EXPO-Bericht: Hamburg-Tag, 1. Teil

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Geschrieben am 30. Mai 2010
von georg konjovic

Liebe Leserin­nen und Leser,

nach­dem mein Kol­lege Philip Pflüger zur Eröff­nung der EXPO 2010 bere­its einige Tage in Shang­hai ver­bracht und tolle Episo­den im hamburg.de EXPO Video-Blog veröf­fentlicht hat, weile ich nun seit gestern für drei Nächte in dieser atem­ber­auben­den Metro­pole. Ich weiß nicht, wer von Ihnen bere­its ein­mal in Shang­hai war, aber allen anderen sei diese Mil­lio­nen­stadt in einem Wort zusam­menge­fasst: Wow!

Gestern stand nach der Ankunft am späten Nach­mit­tag und dem Check-In im Hotel zunächst ein Ori­en­tierungss­pazier­gang an. Ich war bere­its vor fünf Jahren ein­mal hier anlässlich einer Deutsch-Chinesischen Hochzeit, aber ich kon­nte mich tat­säch­lich an nur noch wenig erin­nern. Bzw. eigentlich ist das falsch: Vieles hatte sich so immens verän­dert, dass die Stadt ein vol­lkom­men neues Gesicht erhal­ten hat an etlichen Orten. Nehmen wir die prächtige Ufer­prom­e­nade THE BUND: Hier sieht alles niegel­nagel neu und top gepflegt aus. Pünk­tlich zur EXPO 2010 wur­den die Arbeiten hier erledigt und man genießt bei einem schö­nen Spazier­gang einen tollen Blick auf die Sky­line von Pudong:

Mor­gen (bzw. hier schon heute am 31.05. — wir haben +6 Stun­den) ist Hamburg-Tag auf der EXPO 2010. Wie Sie vielle­icht wis­sen bzw. gele­sen haben, ist Ham­burg nicht nur ein ver­trauter Städtepart­ner Shang­hais, son­dern eine der “Case Study”-Städte, die im Rah­men der EXPO ausstellen dür­fen. Das Ham­burg House steht auf der Puxi-Seite des Gelän­des und informiert Besucher zum nach­halti­gen Bauen (Pas­sivhaus). Es bleibt im übrigen auch nach der EXPO erhal­ten und wird nicht — wie die meis­ten anderen Bauten — wieder abge­tra­gen. Mor­gen fol­gen hier mehr Bildein­drücke vom Ham­burg House (vorab gibt’s aber auch schon ein Video im EXPO Blog).

Bevor mor­gen die 50-köpfige Ham­burger Del­e­ga­tion, ange­führt vom Ersten Bürg­er­meis­ter Ole von Beust, auf der EXPO ein­trifft und den Hamburg-Tag offiziell startet, durften heute bere­its die Jungs von Revolver­held ordentlich die Bühne in der Nähe des Ham­burg Houses rocken:

Revolver­held haben nicht nur einen tollen Auftritt hin­gelegt, son­dern das zu 99,99% aus chi­ne­sis­chen Besuch­ern beste­hende Pub­likum total begeis­tert. Ich fand das faszinierend: Eine deutsche Rock­band, die auss­chließlich (!) deutsche Texte sang, begeis­terte Hun­derte Chi­ne­sen, die kaum ein Wort ver­standen haben dürften. Aber die Stim­mung war wirk­lich phänom­e­nal, kein Witz — es wurde richtig gerockt!

Etwas schwieriger gestal­tet sich auf der EXPO die Ver­sorgung mit Bier. Coke etc. gibt’s an jeder Ecke, Bier jedoch nicht — oder ich was schlicht zu dumm es zu finden oder zu bestellen. Jeden­falls schlen­derte ich nach dem Revolverheld-Auftritt noch in dem einen oder anderen Pavil­lion herum. Bei den Aus­traliern wurde ich dann fündig:

Bis­lang war ich tagsüber noch nicht auf der EXPO (mor­gen dann), aber die heutige Abend­stim­mung war toll. Überall faszinierende Licht­ef­fekte; nicht nur an den Pavil­lions, son­dern auch an Brücken und Ufer­gelän­dern bzw. sim­plen Lat­er­nen. Ein Far­ben­rausch, aber in einer angenehmen Dosis.

Vom Revolverheld-Auftritt habe ich einige Video-Schnipsel gedreht, bezwei­fle jedoch, dass ich während meines Aufen­thaltes hier zum Schnei­den und Ver­to­nen komme. Sie wer­den also dem­nächst aus Deutsch­land nachgereicht!

Nun freue ich mich auf den morgi­gen Hamburg-Tag und bin ges­pannt auf die Reak­tio­nen der EXPO-Besucher. Bisher hin­ter­lässt diese Weltausstel­lung einen sehr pos­i­tiven Ein­druck bei mir in einer sehr sehenswerten Weltmetropole.

P.S.: Fol­gen Sie gerne hamburg.de bei twit­ter — Post­ings mit “(gk)” Zusatz stam­men von mir live aus Shanghai.

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(Update: ver.di korrigiert) ver.di wirft hamburg.de Zensur vor / Unser Position

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Geschrieben am 28. Mai 2010
von georg konjovic

Update heute 18 Uhr — ver.di ver­sandte fol­gende Nach­info an die Medien:

der Geschäfts­führer von hamburg.de, Herr Georg Kon­jovic, hat mich soeben darauf hingewiesen, dass für die von ver.di kri­tisierten Veröf­fentlichun­gen bzw. deren Unter­las­sung auss­chließlich die Freie und Hans­es­tadt Ham­burg und nicht das Stadt­por­tal hamburg.de ver­ant­wortlich sei und sich unser Zorn und unsere Vor­würfe auss­chließlich an die FHH richten wür­den. Diesem klarstel­len­den Hin­weis und dieser Auf­forderung entspreche ich hiermit.

Vie­len Dank, ver.di, für die schnelle Reak­tion. Und jetzt gehen wir gemein­sam ins Wochenende!

Liebe Leserin­nen und Leser,

es hätte ein schöner Fre­itag wer­den kön­nen. Aber lei­der sah sich die Gew­erkschaft ver.di ermuntert, eine Pressemit­teilung mit der erbaulichen Überschrift “hamburg.de — Sen­atskri­tiker müssen draußen bleiben” zu ver­bre­iten. Was sich wie ein Hun­de­ver­botss­child vor Super­mark­t­türen liest, bietet jedoch weit weniger Anlass zum Lachen und Schmun­zeln als gehofft.

hamburg.de würde zen­sieren, so der Vor­wurf von ver.di-Landeschef Wolf­gang Rose. Har­ter Tobak!

Was war geschehen? Ich kann nur mut­maßen. Denn die gesamte Pressemit­teilung bzw. Herrn Roses Ärger richtet sich gar nicht gegen das Stadt­por­tal hamburg.de als solches (und wohl auch nicht gegen unser Unternehmen die hamburg.de GmbH & Co. KG im speziellen), son­dern gegen die Sen­atskan­zlei der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg. Ich kann nur mut­maßen und aus der kryptisch-säuerlichen Pressemit­teilung mein Wis­sen ziehen: Anscheinend wur­den auf Infor­ma­tion­s­seiten der Ham­burger Sen­atskan­zlei in der Rubrik Stadt+Staat zum Thema Haushalt­slage nur städtis­che Posi­tio­nen ver­bre­itet. Vorhan­dene Gegen­mei­n­un­gen (wohl unter anderem von Herrn Rose?) seien, so ver.di, nicht ver­bre­itet wor­den. Außer­dem sei (diesen Vor­wurf kann ich nun gar nicht ver­ste­hen) ein Foto ver­wen­den wor­den, welches Ole von Beust in vorteil­hafter Pose zeigt.

Nun denn. Ich kann, und das habe ich sowohl Herrn Rose als auch seiner Press­esprecherin Frau Bauer soeben per E-Mail mit­geteilt, die Verärgerung dur­chaus nachvol­lziehen. Schließlich bin ich auch regelmäßig ver­schnupft, wenn meine Mei­n­ung nicht gle­ich weit­er­ver­bre­itet wird, wie ich es mir gerne wün­schte. Aber daraus den mas­siven Vor­wurf der Zen­sur gegen das gesamte Stadt­por­tal hamburg.de und seinen Betreiber zu richten? Mutig! Nein, unverschämt!

Kurz und knackig in weni­gen Punk­ten die Faktenlage:

1. Die Sen­atskan­zlei schreibt einen Text und erstellt Fotos als Berichter­stat­tung zur Ham­burger Haushalt­slage und lässt darin nur städt. Vertreter zu Wort kommen.

2. ver.di ist erbost, weil die eigene Mei­n­ung bzw. weit­ere kri­tis­che Stim­men nicht darin Erwäh­nung finden.

3. ver.di ver­bre­itet heute diese Pressemit­teilung und wirft ganz hamburg.de Zen­sur vor.

4. Frau Bauer benennt sich als Ansprech­part­nerin in der Pressemit­teilung, ich erre­iche sie tele­fonisch nicht.

5. Eine E-Mail an Frau Bauer kommt zurück: Sie sei heute außer Haus.

6. ver.di sah es nicht als nötig an, uns (also hamburg.de) ein­mal zu kon­tak­tieren, bevor die Zensur-Vorwürfe ver­bre­itet werden

Mein Fazit: Ich bin ent­täuscht. Ent­täuscht darüber, dass eine Gew­erkschaft so lari-fari mit dem Begriff “Zen­sur” umgeht und ihn aus meiner Sicht sogar mas­siv miss­braucht aus Effek­thascherei. Freilich, eine Pressemit­teilung mit dem Tenor “Sen­atskan­zlei ver­bre­itet nur ihre Posi­tion auf hamburg.de” liest sich weniger spek­takulär als eine mit dem Begriff “Zen­sur”. Aber geht es ver.di aus­gerech­net bei solchen ern­sten The­men wirk­lich nur um Effekte und nicht um Verän­derun­gen? Ent­täuscht auch davon, dass ver.di es nicht für nötig hält, uns als Betreiber von hamburg.de zu kon­tak­tieren. Hat man dort Angst davor, dass danach eine Effekt-Presseinfo nicht mehr ver­bre­it­bar wäre?

In aller Deut­lichkeit: Wir, also die hamburg.de GmbH & Co. KG, führen weder Zen­sur durch noch befür­worten wir diese in irgen­deinem Zusam­men­hang. Uns sind zu jedem von uns redak­tionell begleit­eten Thema alle Posi­tio­nen, pro/contra, her­zlich Willkom­men. Wir haben keine Angst vor Kri­tik, son­dern stellen uns dieser. Die Rubriken “Stadt+Staat” und “Bürgerinfo/-service” wer­den unab­hängig von der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg ver­ant­wortet. Hier­auf haben wir keinen direk­ten Einfluss.

Und nun? Ich habe ver.di um Klarstel­lung gebeten. Hier wird das Ham­burger Stadt­por­tal verunglimpft und somit alle dem Por­tal und der Stadt mit Herzblut ver­bun­de­nen Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beiter meiner Gesellschaft sowie der Stadt Ham­burg sowie unserer zahlre­ichen Part­ner. Hof­fentlich zeigt ver.di Ver­nunft und Einsicht.

Schönes Woch­enende uns allen!

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Tickets für das Elbphilharmonie-Richtfest gewinnen

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Geschrieben am 21. Mai 2010
von georg konjovic

Liebe Besucherin­nen und Besucher,

viele von Ihnen haben sich vor eini­gen Tagen bes­timmt schon die kosten­losen Tick­ets für die Baustel­len­führun­gen am 29. Mai im Rah­men des 2-tägigen Richt­festes der Elbphil­har­monie gesichert. Wir set­zen nun aber noch einen drauf: hamburg.de ver­lost in Zusam­me­nar­beit mit der Elbphil­har­monie exk­lu­siv 5x2 Tick­ets für den eigentlichen Richt­fes­takt am Fre­itag, den 28. Mai 2010.

Zitat aus hamburg.de: “Sie kön­nen dabei sein, wenn in Anwe­sen­heit des Ersten Bürg­er­meis­ters Ole von Beust nach der tra­di­tionellen Ansprache des Poliers die Richtkrone wei­thin sicht­bar über den Rohbau der Elbphil­har­monie gehievt wird. Feiern Sie zusam­men mit den Mach­ern der Elbphil­har­monie den Abschluss der Rohbauarbeiten.”

Wir freuen uns über diesen wirk­lich exk­lu­siven und vor allem ein­ma­li­gen Preis: Denn abseits aller Diskus­sio­nen für und wider den Bau der Elbphil­har­monie muss man doch eins zugeben: Das Richt­fest für einen solchen Bau ist ein High­light, zumal die wirk­lichen Schöpfer, näm­lich die aus­führen­den Bauar­beiter, anwe­send sind. Es ist ins­beson­dere ihr Richtfest!

Viel Spaß uns allen, hof­fen wir auf großar­tiges Wet­ter!

Zum Gewinn­spiel

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A380 zu hamburg.de kam">Spontane große Vögel — wie der A380 zu hamburg.de kam

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Geschrieben am 20. Mai 2010
von georg konjovic

Mittwoch, 19.05.2010 9:45 Uhr: Ich sitze mit unserem Leiter Por­tal, Math­ias Krön­ing, sowie unserem ver­ant­wortlichen Con­tent Man­ager für Tourismus/Verkehr, Roland Tri­ankowski, zusam­men. Eigentlich sprachen wir über ein neues Hafen­radar als Tool bei hamburg.de (hier sind wir ger­ade am konzip­ieren für eine bessere Inte­gra­tion, mehr dazu in einem späteren Beitrag), doch plöt­zlich überkam uns ein Riesen­thema: Die Übergabe des ersten Air­bus A380 (genauer: A380-800, Reg­istrierung D-AIMA) an die Deutsche Lufthansa.

Irgend­wie hat­ten wir das gar nicht auf dem Schirm. Seit Wochen und Monaten bom­bardiert mich die Lufthansa zwar mit aller­hand News zum neuen Riesen­vo­gel, aber das konkrete Aus­liefer­ungs­da­tum samt damit ein­herge­hen­dem Medi­en­rum­mel ging an mir irgend­wie vorüber.

Es zeigte sich gestern aber mal wieder, dass spon­tane Aktio­nen in kein­ster Weise schlechter sind als von langer Hand geplante. Zwis­chen Erken­nt­nis “Oh, der A380 wird gle­ich in HH-Finkenwerder übergeben” und der eigentlichen Übergabe lagen 55 Minuten. Knapp eine Stunde also Zeit, eine Berichter­stat­tung im Stadt­por­tal auf die Beine zu stellen.

Am Ende lief’s wie am Schnürchen und wir kon­nten Ihnen, liebe Besucherin­nen und Besucher, eine flächen­deck­ende Berichter­stat­tung zu diesem Ereig­nis bieten: Live-Stream der Übergabe in Finken­werder sowie Live-Stream der Lan­dung (auch wenn man regenbe­d­ingt erst­mal kaum was sah) in Frank­furt am Main. Dazu Bilder vom Innen­leben des neuen Mod­ells und seit heute mor­gen auch noch ein sehr schönes Video vom Start in Finken­werder, gedreht von einem unserer Kollegen.

Wir hof­fen, es hat gefallen. Die Reak­tio­nen auf unserer Facebook-Fanpage, via twit­ter sowie per Kom­men­tar auf hamburg.de waren jeden­falls sehr pos­i­tiv. Mehr als 5.000 User haben den A380 via hamburg.de ver­folgt, plus eine hand­voll Planespotter-Mitarbeiter bei uns.

Jetzt pla­nen wir mal das näch­ste Spon­tan­event. Ideen?

P.S.: Soll der A380 nun wirk­lich “Lady Bee” heißen? Dieser Name kam bei einem Namenswet­tbe­werb der Lufthansa her­aus. Ich kann es nicht wirk­lich fassen… einige Grup­pen bei Face­book auch nicht: siehe hier oder hier.

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4,5 Monate mobil.hamburg.de

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Geschrieben am 19. Mai 2010
von georg konjovic

Liebe Besucherin­nen und Besucher,

kurz vor Jahreswech­sel 2009 auf 2010 schal­teten wir unser für Mobil­funkgeräte opti­miertes Ange­bot unter http://mobil.hamburg.de frei. Das neue Jahr woll­ten wir mit einem neuen Kapi­tel in der Geschichte des Stadt­por­tals hamburg.de begin­nen: Mobile Ser­vices für eine mobile Kundengruppe.

Mit­tler­weile sind die mobilen Ser­vices auch zusät­zlich unter der kürzesten URL Ham­burgs erre­ich­bar: http://m.hh.de. Das Ange­bot ist für die gängi­gen Endgeräte­typen opti­miert: iPhone/iPod touch, Android, Win­dows Mobile, Black­berry. Soll­ten aus Ihrer Sicht rel­e­vante (!) Plat­tfor­men fehlen, freuen wir uns über Hin­weise und wer­den diese dann gerne prüfen.

Bei der Konzep­tion und Gestal­tung des mobilen Webauftrittes haben wir uns streng an den Bedürfnis­sen mobiler Web­nutzung ori­en­tiert. Uns ging es nicht (um ehrlich zu sein geht es uns nie darum!) um einen plumpen Show­ef­fekt, der beweisen sollte, dass wir in der Lage sind, alle über 150.000 Doku­mente des Stadt­por­tals sowie alle unglaublich het­ero­ge­nen Ser­vices in einem Aufwasch auch mobil anbi­eten zu kön­nen. Mit einem 1:1 Abbild von hamburg.de für mobile Geräte hät­ten wir mit Sicher­heit Wow-Effekte bei eini­gen Medi­en­di­en­sten erre­icht, aber unsere User hät­ten vor lauter Überfluss und Nav­i­ga­tion­skom­plex­ität den Kopf (zurecht) geschüttelt.

Mein Team und ich haben uns sim­pel gefragt: Was nutzen wir und unsere User mobil?

  • Wir wollen wis­sen, wo XYZ ist.
  • Wir wollen wis­sen, wie weit weg das von unserem Stan­dort ist.
  • Wir wollen wis­sen, wie wir von A nach B kommen.
  • Wir wollen hin und wieder in der Bahn/im Bus nach­se­hen, was in Ham­burg ger­ade wichtig ist.
  • Manch­mal wür­den wir auch noch gerne das eine oder andere Video gucken.
  • Wir wollen wis­sen, was wir heute Abend oder am Woch­enende unternehmen können.

Für diese (und ein paar andere) “Use­cases” haben wir mobil.hamburg.de also konzip­iert. Nun bieten wir seit Anfang 2010 (oder Ende 2009 ;- ) also das voll­ständige Adressverze­ich­nis von hamburg.de (über 120.000 Adressen!) mobil an. Das ganze nennt sich “Wo finde ich” bzw. “Gas­tro­suche” bzw. “Shopfinder”. Das per­fekte Tool, um das näch­ste Kino, die näch­ste Haspa-Filiale, den näch­sten Super­markt, den näch­sten Friseur, das näch­ste nette Café etc etc. zu finden. Natür­lich mit Ortung (nach Ein­holen des Ein­ver­ständ­nisses beim User!). Darüber­hin­aus gibt’s Verkehrsin­fos (mit der neuen Verkehrsvorschau für Straßen– und Nahverkehr, die schon im Vor­feld über Störun­gen informiert), Shop­pingtipps, Videos und Bilder und — in Zusam­me­nar­beit mit Immonet — auch eine Immobilien-/Wohnungsbörse.

Was fehlt? Der Ver­anstal­tungskalen­der. Und zwar kom­plett. Diese große Lücke wer­den wir nun als­bald schließen, die tech­nis­che Entwick­lung läuft bere­its. Lei­der haben wir es nicht geschafft, diesen wichti­gen Baustein bere­its zum Start des mobilen Ange­botes bere­itzustellen, aber ein Ver­schieben des gesamten Pro­jek­tes kam für uns nicht in Frage. Lieber Schritt für Schritt als gar nicht.

In einem weit­eren Aus­bauschritt wer­den wir dann auch den Behör­den­finder mobil ver­füg­bar machen.

Pro­bieren Sie doch mal m.hh.de per Handy aus. Lohnt einen Book­mark, der auf dem iPhone/iPod touch zudem auch ein schönes Hamburg-Logo auf dem Home­screen hin­ter­lässt ;-)

Über Anre­gun­gen freuen wir uns jed­erzeit. Einen Kun­den­wun­sch — näm­lich mehr aktuelle Con­tents — haben wir bere­its seit Anfang Mai umge­setzt. Zu großen, rel­e­van­ten The­men informieren wir par­al­lel zum sta­tionären Webange­bot nun auch mobil. Der Hafenge­burt­stag war der erste “Show­case” dafür, bei dem das Pro­gramm mobil abruf­bar war. More to come!

Viele Grüße,
Georg Konjovic

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