hamburg_de: 50.000 Twitter-Follower können nicht irren ;-)

Martin Giese
Geschrieben am 20. Oktober 2014
von Martin Giese

Bei Twit­ter geht es schnell und direkt: in 140 Zeichen sendet @hamburg_de, der Account von hamburg.de, seine Nachrichten über die Hans­es­tadt in die Welt. Dabei geht es um Schiffe, die den Hafen besuchen, Social Media Aktio­nen in der Stadt, Live-Reportagen über Blue­Port oder das Reeper­bah­n­fes­ti­val, aktuelle Geschehnisse bei Sport, Pop und Poli­tik sowie Verkehrsnachrichten. Jetzt fol­gen diesem Account bere­its 50.000 Twitterer.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn „Social“ bedeutet eben keine Einbahnstraßen-Kommunikation. Also laufen über Twit­ter auch kleine Aktio­nen wie die Suche nach Liedern zu Unwet­tern und natür­lich auch Retweets von Inhal­ten des NDR, der Mopo und vor allem Tweets über Ham­burg. So wur­den an uns von Besuch­ern der Stadt Videos herange­tra­gen oder Reise­blog­posts, die wir gern weit­erteilen. Auch Replys und hin und wieder ein kleiner inhaltlicher Schlagab­tausch sind uns nicht fremd.

Manch­mal kommt es vor, dass wir Detail­fra­gen erhal­ten über Park­platzsi­t­u­a­tio­nen, Ter­min­pla­nung bei Behör­den oder Entschei­dun­gen des Sen­ats. Da kön­nen wir allerd­ings kaum helfen – höch­stens das Anliegen weit­er­leiten. Hier hilft es bes­timmt, sich direkt an die jew­eilige Stelle zu wenden.

Twit­ter ist uns auch wichtig, wenn es um das Auf­spüren neuer The­men geht: Kleine Märkte, neue Ini­tia­tiven, Ausstel­lun­gen und – natür­lich – Sport und Musik. Für let­ztere haben wir zusät­zlich kleinere Spezial-Accounts: @Sport_Hamburg und @music_port_hh.

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Hamburg.de Kalender 2015 – von Hamburgern für Hamburger

Boris Krohn
Geschrieben am 25. September 2014
von Boris Krohn

Wer kennt die Stadt besser als ihre Bewohner? Und wer kennt die schön­sten Ecken seiner Stadt besser als die vie­len engagierten Fotografen der Hansestadt?

Dies waren unsere Über­legun­gen als wir uns in diesem Jahr dazu entschlossen, den hamburg.de Kalen­der mit aus­gewählten Bildern Ham­burger Fotografen zu gestalten.

So starteten wir einen Aufruf, uns die schön­sten Fotos der vier Jahreszeiten – Früh­ling, Som­mer, Herbst und Win­ter – auf hamburg.de hochzu­laden. Da uns hier­bei mehr Fotos zugeschickt wür­den, als in einem Kalen­der unterzubrin­gen sind, wussten wir, dass wir let­ztlich eine Auswahl zu tre­f­fen hät­ten. Doch wer sollte entschei­den und mit welcher Meth­ode? Nach lan­gen Diskus­sio­nen einigten wir uns auf eine zweistu­fige Vorgehensweise.

Nach der Phase des Sam­melns wählt die hamburg.de Redak­tion, unter­stützt durch den bekan­nten Ham­burger Fotografen Malte Klauck die jew­eils 10 schön­sten Bilder pro Jahreszeit aus. Angesichts der über­wälti­gen­den Menge von ins­ge­samt 567 Ein­sendun­gen mit Sicher­heit keine leichte, aber über­aus span­nende Aufgabe.

Im Anschluss daran startet die öffentliche Abstim­mung über die 40 voraus­gewählten Fotos auf hamburg.de. Bei dieser öffentlichen Abstim­mung wägten wir fol­gende Vari­anten ab.

Fil­terung von IP-Adressen: Dieses Ver­fahren gilt oft als Stan­dard, hat jedoch gle­ich mehrere Nachteile. Die Spe­icherung von IP-Adresse empfinden wir von hamburg.de als kri­tisch. Für uns ist es wichtig, nicht mehr Infor­ma­tio­nen von unseren Besuch­ern abzufra­gen, als für den Betrieb unseres Pro­tals notwendig ist. Bei der dynamis­chen Ver­gabe von IP-Adresse, beispiel­sweise in einem Pri­vathaushalt, reicht ein Neustart des Gerät, um eine neue IP-Adresse zu erhal­ten. In einem Fir­men­net­zw­erk hinge­gen kann nur von einem Gerät ein­ma­lig abges­timmt werden.

Set­zen eines Cook­ies: Cook­ies sind der ger­ing­ste Schutz gegen Mehrfach­ab­stim­mungen. Man kann die Cook­ies im Browser löschen, und so beliebig oft abstim­men. Auch durch die Ver­wen­dung eines alter­na­tiven Browsers ist die Abgabe einer zweiten Stimme möglich.

Authen­tifizierung per CAPTCHA: Als gängiges Mod­ell hat sich hier die Auf­forderung zur Eingabe von verz­er­rten Buch­staben / Zahlen etabliert, welche in einer Bild­datei dargestellt wer­den. Min­i­mal verz­er­rte Buch­staben sind inzwis­chen auch für Maschi­nen keine Her­aus­forderung mehr. Erhöht man die Verz­er­rung, haben auch Men­schen Prob­leme, den gewün­schten Code einzugeben. Dazu wider­spricht die Ver­wen­dung von CAPTCHAS den Richtlin­ien der Barrierefreiheit.

Stim­ma­b­gabe erst nach Reg­istrierung: Die Teilnehmer/innen müssen sich vor Stim­ma­b­gabe reg­istri­eren und anmelden. Dies macht die Abgabe mehrerer Stim­men sehr aufwändig, jedoch dauert selbst die Abgabe der ersten Stimme schon rel­a­tiv lang. Auf diese Art und Weise ver­ringert sich die Anzahl der Stim­men drastisch. Zudem wer­den per­sön­liche Daten erhoben und gespeichert.

Wir wer­den auch in Zukunft daran arbeiten, ein Vot­ing bere­itzustellen, was so fair wie möglich ist. Wir glauben, dass wir aus der Kom­bi­na­tion aus Jury und dem set­zen von Cook­ies den besten Weg gewählt haben. Eine Vorauswahl durch Jury, welches Bild jedoch am Ende gewinnt, entschei­den die Teilnehmer/innen des öffentlichen Votings.

Hier kommt die Frage auf, warum wir Cook­ies ver­wen­den, bietet sie doch eine sehr geringe Sicher­heit gegen Mehrfach­ab­stim­mungen. Unsere Antwort lautet: Weil keine alter­na­tive Lösung einen Schutz vor Mehrfach­ab­stim­mungen bietet. Und weil alle alter­na­tiven Lösun­gen für uns mehr Nachteile bergen, als das wir sie gewillt sind einzuset­zen. Cook­ies bieten eine bar­ri­ere­freie, daten­schutzkon­forme und für alle zugängliche Abstim­mung. Das ist uns wichtig, weil nur dies fair gegenüber allen Teilnehmer/innen ist.

Damit ein Online-Voting fair abläuft, ist jedoch auch immer die Fair­ness der Teilnehmer/innen gefordert. So bleibt uns an dieser Stelle nur übrig, zu einem fairen Abstim­mungsver­hal­ten aufzu­rufen und uns für die über 500 einge­sende­ten Fotos her­zlich zu bedanken.

Wir freuen uns auf den hamburg.de Kalen­der 2015!

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hamburg heute — Der Tag auf einen Blick

Boris Krohn
Geschrieben am 10. Juli 2014
von Boris Krohn

Die stärk­ste Sturm­flut hat Ham­burg 1962 gese­hen. Elbe und Weser traten über ihre Ufer und über­fluteten die Stadt. Jeden Tag aber rollt eine andere riesige Welle auf die 5 Mil­lio­nen Metropol­re­gion zu: Die Infor­ma­tions­flut. Wer hält sie in Schach? Wer leitet die Infor­ma­tio­nen in Bah­nen? Die neue Seite hamburg.de/nachrichten-hamburg.

Hier finden Sie das Wichtig­ste des Tages auf einen Blick. Ob Streik oder Baustelle, Sonne oder Xaver, HSV oder Queen Mary – aktuell­ste Mel­dun­gen der Region von Bild.de, Mopo.de, Abendblatt.de, NDR.de, Die Welt und Zeit-Online in Schlagzeilen und als Video.

Und wie sieht ihr ham­burg heute eigentlich aus? Mit dem von uns recher­chierten Tipp des Tages empfehlen wir Ihnen täglich neue kul­turelle Ver­anstal­tun­gen wie Konz­erte, Ausstel­lun­gen, Lesun­gen, Fes­ti­vals oder The­ater­stücke. Damit weiten wir die beliebte Rubrik “Woch­enendtipps” auf die gesamte Woche aus.

ham­burg heute ist ein guter Grund, täglich vor­beizuschauen. Dazu laden wir Sie her­zlich ein.

 

 

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Neuer Führerscheintest auf hamburg.de

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Geschrieben am 7. Juli 2014
von Katharina Kranz
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Unter fahrschule.hamburg.de haben wir ab sofort einen neuen Führerschein­test für ins­ge­samt 13 ver­schiedene Fahrzeug-Klassen. Mobil opti­miert und um einiges schicker, ist schon vor dem Launch in der hamburg.de-Redaktion ein kleiner Wet­tbe­werb um die besten Ergeb­nisse aus­ge­brochen. Ob das beste Ergeb­nis dabei möglichst wenig oder erschreck­end viele Fehler­punkte sind, kön­nten einige Kol­le­gen eventuell falsch ver­standen haben. „Fehler­punkt“ ist im Grunde ja auch irgend­wie ein Wider­spruch in sich.

Beim Wet­tbe­werb haben sich in unserer Redak­tion vier Führerscheintest-Typen herausgestellt:

Typ 1: Der 1984er
Er hat vor 30 Jahren die the­o­retis­che Führerschein­prü­fung nur knapp mit sechs Fehler­punk­ten bestanden (damals reichten schon sieben Fehler­punkte zum Durch­fallen). Und ist heute mit im Schnitt 20 Fehler­punk­ten dabei, beruft sich hier­bei aber auf die Tat­sache, dass er zum Beispiel die Airbag-Fragen gar nicht beant­worten kön­nen kann – schließlich gab es damals noch keine Airbags.

Typ 2: Der Ehrgeizige
Der Ehrgeizige sitzt direkt neben dem 1984er und sieht seine Chance auf eine ordentliche Com­pe­ti­tion. Und tat­säch­lich – sein erstes Ergeb­nis ist besser als das seiner echten Führerschein­prü­fung vor acht Jahren! Keine zehn Fehler­punkte, son­dern nur sechs. Mis­sion erfol­gre­ich absolviert.

Typ 3: Die Ver­weigerin
Die Ver­weigerin hat ihren Führerschein vor 12 Jahren mit 0 Fehler­punk­ten (ja 0!) bestanden und hat jetzt über­haupt keine Zeit den Führerschein­test noch ein­mal ern­sthaft durchzuk­licken. Natür­lich klickt sie den Test circa 20 Mal durch, sie muss ihn schließlich testen, aber Fra­gen ern­sthaft beant­worten und Ergeb­nisse mit­teilen? Keine Zeit.

Typ 4: Die Vergessliche
Die Jüng­ste in der Runde hat ihre The­o­rieprü­fung vor zuck­er­süßen sechs Jahren ger­ade so bestanden und nun nicht weniger als großzügig abgerun­dete 40 Fehlerpunkte.

Und was ler­nen wir aus der Geschichte? Verkehrsregeln müssen gel­ernt sein und wer­den schnell vergessen – wür­den Sie denn (wieder) beste­hen? Finden Sie es her­aus unter: fahrschule.hamburg.de.

 

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Neue Themen und Perspektiven der Hansestadt — Hamburger Bloggerinnen und Blogger schreiben auf dem Stadtportal

Martin Giese
Geschrieben am 26. Juni 2014
von Martin Giese

Cyclas­sics, Kreuz­fahrtschiffe, Hafenge­burt­stage oder Harley Days – Ham­burg wird von außen schnell als Metro­pole mit den großen Ver­anstal­tun­gen wahrgenom­men. Kein Wun­der, liest man darüber doch auch in sämtlichen Medien – regional, bun­desweit und auch inter­na­tional. Dabei spie­len sich auch viele span­nende Dinge im Kleinen ab. Wenn Mini-Galerien neue Kün­stler präsen­tieren oder unbekan­nte Musiker oder Schaus­pieler ihre ersten Schritte auf die Bret­ter set­zen, die die Welt bedeuten, dann sind es häu­fig Blog­ger, die das beobachten, fotografisch fes­thal­ten und kom­men­tieren. Auch Ver­anstal­tun­gen in einzel­nen Stadt­teilen, neue ver­rückte Bars oder modis­che Anre­gun­gen starten häu­fig zunächst unter der Wahrnehmungss­chwelle des großen Pub­likums.
Doch diese kleinen Entwick­lun­gen kön­nen der Anfang für große Dinge sein. Wen heute nur ein eingeschworener Haufen kennt, ist mor­gen der große Geheimtipp und über­mor­gen wom­öglich Star­gast auf den Büh­nen der Welt — Daniel Richter, Jan Delay oder Blutsgeschwis­ter sind Beispiele dafür. Im über­tra­ge­nen Sinne gilt das auch für die lebendige Ham­burger Start-Up-Szene, die jüngst erneut(!) einen Wel­trekord beim Crowd­fund­ing aufstellte.

SoBloggtHamburg_VisualAber auch in schein­bar Alt­bekan­ntem finden sich inter­es­sante The­men. Wer kennt schon alle Brücken der Stadt, die sich gern mit Venedig ver­gle­icht? Wer hat den Blick für die winzi­gen Absur­ditäten des städtis­chen All­t­ags?
Ger­ade für ein jün­geres Pub­likum ist dieses Kalei­doskop von The­men wichtiger Teil des Stadt­ge­sprächs. Der Aus­tausch von Tipps und die Diskus­sion über urbane The­men sor­gen für neue Kon­takte und befeuern so manche näch­ste Idee. Ger­ade durch den Erfolg der Sozialen Medien kann man erfahren, dass „im Gespräch sein“ ein inter­ak­tiver zwei-Wege-Prozess ist.

Seit Mittwoch, den 25. Juni 2014, öffnet hamburg.de eine Bühne, um diese The­men zu präsen­tieren und die Per­so­nen, die darüber schreiben. Unter dem Titel „So bloggt Ham­burg“ wird auf dem Stadt­por­tal jede Woche ein Beitrag aus dem Kreis aus­gewählter Blog­ger vorgestellt. Im Laufe der Zeit wird hier eine große Samm­lung wach­sen, mit vie­len Anre­gun­gen für Ham­burg­erin­nen und Ham­burger – und natür­lich auch für Besucherin­nen und Besucher. Und vielle­icht zieht der eine oder andere heutige Geheimtipp bald ebenso Inter­essierte in die Hans­es­tadt, wie es heute bei den großen Events der Fall ist.

www.hamburg.de/so-bloggt-hamburg

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Mit dem neuen Stadtplan zum besten Hamburger der Stadt

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Geschrieben am 18. Februar 2014
von Mathias Kröning

Die Her­aus­forderung: Gle­ichzeitig groß und klein

Das Inter­net wird mobil, immer mehr Men­schen sur­fen immer häu­figer mit Ihrem Smart­phone. Für uns als Betreiber des Stadt­por­tals hamburg.de ergeben sich hier­aus neue Her­aus­forderun­gen. Wir müssen unsere Inhalte auch auf den kleinen Dis­plays von Smart­phones opti­mal darstellen. Ins­beson­dere für den Stadt­plan eine ganz beson­dere Auf­gabe, denn dieser soll möglichst groß sein, damit er gut zu nutzen ist.

Auf einer Seite, auf der „nur“ der Stadt­plan ist, ist diese Auf­gabe ver­hält­nis­mäßig ein­fach zu lösen. Auf hamburg.de nutzen wir aber auf vie­len unter­schiedlichen Seiten Stadt­pläne. Beispiel­sweise in Artikeln über Sehenswürdigkeiten, im Branchen­buch, im Behör­den­finder und auch im Ver­anstal­tungskalen­der. Die Stadt­pläne zeigen an, wo sich die Sehenswürdigkeit, das Restau­rant, das Amt oder die Loca­tion befinden. Diese Stadt­pläne dür­fen nicht zu groß sein, denn sonst ver­hin­dern sie, dass man die Seite auf dem Smart­phone bequem scrollen kann. Anstatt die Seite zu bewe­gen, bewegt man unab­sichtlich nur den Stadt­plan. Wir standen also vor einem klas­sis­chen Dilemma: Der Stadt­plan soll gle­ichzeitig möglichst groß und möglichst klein sein.

Die Lösung: Lightbox

Wir haben es gelöst, und zwar mit einer Light­box. Die Stadt­pläne sind passend in die jew­eili­gen Seiten inte­gri­ert und zeigen den Stan­dort an. Wenn man auf das Sym­bol in der Mitte des Stadt­plans tippt,  öffnet sich die Light­box und füllt (fast) den ganzen Bild­schirm aus. Nun hat man viel Platz, um den Stadt­plan zu zoomen, zu ver­schieben, zu suchen oder von der Kar­te­nan­sicht zu Satel­liten­bildern zu wechseln.

Apro­pos Suchen: Sie kön­nen im Stadt­plan nicht nur nach Adressen son­dern auch nach Unternehmen, Ämtern und Sehenswürdigkeiten etc. suchen. Und Sie kön­nen sich natür­lich auch ihren aktuellen Stan­dort auf dem Stadt­plan anzeigen lassen, sofern Sie ein Smart­phone nutzen. Wenn Sie auf einer der Nadeln im Stadt­plan tip­pen, erhal­ten Sie am unteren Rand des Stadt­plans zusät­zliche Infor­ma­tio­nen, wie z.B. die Adresse oder die Telefonnummer.

Nicht vergessen: Desktop

Wir haben natür­lich auch die Desktop-Version des Stadt­plans über­ar­beitet.  Der Focus war auch hier mehr Platz für den Stadt­plan und eine ein­fachere Bedi­enung. Daher gibt es auch für die Desktop-Version eine Light­box. Außer­dem wer­den die Infor­ma­tio­nen zu den Sehenswürdigkeiten etc. nun in einer Sprech­blase (Bub­ble) angezeigt.

Ver­linkung: Deeplink leicht gemacht

In der Desktop-Version gibt es jetzt unter dem Stadt­plan den Link zur Karte zum Rauskopieren. Der Link ruft immer den Stadt­plan mit der aktuellen Ein­stel­lung auf, also mit dem aktuellen Auss­chnitt, der aktuellen Suche etc. Sie kön­nen den Link ver­schicken aber auch als Link in die eigene Seite einbauen.

Ein­fach mal ausprobieren

Testen Sie doch ein­fach ein­mal den neuen Stadt­plan auf hamburg.de. Am besten gle­ich heute Mit­tag die Seite Burger-Restaurants aufrufen und ein gutes Hamburger-Restaurant aus­suchen. Falls Sie Veg­e­tarier sind: Ein­fach im Plan oben rechts auf den Pfeil klicken(Desktop) oder auf das Sym­bol in der Mitte der Karte tip­pen (mobil), die Light­box öff­nen und mit der Suche ein Veg­e­tarisches Restau­rant suchen. Viel Spaß und guten Appetit!

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Das Kreuzfahrtjahr 2014 oder: Wie viele Heliumballons braucht man, um die Queen Mary 2 anzuheben?

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Geschrieben am 9. Januar 2014
von Katharina Kranz

Die näch­sten Besucher­reko­rde, so viele Schiff­san­läufe wie noch nie, neue Ozean­riesen im Ham­burger Hafen – das Ham­burger Kreuz­fahrt­jahr 2014 wird spannend!

Dass 2014 wieder ein aufre­gen­des Hafen­jahr wird, wis­sen wir bei hamburg.de natür­lich, jetzt wollen wir unsere Begeis­terung rund um den Ham­burger Hafen mit Ihnen teilen. Darum haben wir rechtzeitig zum Beginn der neuen Sai­son eine schicke Info­grafik zum Thema „Das Ham­burger Kreuz­fahrt­jahr 2014“ erstellt.

Die Info­grafik zeigt die Höhep­unkte des Hafen­jahres und Wis­senswertes rund um das Thema Kreuz­fahrt. Hier finden sich eine Vielzahl grafisch auf­bere­it­eter Infor­ma­tio­nen, die Lust auf den Ham­burger Hafen und die Kreuz­fahrtschiffe machen. Und nicht zuletzt Antworten auf ele­mentare Fra­gen wie: „Wie viele Heli­um­bal­lons braucht man eigentlich um die Queen Mary 2 anzuheben?“.

Hier finden Sie die Info­grafik: Das Ham­burger Kreuz­fahrt­jahr 2014.

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Die Kamera mit dem Wow-Effekt

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Geschrieben am 16. August 2012
von Mathias Kröning

„Das ist ja hammer-geil!“ So und ähn­lich haben wir gestern Mor­gen die Bilder der Live-HD-Cam vom Ein­lauf der MS Deutsch­land hier im Büro kom­men­tiert. Wir bei hamburg.de saßen vorm Bild­schirm und haben uns über die tollen Bilder gefreut.  Wir waren so begeis­tert, dass wir alle gle­ichzeitig die Live-Bilder am Com­puter angeguckt und so kurzzeitig unser internes Net­zw­erk an die Belas­tungs­grenze getrieben haben.

Web­Cam?  hamburg.de hat bere­its im let­zten Jahr den Bere­ich Web­Cam stark aus­ge­baut. Ob Elbe, Alster, Rathaus oder Flughafen: Über 40 Web­Cams auf hamburg.de zeigen Stadt. So kön­nen sich die Nutzer von hamburg.de immer ein aktuelles Bild machen, wie es ger­ade aussieht in der schön­sten Stadt der Welt. Und wenn etwas Beson­deres in Ham­burg los ist, wie z.B. das Alstereisvergnü­gen oder der Hafenge­burt­stag, steigen die Zugriffe immer sprung­haft an.

Live-HD-Cam! So war es auch heute — aber mit einem wichti­gen Unter­schied: Unsere neue Kam­era ist keine klas­sis­che Web­Cam, die alle 60 Sekun­den ein Bild schießt, son­dern eine Live-HD-Cam, die einen beein­druck­enden Live-HD-Stream pro­duziert. Und einen super Stan­dort hat sie auch noch: Das gute Stück steht auf dem Hotel Empire River­side ober­halb des alten Elb­tun­nels und zeigt den Ham­burger Hafen in seiner vollen Pracht von der Elbphil­har­monie in der Hafencity bis zum Dock­land in Altona.

Die Bilder sind wirk­lich beein­druck­end. Ob bei schönem Son­nen­schein, wenn man das Treiben auf der son­nenglitzern­den Elbe sieht oder bei Nacht, wenn tausende Lam­pen den Hafen in ein buntes Far­ben­meer ver­wan­den (oder wie ger­ade diese Woche in ein blaues Wunder).

Diese außergewöhn­lichen Bilder möglich macht die Tech­nolo­gie der Win­dit Livesys­tems GmbH, die Bewegt­bilder bere­it­stellt, die bisher nur mit TV-Infrastruktur zu erzeugt wer­den konnten.

Feuer­probe bestanden. Die erste Feuer­probe hat die neue Live-HD-Cam beim Ein­lauf der MS Deutsch­land, die die Deutschen Olym­pi­oniken zurück nach Deutsch­land gebracht hat, bestanden.  Gestern um 9:25 Uhr kam das Traum­schiff in den Blick der Kam­era, die ihm in den näch­sten 30 Minuten fol­gte. Die Regen­bo­gen in den Wasser­fontä­nen der Lösch­boote waren genauso schön wie die fröh­lichen Sportler an Deck, die man gut erken­nen kon­nte. Das Bild lief trotz der vie­len Zugriffe fast immer flüs­sig. Nur wenn die Spiegelun­gen der Sonne auf dem Wasser die Daten­rate auf schwindel­nde Höhen trieb, ruck­elte es für wenige Sekun­den. Wir im hamburg.de-Büro und unsere Nutzer waren begeis­tert von den Bildern.

Cruise Days kön­nen kom­men. Angesichts dieser bestanden Prü­fung blicken wir nun gelassen auf den Cruise Days vom 17. bis 19. August 2012 und freuen uns, das mar­itime Großereig­nis live im Inter­net zu über­tra­gen. Für alle, die es nicht schaf­fen wer­den, dabei zu sein: Egal, ob Sie in Wup­per­tal oder in Wands­bek sind: Schauen Sie rein, besuchen Sie die Cruise Days online unter http://www.hamburg.de/livecam-hafen/.

P.S.: Die Kam­era wird selb­stver­ständlich auch nach den Cruise Days live auf dem Ham­burger Hafen senden. Viel Spaß mit den Bildern.

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Daumen hoch! 600.000 Facebook-Freunde für hamburg.de

Dr. Kai Kaufmann
Geschrieben am 9. März 2012
von Dr. Kai Kaufmann

Langsam müssen wir uns über­legen, ob wir nur noch in 100.000er-Schritten jubeln soll­ten. So schnell wächst die Facebook-Community von hamburg.de. Mit­tler­weile heißt es mehr als stolze 600.000 mal „Gefällt mir“ zu den The­men, die das offizielle Por­tal der Stadt Ham­burg auf seiner Facebook-Seite spielt. Damit hat hamburg.de weit­er­hin eine der größten Facebook-Communities Deutsch­lands und ist selbst im europäis­chen Ver­gle­ich führend.

Ger­adezu im Sekun­den­takt stieg die Zahl unserer Facebook-Freunde zuletzt beim Alstereisvergnü­gen. Patri­o­tisch bün­delte die nahe der Auße­nal­ster gele­gene Redak­tion ihre Kräfte und plöt­zlich drehte sich (fast) alles nur noch um dieses Event. Und zwar nicht nur im Por­tal hamburg.de, son­dern auch auf unserer Facebook-Seite. Im Minu­ten­takt wuchs das Ange­bot: von der allerersten Mel­dung über das offizielle „Go“ für die Party auf dem Eis bis zur Karte mit den Posi­tio­nen der Glühwein-Buden. Große Foto­strecken zeigten den Alsterspaß aus so ziem­lich jeder Per­spek­tive. Aber das Schön­ste war die Res­o­nanz unserer Facebook-Freunde auf einen beispiel­losen Wet­tbe­werb um das beste Foto oder Video vom Alstereisvergnü­gen. Unfass­bare 350 Ein­sendun­gen erhiel­ten wir. Als Dankeschön gab’s tolle Preise wie Tick­ets für den Snow Dome Bispingen, Dinner-Gutscheine für das schicke Restau­rant VLET oder Jahresa­bos für das Premium-Magazin „Der Hamburger“.

Was unseren Facebook-Freunden in let­zter Zeit noch so gefiel? Zum Beispiel die exk­lu­siven Fotos vom neuen Emporio-Hochhaus. Dazu hieß es 511 mal „Gefällt mir“. Klasse lief auch diese Aktion: Wir stell­ten aus­geze­ich­nete Hotels vor und woll­ten wis­sen „Welche Hotels empfehlt ihr euren Fre­un­den?“ Als Dankeschön für die tolle Facebook-Resonanz tüten wir ger­ade einen Deal für unsere Fre­unde ein…

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Live-Streaming aus den Bezirksversammlungen

Klemens Jäger
Geschrieben am 25. Januar 2012
von Klemens Jäger

Gast­beitrag von Kle­mens Jäger aus der Senatskanzlei

Michael Büker veröf­fentlicht auf seinem Twitter-Account, dass die Darstel­lung der Bezirksver­samm­lung auf dem Stadt­por­tal hamburg.de man­gel­haft sei. Dabei beklagt er, dass Doku­mente der Sitzun­gen der Bezirksver­samm­lun­gen inner­halb des Stadt­por­tals nicht auffind­bar seien.

Diese Aus­sage ist unvoll­ständig. Die Freie und Hans­es­tadt Ham­burg (FHH) betreibt eigene Online-Angebote, mit denen sich Bürg­erin­nen und Bürger über die Bezirk­sauss­chüsse informieren kön­nen. So veröf­fentlichen fünf von sieben Bezirke öffentliche Doku­mente im stadteige­nen Ratsin­for­ma­tion­ssys­tem „Open Plenum“. Einige Bezirke stellen zudem ihre Doku­mente auf hamburg.de zeit­nah online bzw. bauen diesen Bere­ich ger­ade neu auf.

Die Kri­tik, dass das Ratsin­for­ma­tion­ssys­tem nicht adäquat  an hamburg.de ange­bun­den ist, nehmen wir ernst. Deswe­gen arbeiten wir an einer Konzep­tion für eine neue Plat­tform, um im Inter­esse der Bürg­erin­nen und Bürger die Ein­bindung in das städtis­che Por­tal hamburg.de zu verbessern. Unser Ziel ist, dass jeder leicht zugänglich die Doku­mente der Bezirksver­samm­lun­gen erre­ichen kann — im Sinne größt­möglicher Transparenz.

Gle­ichzeitig twit­tert Michael Büker mit Bezug auf ver­schiedene Blog­ger, dass eine Live-Übertragung aus den Bezirksver­samm­lun­gen nicht möglich sei, da der Axel-Springer-Konzern ein Monopol auf Stream­ing aus Sitzun­gen der Bezirksver­samm­lun­gen habe.

Diese Behaup­tung ist falsch. Richtig ist, dass die Freie und Hans­es­tadt Ham­burg bere­its 2003 – also vier Jahre vor dem Ein­stieg des Axel Springer Konz­erns — einen Ver­trag mit der hamburg.de GmbH & Co. KG geschlossen hat, nach dem sie ihre Inhalte exk­lu­siv auf dem städtis­chen Por­tal hamburg.de veröffentlicht.

Diese Entschei­dung ist aus mehreren Aspek­ten her­aus sinnvoll:

1. Sicherung eines zen­tralen gebün­del­ten Infor­ma­tion­sange­botes der FHH und damit Gewährleis­tung eines zeit­gemäßen Angebotes.

2. Erzielung von Syn­ergieef­fek­ten: Die gemein­same, gebün­delte Präsenz aller im Stadt­por­tal abge­bilde­ten Ver­wal­tung­sein­rich­tun­gen ist ger­ade in Zeiten knap­per Ressourcen  kostengün­stiger zu real­isieren als diverse dezen­trale Ange­bote städtis­cher Institutionen.

3. Die Zusam­me­nar­beit mit der Betreiberge­sellschaft senkt die Kosten der tech­nis­chen Infra­struk­tur und gener­iert zusät­zliche attrak­tive Ange­bote im Stadt­por­tal, die von den Besucherin­nen und Besuch­ern erwartet wer­den, von der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg selbst aber gar nicht umge­setzt wer­den könnten.

Selb­stver­ständlich ist es möglich, ein Stream­ing aus den Bezirksver­samm­lun­gen anzu­bi­eten. Dabei ist die Bezirksver­samm­lung bei der Wahl des tech­nis­chen Anbi­eters nicht an hamburg.de gebun­den. Sie kann einen Dien­stleis­ter frei wählen, der dies dann im Auf­trag der Bezirksver­samm­lung umsetzt. Ist die Bezirksver­samm­lung Auf­tragge­ber, muss der Stream allerd­ings auf dem städtis­chen Por­tal ange­boten wer­den. Inwieweit die Veröf­fentlichung bzw. Ausstrahlung auf hamburg.de dann exk­lu­siv ist, muss mit der hamburg.de GmbH & Co. KG abges­timmt werden.

Wenn der Anbi­eter entsprechende Aufze­ich­nun­gen eigen­ver­ant­wortlich als pri­vates Medi­enun­ternehmen macht und veröf­fentlicht, besteht keine ver­tragliche Verpflich­tung zur Präsen­ta­tion auf dem Stadtportal.

Poli­tis­che Inhalte der Freien und Hans­es­tadt Ham­burg wer­den unter hamburg.de grund­sät­zlich wer­be­frei inner­halb der Rubrik „Stadt und Staat“ exk­lu­siv veröf­fentlicht. Dies folgt der Überzeu­gung, dass poli­tis­che Infor­ma­tio­nen des Sen­ats, der Bezirke oder der Bezirk­sauss­chüsse kein­er­lei kom­merziellen Aspek­ten unter­wor­fen sein dür­fen und an zen­traler Stelle im Netz ver­füg­bar sein müssen.

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