den­wun­sch — näm­lich mehr aktuelle Con­tents — haben wir bere­its seit Anfang Mai umge­setzt. Zu großen, rel­e­van­ten The­men informieren wir par­al­lel zum sta­tionären Webange­bot nun auch mobil. Der Hafenge­burt­stag war der erste “Show­case” dafür, bei dem das Pro­gramm mobil abruf­bar war. More to come!

Viele Grüße,
Georg Konjovic

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Neue Themen-Blogs gestartet

21. Januar 2009 von georg konjovic

Vor kurzem habe ich in einer Rund­mail meine Kol­legin­nen und Kol­le­gen nach dem Inter­esse am Bloggen gefragt und war über die sehr pos­i­tive Res­o­nanz erfreut. Heute darf ich die fünf ent­stande­nen Themen-Blogs und ihre Blog­ger vorstellen:

Ham­burg Döner Deluxe

Jawaneh ist nicht nur die Mod­er­a­torin der hamburg.de Woch­enendtipps, son­dern auch begeis­terte und vor allem kom­pe­tente Döner-Esserin. Welcher Döner-Imbiss sich lohnt und welcher eher weniger Dön­er­spieße (die Werteskala ihres Blogs) ver­di­ent hat, ver­rät sie ab sofort in ihrem Blog: http://hamburg-doener-deluxe.de/

Ham­burg is(s)t lecker

So viele Restau­rants locken mit Speis’ und Trank in Ham­burg. Zum Glück haben wir mit Nina eine lei­den­schaftliche Esserin (sagt sie selbst!) gefun­den, die ihr Wis­sen gerne teilt. Sie bloggt nun regelmäßig über gute Gastro-Tipps aller Küchen, aller Preis­la­gen und aller Vier­tel in Ham­burg. Guten Appetit mit http://restaurant-test-hamburg.de/

Kinder Blog Hamburg

Ein Kol­lege (Max) wurde vor kurzem Papa, eine Kol­le­gin (Regine) ist schon länger Mut­ter. Was für ein Paar für einen Kinderblog. Tipps der erfahre­nen Mut­ter helfen dem Jung-Vater (und vor allem auch dem Sohne­mann) bei den ersten Schritte im Hanseat­en­leben. Abso­lut lesenswert, nicht nur für Eltern bei http://kinder-blog-hamburg.de/

Film Blog Hamburg

Wir ver­raten es: Daniel ist unser Mann hin­ter der Kam­era bei den WE-Tipps. Und er hat nicht nur ein Auge für die richtige Ein­stel­lung unserer Filme, son­dern auch den guten Blick für Kinofilme, neue DVDs etc. Was er gut findet, nicht so gut findet und über­haupt mit Film zu tun hat bloggt er beim http://film-blog-hamburg.de/

Quid­dje Blog

Nicht nur ich bin Neu-Hamburger, auch Bar­bara kam aus der Ferne in die schöne Nord­stadt. Und wie nennt man einen Neuham­burger? Unaussprech­lich für Süd­deutschen: Quid­dje. Ihre Erleb­nisse, Tipps, Anti-Heimwehrezepte etc. finden sich passend dazu unter http://quiddje-hamburg.de/

Fünf Blogs, sechs Blog­ger, fünf The­men. 565 — viel Spaß beim Lesen!

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Deutsch-Plattdeutsch Wörterbuch

20. August 2008 von georg konjovic

Okay, es ist eine kleine Spiel­erei. Aber sie verblüfft, macht Spaß und hilft vielle­icht in der einen oder anderen Sit­u­a­tion doch weiter: http://woerterbuch.hamburg.de/

Unsere Fre­unde und Unter­mi­eter von bab.la haben uns bei der Real­isierung geholfen, her­zlichen Dank dafür!

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Neues Videoformat: Wochenendtipps

1. August 2008 von georg konjovic

Auf einer Ver­anstal­tung, die ich gestern besuchte, fiel fol­gen­der Satz:

“In future users won’t read the web any­more — they will just watch it!”

Ein Web, in dem nicht mehr gele­sen, son­dern nur noch Videos ange­se­hen wer­den? Für mich in dieser Extrem­vari­ante, also nur noch Video-Content, nicht vorstell­bar. Den­noch: Die Entwick­lung weg von Text– und hin zu Bewegt­bild­for­maten ist unüberse­hbar. Es gibt kaum eine größere Site, die ohne eigene oder zugekaufte Videos auskommt. Videos sind prak­tisch (Klick und Kon­sum­ieren, kein Aufwand mehr für User — berieseln lassen!), Dank der neuen Player-Generation ohne große Down­loads abspiel­bar und über­tra­gen auf iPod/iPhone teil­weise auch offline nutzbar. Vor allem aber bieten Videos einen enor­men Mehrw­ert für User, zahlre­iche The­men wer­den erst durch Bilder/Filme begreifbar!

Für Inter­essiere gibt es in einer aktuellen Heise-Meldung Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zum aktuellen Mark­tvol­u­men im Bewegt­bild­sek­tor: Hier geht’s zur Meldung

Wir haben vor einige Zeit das Vide­o­for­mat “hamburg.de — live dabei!” ges­tartet, in dem wir von aus­gewählten Highlight-Events im Nach­hinein berichten. Das User­in­ter­esse an diesen Fil­men war von Anfang an enorm, was uns dazu bewogen hat, nun ein zweites For­mat zu starten:

“hamburg.de Woch­enendtipps” — jetzt auch mit Bild und Ton

Jeden Mittwoch Abend fängt es an: Die Abrufzahlen auf den Woch­enendtipps steigen rapide an. Seit län­gerem bere­its bere­iten wir die wichtig­sten Ver­anstal­tun­gen für das jew­eils kom­mende Woch­enende über­sichtlich auf, und geben Ein­wohn­ern und Besuch­ern Ham­burgs einen schnellen Überblick für Sam­stag und Sonntag.

Dieses Erfol­gsmod­ell erweit­ern wir nun mit den Video-Wochenendtipps. Unsere char­mante Mod­er­a­torin Jawaneh, bekannt aus “hamburg.de — live dabei!”, führt knackig durch die anste­hen­den High­lights der freien Tage. Woche für Woche neu!

Hier geht es zu den Video-Wochenendtipps von hamburg.de.

Viel Spaß beim Ansehen!

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