Bilder des Tages: Hamburg kann sich sehen lassen

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 30. Juni 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Was erwartet man von seinem Stadt­por­tal? Neben Ser­vice, Infos und Tipps doch vor allem eins: Ein Stadt­por­tal soll das Gefühl einer Stadt wider­spiegeln. Und was kön­nte das besser ver­mit­teln als Bilder? Bilder sind das, was wir erin­nern. Nicht umsonst heißt es: Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Damit Besucher von hamburg.de jetzt noch mehr bewe­gende und aktuelle Impres­sio­nen von Ham­burg erleben kön­nen, gibt es ab jetzt die Rubrik „Bilder des Tages“ auf  hamburg.de.

Wladimir Klitschko beim hand­festen Train­ing mit Haye, ein junger Ham­burger beim abküh­len­den Hecht­sprung in die Elbe, royaler Besuch aus Spanien beim Shake-hands mit Zaungästen, und, und, und…  All dies gehört zu Ham­burg, ebenso wie die neue Hafencity, die Elb­fontäne oder der Michel. Manch­mal nur einen Moment lang. Doch es sind auch und vor allem diese Momente, die unser Ham­burg prä­gen. Momente, die uns im Gedächt­nis bleiben und so ein Teil unseres Lebens und unseres Ham­burgs werden.

Wie sich Gefühle ständig ändern, ändert sich auch ständig das Gefühl einer Stadt. Jeden Tag auf’s Neue: ab jetzt mit den „Bildern des Tages“ auf hamburg.de, die unser The­men­spek­trum noch größer machen und noch mehr von der Vielfältigkeit unserer Stadt zeigen.

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mobil.hamburg.de im neuen Gewand

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Geschrieben am
von Jörg-Michael Dienemann

Ende Juni 2011 ist es endlich soweit: Der Auftritt mobil.hamburg.de von Ham­burgs Stadt­por­tal hat ein neues Lay­out bekom­men. Doch was für die User viel wichtiger ist: Es gibt nun viele neue Inhalte. Neben dem beste­hen­den Ange­bot wie dem Shopping-Bereich, dem Branchen­buch und dem für die Bürger der Stadt beson­ders wichti­gen Behör­den­finder, gibt’s mobil nun auch das aktuelle Kino-Programm, den aus­führlichen Even­tkalen­der für den Großs­tadt­bere­ich Ham­burg und einen News­bere­ich . Auch wurde die Ein­bindung des Stadt­plans in die Seiten von hamburg.de deut­lich überar­beitet. User kön­nen jetzt z.B. im Stadt­plan direkt in den Street-View-Modus wech­seln. Inbeson­dere für Touris­ten und Besucher der Stadt ein inter­es­santes Feature.

Doch auch tech­nisch hat sich eine ganze Menge getan. Wir haben den Auftritt mobil.hamburg.de im Dezem­ber 2009 mit ein­fachen html-Seiten ges­tartet. Damals lag der Schw­er­punkt noch auf der Opti­mierung der Ladegeschwindigkeit. Mit dem neuen Release ist die Opti­mierung der Nutzbarkeit hinzugekom­men. Die neuen Seiten und das gewählte Lay­out sollen beim User ein App-Feeling erzeu­gen. Auch sollen die Seiten auf allen gängi­gen Endgeräten eine annäh­ernd gle­iche Usabil­ity haben. So ist der Auftritt mobil.hamburg.de für die aktuellen Smart­phones mit den Betrieb­ssys­te­men iOS ab Ver­sion 3 , Android ab Ver­sion 2.1, MS Phone7 und die aktuelle Black­berry Ver­sion opti­miert wor­den. Diese Opti­mierung ist kein leichtes Unter­fan­gen, da es auf den ver­schiede­nen Browsern doch erhe­bliche Unter­schiede in der Inter­pre­ta­tion der neuen HTML5-Definition gibt. Erschw­erend kam hinzu, dass das aktuelle Phone7
noch gar keine HTML5-Unterstützung bietet (da wir jedoch daran glauben, dass auch diese Plat­tform im Business-Umfeld eine große Bedeu­tung haben wird, war uns die Unter­stützung dieser Plat­tform von Anfang an wichtig). Um die App-ähnlichen Inter­ak­tio­nen auf dem User-Interface zu real­isieren, wurde ein JavaScript-Framework einge­führt. Hier­mit lassen sich Overlay-Menüs, Stadtplan-Layer, das bekan­nte Sliden/Wischen zum Seit­en­wech­sel und weit­ere kleine Net­tigkeiten real­isieren (pro­bieren Sie es ein­mal aus und ent­decken Sie die neuen Funk­tio­nen). Zugegeben fordert ein solches Frame­work auch eine höhere Rechen­leis­tung auf den jew­eili­gen Smart­phones. Jedoch wer­den in Deutsch­land Handys ca. alle 18 Monate aus­ge­tauscht (bed­ingt durch die Laufzeit-Verträge bei den großen Mobilfunk-Providern), so dass wir davon aus­ge­hen kön­nen, dass im Markt bere­its jetzt eine aus­re­ichend große Ver­bre­itung von leis­tungs­fähi­gen Smart­phones existiert.

Bei uns im Hause wird regelmäßig inten­siv darüber disku­tiert, ob wir Nativ-Apps für ver­schiedene Endgeräte entwick­eln sollen. Im Jahr 2010 haben wir die Frage ein­deutig mit ‘ja’ beant­wortet. Wir haben uns die Nutzung auf dem Por­tal angeschaut. Das Ergeb­nis war, dass über 90% aller mobilen User mit einem Endgerät aus dem Hause Apple unser Por­tal genutzt haben. Auch wenn die übrigen Her­steller in Summe eine größere Mark­t­durch­dringung hat­ten und auch heute noch haben, war und ist die Nutzung in dieser Hin­sicht auf unserem Por­tal www.hamburg.de eindeutig.

Wir nen­nen dies die Rel­e­vanz von Sys­te­men für die Entschei­dun­gen von (Weiter-) Entwick­lun­gen für die hamburg.de-Plattform. Auch kön­nen mit den von Apple zur Ver­fü­gung gestell­ten Abrech­nungssys­te­men für die User sehr nutzer­fre­undliche Abrech­nungsmod­elle einge­führt wer­den. So haben wir im 2. Quar­tal 2011 den Hafen­radar in die iPhone-App inte­gri­ert. Der Hafen­radar ist eine Anwen­dung, mit der ein User die aktuellen (Echtzeit-) Schiffs­be­we­gun­gen auf der Elbe ver­fol­gen und sich zusät­zlich inter­es­sante Infor­ma­tio­nen über die jew­eili­gen Schiffe abrufen kann. Diesen Con­tent haben wir als Abo-Modell für unsere User bere­it­gestellt. Und die Zugriff­szahlen geben unserer Entschei­dung recht.

In der let­zten Zeit steigt bei uns die Nach­frage nach einer Android-App; dies war zu erwarten, da die Verkauf­szahlen auch in Deutsch­land für dieses Sys­tem stark angestiegen sind. Aus diesem Grund haben wir uns entsch­ieden, auch für das Android-System eine App anzu­bi­eten. Es han­delt sich bei unserer Lösung um eine Hybrid-App. Dies bedeutet, dass nicht alle Funk­tio­nen als nativ (also in der App inte­gri­ert) abge­bildet wur­den, son­dern diese über die neuen Funk­tio­nen, die durch den neuen Auftritt von mobil.hamburg.de bere­it­gestellt wer­den, real­isiert wur­den. Doch ein Prob­lem liegt derzeit noch bei den Anwen­dun­gen mit Android-Systemen. Es gibt noch keine vom User ein­fach bedi­en­bare Zahlungssys­teme für die Android-Plattform. Natür­lich gibt es viele gute Ansätze, die aber bei den Anbi­etern noch reifen müssen. Ins­beson­dere die ein­fache Bedi­en­barkeit muss gegeben sein. Für die Power-User (die Nerds unter uns) mag dies nicht als Argu­ment dienen, für den größeren Teil der “nor­malen” User ist dies aber von großer Bedeu­tung. Inter­es­sante Anbi­eter für Bezahl­dien­ste auf der Android-Plattform kön­nen die Dien­ste von Google und auch Ama­zon in der Zukunft sein. Aus diesem Grund haben wir die Hafenradar-Funktionalität im ersten Schritt nicht in die neue Android-App integriert.

Der neue Auftritt von mobil.hamburg.de ist ein weit­erer Schritt seit dem Start in 2009 im Bere­ich der Mobil­isierung der Inhalte vom großen Por­tal www.hamburg.de. Die Nutzung des Inter­nets ist durch die ort­sun­ab­hängige Ver­füg­barkeit des Net­zes einem starken Umbruch begrif­fen. Das Ver­hal­ten der User wird sich in den näch­sten drei bis fünf Jahren radikal verän­dern. Ein User wird sich nicht mehr aktiv an einen Rech­ner begeben, um Inhalte über die Stadt Ham­burg lesen oder erkun­den zu wollen; er wird es dann machen, wenn ihm danach ist – und wo immer es ihm in den Sinn kommt. Und ein User will Inhalte bekom­men, die mit seiner aktuellen Sit­u­a­tion im Ein­klang sind. Dies sind die Überlegun­gen, die wir derzeit in der Weit­er­en­twick­lung der mobilen Seiten von hamburg.de unter­suchen und ver­fol­gen. Es liegen also “span­nende” Pro­jekte vor uns.  Und Sie als User dür­fen entsprechend „ges­pannt sein“…

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Zwitscher-Überflug: hamburg.de hat 10.000 Follower

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 10. Juni 2011
von Dr. Kai Kaufmann

Fast kön­nte man sagen, man hört’s von allen Däch­ern. Wann immer es Neues über die Stadt zu berichten gibt, lässt hamburg.de es jeden wis­sen. Und das auf allen Kanälen. Da darf natür­lich auch Twit­ter nicht fehlen, der welt­größte Microblogging-Dienst. Kurz vor Som­mer­be­ginn ist das hamburg.de-Gezwitscher mit einem neuen Rekord ger­adezu unüber­hör­bar gewor­den: Jetzt  freut sich das offizielle Stadt­por­tal über den 10.000sten Twitter-Follower unter twitter.com/hamburg_de.

Seit Dezem­ber 2007 ist hamburg.de auf Twit­ter aktiv. Und das außergewöhn­lich erfol­gre­ich. Kein anderes ver­gle­ich­bares deutsches Städtepor­tal , außer dem Haupt­stadt­por­tal, hat so viele Fol­lower wie hamburg.de.

Auf dem Blog-Kanal gibt’s Aktuelles aus allen Bere­ichen, die die Hans­es­tadt bewe­gen. Beson­ders beliebt sind Infos über Ver­anstal­tun­gen vom Marathon bis zum Straßen­fest oder Tipps für das Woch­enende. Genauso gern gese­hen auf Twit­ter: Ankündi­gun­gen wie der Besuch stolzer Luxu­sliner, allen voran die Queen Mary 2, oder der alljährliche „Sprudel­start“ der  Alster­fontäne. Ganz weit vorn auf der Beliebtheitsskala mit pos­i­tiven Kom­mentaren und soge­nan­nten „Retweets, Replys“ sind auch die Dinge, die das tägliche Leben leichter machen kön­nen – wenn man von ihnen weiß: Verkehrsnachrichten wie tägliche Staus oder S– und U-Bahn-Störungen.

Was unsere Fol­low­ers in Zukunft noch öfter  von hamburg.de gezwitschert  bekom­men möchten, das wis­sen unsere Fol­lower natür­lich am besten selbst. Deshalb kön­nen sie jetzt ihre Wün­sche unter hamburg.de/twitter direkt an uns twit­tern. Man lernt ja nie aus…

Die gute Nachricht vom Knacken der 10.000 Follower-Marke steht nicht allein. Erst im April gewann hamburg.de den 400.000sten Facebook-Fan für sich. Seit­dem ist die Com­mu­nity auf über 470.000sten Fans angewach­sen, also kurz vor der Traum­marke von einer hal­ben Mil­lion. Nach Face­book bestätigt nun auch der Twitter-Erfolg unsere kon­se­quent ver­fol­gte Social-Media-Strategie: der kon­tinuier­liche Dia­log mit den Nutzern von hamburg.de.

Wir bedanken uns bei unseren Foll­w­ers und freuen uns nicht nur in diesem Som­mer auf noch mehr Gezwitscher.

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